Das welt­weit nach­hal­tigs­te Ikea-Haus er­öff­net am 12. Ok­to­ber

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - KAARST -

KAARST (dagi) An­läss­lich der Be­nen­nung der K37n in Hans-Dietrich-Gen­scher-Stra­ße ließ Ste­phan Lau­fen­berg ges­tern die Kat­ze aus dem Sack: „Un­ser Haus wird am Don­ners­tag, 12. Ok­to­ber, er­öff­nen“, sag­te der Lei­ter des Ikea-Ein­rich­tungs­hau­ses in Kaarst.

Mit der Be­kannt­ga­be des Da­tums ha­be man sich mehr Zeit ge­las­sen als üb­lich und auch der Bau ha­be län­ger ge­dau­ert. „Nor­ma­ler­wei­se sind un­se­re Häu­ser in rund neun Mo­na­ten fer­tig. Für die­ses wur­den rund an­dert­halb Jah­re ge­braucht - das zeigt den Stel­len­wert des Hau­ses“, so Lau­fen­berg.

Er be­ton­te, dass die Mit­ar­bei­ter dem Um­zug mit ei­nem la­chen­den und ei­nem wei­nen­den Au­ge ent­ge­gen se­hen, sich aber auf die span­nen­de Her­aus­for­de­rung der Neu­er­öff­nung freu­en wür­den. „Die­ses Haus ist in vie­ler­lei Hin­sicht ein­zig­ar­tig. Wir ha­ben rund­um Ta­ges­licht, ei­nen gro­ßen Au­ßen­be­reich mit Spiel­mög­lich­kei­ten und ei­ne Dach­ter­ras­se für die Mit­ar­bei­ter“, hob er ei­ni­ge Aspek­te her­vor.

Be­son­ders freue ihn aber die wich­ti­ge Rol­le, die das Ca­fé Bux­baum – das künf­tig „träff­punkt“heißt – auch in Zu­kunft spie­len wer­de. „Mit dem Kuns­tate­lier Ein­blick, der Holz­werk­statt des Re­pair-Ca­fés und der Mu­sik­schu­le Mark Koll wer­den dort drei Kaars­ter In­sti­tu­tio­nen Platz fin­den. Be­währ­tes zu er­hal­ten ist Teil un­se­res Kon­zepts zur Nach- hal­tig­keit“, so der Ikea-Kaarst-Chef. Lau­fen­berg wies wei­ter dar­auf hin, dass die Ko­ope­ra­ti­on durch­aus noch wei­ter ge­hen wer­de: „Wir ha­ben in un­se­rem Dach­ca­fé ei­ne Büh­ne, auf der Nach­wuchs­bands auf­tre­ten wer­den.“

Seit ges­tern ist der Neu­bau des schwe­di­schen Mö­bel­hau­ses üb­ri­gens auch von wei­tem gut er­kenn­bar: Das gelb-blaue Ikea-Lo­go ist in den frü­hen Mor­gen­stun­den auf dem Mast mon­tiert wor­den.

FOTO: DAGI

Seit ges­tern ist das Ike­aLo­go mon­tiert und schon von wei­tem zu se­hen.

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