Flops: Ein Ab­gang, vie­le Schmer­zen

Neue Presse - - SPORT -

Ver­let­zungs­pech: Im­mer wenn das La­za­rett sich lich­te­te, fiel der nächs­te Leis­tungs­trä­ger aus. Ka­pi­tän Tor­ge Jo­hann­sen ver­pass­te drei Vier­tel der Sai­son, die EM-Hel­den Kai Häf­ner und Erik Schmidt ver­letz­ten sich beim Na­tio­nal­team, und auch Spiel­ma­cher Mor­ten Ol­sen, Lars Lehn­hoff und Ru­nar Ka­ra­son fehl­ten län­ger. Die vie­len Aus­fäl­le konn­ten nicht im­mer gleich­wer­tig kom­pen­siert wer­den.

Feh­len­de Kon­stanz: Die Sai­son war ein ein­zi­ges Auf und Ab – nicht nur we­gen der vie­len Ver­let­zun­gen. Ein Punkt ge­gen Top­team Flens­burg, Plei­te beim Ber­gi­schen HC. Punk­te­tei­lung ge­gen Kiel, al­ler­dings auch ge­gen Ab­stei­ger Lüb­be­cke. „Bei uns weißt du häu­fig nicht, was du kriegst. Das ist ei­ne Schwä­che von uns“, sagt Trai­ner Jens Bürk­le, „das The­ma Kon­stanz steht in der Vor­be­rei­tung auf die nächs­te Sai­son weit oben.“

Olaf­ur Gud­munds­son: Der Is­län­der kam nie rich­tig in Han­no­ver an. Viel Ver­let­zungs­pech, viel Kon­kur­renz. Er konn­te sich nicht durch­set­zen. Im No­vem­ber lös­te er sei­nen Ver­trag auf und ging zu­rück nach Schwe­den. js/sl

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