VW-Er­folg vor Ge­richt ge­gen säch­si­sche Fir­ma

Neues Deutschland - - Wirtschaft – Soziales – Umwelt -

Dres­den. Der VW-Kon­zern muss kei­ne Ge­trie­be­tei­le des Zu­lie­fe­rers ES Au­to­mo­bil­guss Gm­bH aus dem säch­si­schen Schön­hei­de ab­neh­men. Wie das Ober­lan­des­ge­richt (OLG) Dres­den am Don­ners­tag mit­teil­te, hat der Kar­tell­se­nat ei­ne an­ders­lau­ten­de Ent­schei­dung des Land­ge­richts Leip­zig auf­ge­ho­ben. Da­nach war VW ver­pflich­tet wor­den, vor­läu­fig 30 Pro­zent des Be­darfs an be­stimm­ten Guss­tei­len von ES zu be­zie­hen. Ge­gen die OLG-Ent­schei­dung ist kein Rechts­mit­tel mög­lich. Die Zu­lie­fer­fir­ma ge­hört wie Neue Hal­berg Guss zur Prevent-Grup­pe.

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