NRW-Kom­mu­nen wol­len mehr Geld von Bür­gern

Neues Deutschland - - Aus Den Ländern -

Düs­sel­dorf. Drei von vier grö­ße­ren Kom­mu­nen Nord­rhein-West­fa­lens wol­len 2017 oder 2018 Steu­ern oder Ge­büh­ren an­he­ben. Das er­gab ei­ne Be­fra­gung von 87 Fi­nanz­ver­wal­tun­gen durch ei­ne Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft, die am Frei­tag ver­öf­fent­licht wur­de. 78 Pro­zent der be­frag­ten Kom­mu­nen mit min­des­tens 20 000 Ein­woh­nern ha­ben ent­spre­chen­de Plä­ne. Als Maß­nah­men zur Ein­nah­men­stei­ge­rung wur­den am häu­figs­ten Er­hö­hun­gen von Grund­steu­er und Fried­hofs­ge­büh­ren ge­nannt. Kom­mu­nen plan­ten auch hö­he­re Hun­de­steu­ern oder An­he­bun­gen von El­tern­bei­trä­gen in der Kin­der­be­treu­ung.

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