Suhl und Il­men­au wol­len en­ger zu­sam­men­ar­bei­ten

Neues Deutschland - - Aus Den Ländern -

Suhl. Die Städ­te Il­men­au und Suhl in Süd­thü­rin­gen wol­len in­ner­halb frei­wil­li­ger Ge­mein­de­zu­sam­men­schlüs­se en­ger zu­sam­men­ar­bei­ten. Dies sei un­ab­hän­gig von den po­li­ti­schen Grund­satz­de­bat­ten um ei­ne Ge­biets­re­form, sag­te Suhls Ober­bür­ger­meis­ter Jens Trie­bel (par­tei­los) am Di­ens­tag. Er sei sich mit sei­nem Il­me­n­au­er Amts­kol­le­gen Gerd-Micha­el See­ber (CDU) ei­nig, mit ei­ner re­gio­na­len Neu­r­ord­nung der Ge­mein­de­struk­tu­ren »ech­te Ent­wick­lungs­zen­tren im Thü­rin­ger Wald schaf­fen zu kön­nen«. Die in der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Renn­steig ver­wal­te­ten Ge­mein­den Stüt­zer­bach, Frau­en­wald und Schmie­de­feld hät­ten ein­deu­ti­ge Si­gna­le zu ih­rer Zu­kunft ge­sen­det, hieß es. Stüt­zer­bach und Frau­en­wald be­ab­sich­tig­ten, sich Il­men­au an­zu­schlie­ßen; Schmie­de­feld ha­be die Wei­chen für ei­ne Ein­ge­mein­dung nach Suhl ge­stellt.

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