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ANDRE­AS WILLEKE

wei­te­re Nie­der­la­ge hät­te für die Bun­des­li­ga le­bens­be­droh­li­che Fol­gen ge­habt.

Am En­de aber la­gen sich Trai­ner Brei­ten­rei­ter und Ma­na­ger Heldt in den Ar­men, die Spie­ler tanz­ten mit den Be­treu­ern im Kreis. Won’t for­get the­se days von den Fu­rys da­zu wie in bes­se­ren Zei­ten – das ro­te Herz schlägt wie­der. Es hat zwar ei­ni­ge Aus­set­zer zu ver­kraf­ten ge­habt, aber die Mann­schaft ist gera­de noch mal vor der Not­auf­nah­me ab­ge­bo­gen.

Die Vi­tal­funk­tio­nen sind in­takt, der Ab­stand zum Mit­tel­feld der Ta­bel­le ist erst­mal ver­kürzt wor­den. Über ei­ne mög­li­che künst­li­che Be­at­mung durch ei­nen Trai­ner­wech­sel muss kei­ner nach­den­ken. Gera­de recht­zei­tig hat 96 den ers­ten Schritt aus der Kri­se ge­macht. Es müs­sen al­ler­dings wei­te­re fol­gen, ei­ne Über­wa­chung des 96-Kreis­laufs bleibt not­wen­dig.

Neun Punk­te nach elf Spie­len sind noch zu we­nig – aber den Rol­la­tor kann 96 in die Ecke stel­len. 96 kommt wie­der ins Lau­fen.

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