Ga­b­ri­el kommt ommt Rus­sen ent­ge­gen­nt­ge­gen

Neue Presse - - NACHRICHTE­N -

Ros­tock. Bun­des­wirt­schafts­mi-tschafts­mi­nis­ter Sig­mar Ga­b­ri­el (SPD)PD) hat sich für wei­te­re Ge­sprä­che mit Russ­land und den schritt­wei­sen Ab­bau der we­gen der Ukrai­ne-Kri­se­se ver­häng-ver­häng­ten Sank­tio­nen aus­ge­spro­chen.ro­chen. „Wir wis­sen al­le aus un­se­rer Er­fah­rung, dass Iso­la­ti­on auf Dau­err gar nichts bringt. Am En­de hilft nur Dia­log“, sag­te Ga­b­ri­el.

„Man soll­te die Nach­fra­ge­age der­der Wirt-Wirt­schaft im Blick ha­ben“, sag­te­sag­te Russ-Russ­lands In­dus­trie­mi­nis­ter De­nis Man-Man­turow bei ei­nem Tref­fen mit­mit Ga­b­ri­el. Die Wirt­schaft auf bei­denn Sei­ten sei dar­an in­ter­es­siert, die Be­zie­hun­ge­ne­zie­hun­gen wei­ter zu ent­wi­ckeln, Part­ner­schaf-art­ner­schaf­ten zu schlie­ßen, Han­dell und In­ves-In­ves­ti­tio­nen zu stär­ken, be­ton­teon­te Ma­ntu-Man­turow.

Un­ge­ach­tet der Sank­tio­ne­n­io­nen warb er um In­ves­ti­tio­nen in diee rus­si­sche In­dus­trie. Für sein Land sei Deutsch-Deutsch­land da­bei wich­tigs­te­rer Part­ner. Ga­b­ri­el mach­te je­doch deut­lich, dass ei­ne wei­te­re Nor­ma­li­sie-li­sie­rung der Wirt­schafts­be-e- zie­hun­gen nur mög­lich sei, wenn die Ver­ab­re­dun­gen von Minsk für den Frie­dens­pro­zess in der Ukrai­ne auch ein­ge­hal­ten wer­den.

Dau­er­kon­fron­ta­ti­on sei der fal­sche Weg. „Das heißt aber nicht, dass man bil­ligt, was Russ­land ge­macht hat. Und das heißt nicht, dass wir Ab­stand da­von neh­men, dass der Bür­ger­krieg in der Ukrai­ne be­en­det wer­den muss“, be­ton­te der SPD-Po­li­ti­ker. Die EU hat­te 2014 als Re­ak­ti­on auf die Krim- und Ukrai­ne-Kri­se Han­dels­be­schrän­kun­gen ge­gen Russ­land ver­hängt, die von der Ge­gen­sei­te er­wi­dert wur­den. In der Fol­ge hal­bier­te sich das Han­dels­vo­lu­men zwi­schen Deutsch­land und Russ­land den An­ga­ben zu­fol­ge auf 52 Mil­li­ar­den Eu­ro im Jahr 2015.

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