Uber fährt 2017 Mil­li­ar­den­ver­lust ein

Neues Deutschland - - Wirtschaft – Soziales – Umwelt -

New York. Der Fahr­dienst­ver­mitt­ler Uber hat im von Skan­da­len, Füh­rung­s­cha­os und Rechts­kon­flik­ten ge­präg­ten Ge­schäfts­jahr 2017 ei­nen ho­hen Ver­lust er­lit­ten. Das Mi­nus be­trug 4,5 Mil­li­ar­den Dol­lar (3,6 Mil­li­ar­den Eu­ro), wie aus ei­ner Di­ens­tag­abend (Orts­zeit) vom Tech-Por­tal »The In­for­ma­ti­on« ver­öf­fent­lich­ten Prä­sen­ta­ti­on her­vor­geht. Der Um­satz lag bei 7,4 Mil­li­ar­den Dol­lar. Das ge­sam­te Bu­chungs­vo­lu­men der über die Uber-App ver­mit­tel­ten Fahr­ten klet­ter­te um 14 Pro­zent auf 11,1 Mil­li­ar­den Dol­lar. Uber-Mit­grün­der Tra­vis Ka­la­nick muss­te im Ju­ni ab­tre­ten, nach­dem Uber we­gen Tech­no­lo­gie­dieb­stahls ver­klagt wur­de und durch Se­xis­mus­vor­wür­fe in die Kri­tik ge­riet.

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