Bun­des­re­gie­rung för­dert Ga­mes „ma­de in Ger­ma­ny“

Neue Presse - - NACHRICHTEN -

BER­LIN. Die Bun­des­re­gie­rung för­dert künf­tig die Ent­wick­lung von Com­pu­ter­spie­len in Deutsch­land. So sol­len im kom­men­den Jahr 50 Mil­lio­nen Eu­ro für ei­nen Ga­mesFonds be­reit­ste­hen, be­schloss der Haus­halts­aus­schus­ses des Bun­des­ta­ges.

Der Bran­chen­ver­band Ga­me sprach von ei­nem „his­to­ri­schen Schritt“. Seit Jah­ren setzt sich der Ver­band für ei­ne bes­se­re För­de­rung ein, um Ent­wick­ler aus Deutsch­land in­ter­na­tio­nal kon­kur­renz­fä­hi­ger zu ma­chen. Ob­wohl der Markt für Ga­mes in Deutsch­land zu­letzt kräf­tig zu­ge­legt hat­te, war der An­teil an Spie­leent­wick­lun­gen aus Deutsch­land wei­ter ab­ge­sackt.

„Di­gi­ta­le Spie­le sind Kul­turund Wirt­schafts­gut und nicht zu­letzt Trei­ber für In­no­va­tio­nen, bei­spiels­wei­se auch im Be­reich künst­li­cher In­tel­li­genz“, sag­te der di­gi­tal­po­li­ti­sche Spre­cher der CDU/CSUFrak­ti­on, Tank­red Schi­pan­ski.

1.208,125 (– 1,28 %) 69,78 (– 1,64 %)

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