Mronz treibt Plä­ne für Olym­pia 2028 in NRW vor­an

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - SPORT -

DÜSSELDORF (erer) Micha­el Mronz hat sein Be­stre­ben, die Olym­pi­schen Som­mer­spie­le 2028 in die Re­gi­on Rhein-Ruhr zu ho­len, er­neu­ert. „Wir sind ge­ra­de da­bei, ein Grund­la­gen­pa­pier zu er­ar­bei­ten“, sag­te der Sport­ma­na­ger, der un­ter an­de­rem das Aa­che­ner Reit­tur­nier CHIO ver­mark­tet, auf dem Sport­busi­nes­sKon­gress SpoBis in Düsseldorf. Mronz und sei­ne Part­ner hät­ten sich in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten die vor­han­de­nen Sport­stät­ten der Re­gi­on an­ge­schaut. „Jetzt ver­tei­len wir ge­ra­de die Sport­ar­ten je nach Mach­bar­keit auf die ein­zel­nen Städ­te“, sag­te der 49-Jäh­ri­ge, der das Grund­la­gen­pa­pier oh­ne öf­fent­li­che Gel­der an­fer­ti­gen will. Im Sep­tem­ber wer­den die Som­mer­spie­le 2024 ver­ge­ben. Die größ­ten Chan­cen für NRW vier Jah­re spä­ter rech­net sich Mronz aus, falls Los An­ge­les den Zu­schlag be­kom­men soll­te. Doch auch falls ein eu­ro­päi­scher Stand­ort (Bu­da­pest oder Paris) ge­win­nen soll­te, wä­re ei­ne Rhein-Ruhr-Be­wer­bung 2028 nicht vom Tisch. Nach der Ent­schei­dung für 2024 soll das Pa­pier der Po­li­tik in NRW vor­ge­legt wer­den. „70 bis 80 Pro­zent der Sport­stät­ten sind be­reits vor­han­den. So­mit könn­ten wir mit den Gel­dern vor al­lem in nach­hal­ti­ge Infrastruktur in­ves­tie­ren“, sag­te Mronz.

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