Grund­schü­ler in Deutsch und Ma­the im Mit­tel­feld

Neues Deutschland - - Brandenburg -

Ber­lin. Bran­den­burgs Viert­kläss­ler ha­ben bei ei­ner Un­ter­su­chung ih­rer Kom­pe­ten­zen in Deutsch und Ma­the­ma­tik Wer­te im Mit­tel­feld er­reicht. Bei der Recht­schrei­bung schaff­te knapp ein Vier­tel der Grund­schü­ler nicht den Min­dest­stan­dard. Das geht aus der Stu­die IQB-Bil­dungs­trends her­vor, die die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz am Frei­tag in Ber­lin ver­öf­fent­lich­te. Un­ter­sucht wur­de, in­wie­weit Viert­kläss­ler die von der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz ge­setz­ten Bil­dungs­stan­dards in Deutsch und Ma­the­ma­tik er­rei­chen. Im Fach Deutsch schnit­ten die bran­den­bur­gi­schen Schü­ler et­was we­ni­ger gut ab als im letz­ten Ver­gleich 2011, er­klär­te das Bil­dungs­res­sort. In Ma­the­ma­tik sei­en die auch schon 2011 teil­wei­se gu­ten Leis­tun­gen sta­bil ge­blie­ben. Bil­dungs­mi­nis­te­rin Brit­ta Ernst (SPD) er­klär­te: »Das Er­geb­nis für das Fach Deutsch, ins­be­son­de­re Or­tho­gra­fie, ist nicht so aus­ge­fal­len, wie wir es uns wün­schen. Wir wer­den die Da­ten jetzt ein­ge­hend ana­ly­sie­ren und Schluss­fol­ge­run­gen für un­se­re Ar­beit zie­hen.«

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