Pai­ring – Idee aus dem bri­ti­schen Par­la­ment

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - NEUSS -

Pai­ring- Ver­ein­ba­run­gen wer­den zwi­schen Mehr­heit und Op­po­si­ti­on ge­trof­fen, um das Kräf­te­ver­hält­nis zu wah­ren. Ein Ver­tre­ter der Op­po­si­ti­on bleibt der Ab­stim­mung fern, wenn ein Ver­tre­ter der Mehr­heit aus zwin­gen­den Grün­den (Krank­heit, Be­ruf) fehlt. Die Idee stammt aus Groß­bri­tan­ni­en. Ver­bind­lich­keit Ei­ne Pai­ring-Ver­ein­ba­rung ist im­mer frei­wil­lig, da kei­ner, der Sitz und Stim­me be­sitzt, ge­zwun­gen wer­den kann, der Ab­stim­mung fern zu blei­ben.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.