EU geht von hö­he­rem De­fi­zit Ita­li­ens aus

Neues Deutschland - - Wirtschaft – Soziales – Umwelt -

Brüs­sel. Die EU-Kom­mis­si­on geht von ei­nem er­heb­li­chen An­stieg der ita­lie­ni­schen Staats­schul­den in den nächs­ten zwei Jah­ren aus. Soll­te die Re­gie­rung in Rom an ih­ren ak­tu­el­len Haus­halts­plä­nen fest­hal­ten, wür­de die Neu­ver­schul­dung 2019 um 2,9 Pro­zent und in 2020 um 3,1 Pro­zent des Brut­to­in­lands­pro­dukts (BIP) stei­gen, teil­te die Brüs­se­ler Be­hör­de am Don­ners­tag mit. Die­se Pro­gno­se liegt deut­lich über der Ein­schät­zung der ita­lie­ni­schen Re­gie­rung von 2,4 be­zie­hungs­wei­se 2,1 Pro­zent. Ita­li­en hat bis zum 13. No­vem­ber Zeit, ei­nen kor­ri­gier­ten Haus­halt vor­zu­le­gen.

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