Lan­des­zu­schüs­se für die In­te­gra­ti­on von Flücht­lin­gen

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - GREVENBROICH -

RHEIN-KREIS (NGZ) Die In­te­gra­ti­on von Flücht­lin­gen in den Kom­mu­nen und das bür­ger­schaft­li­che En­ga­ge­ment in der Flücht­lings­hil­fe wer­den durch das Lan­des­pro­gramm „Komm an NRW“un­ter­stützt. Zu­stän­dig für die kreis­wei­te Ab­wick­lung und Wei­ter­lei­tung der För­der­mit­tel ist das Kom­mu­na­le In­te­gra­ti­ons­zen­trum (KI) Rhein-Kreis Neuss. Nach ent­spre­chen­der An­trag­stel­lung hat das Land dem Kreis für das Jahr 2017 Zu­schüs­se in Hö­he von mehr als 170.000 Eu­ro be­wil­ligt, die an 14 Ein­rich­tun­gen, Ver­ei­ne und Initia­ti­ven wei­ter­ge­lei­tet wur­den. Über die För­der­mit­tel freu­en sich der Fach­be­reich „In­te­gra­ti­on“der Stadt Dor­ma­gen, der Turn- und Sport­ver­ein (TuS) Ger­ma­nia Ha­cken­broich, die Initia­ti­ve „Recht auf Spiel“der ka­tho­li­schen Pfar­rei­en­gemein­schaft „Els­bach-Erft“in Gre­ven­broich, die In­te­gra­ti­ons­stel­le der Ge­mein­de Jüchen und die Ge­mein­schaft der ka­tho­li­schen Ge­mein­den in Jüchen. Au­ßer­dem be­dacht wur­den die Flücht­lings­hil­fe Kaarst, der Fach­be­reich „Ju­gend und Fa­mi­lie“der Stadt Kaarst, die Stadt Kor­schen­broich, die Stadt Meer­busch, die Dia­ko­nie in Meer­busch und der Ver­ein „Meer­busch hilft“. Zu­schüs­se be­ka­men dar­über hin­aus das In­te­gra­ti­ons­bü­ro der Stadt Neuss, der Fach­dienst für In­te­gra­ti­on und Mi­gra­ti­on der Ca­ri­tas-So­zi­al­diens­te Rhein-Kreis Neuss und das Bil­dungs­werk der Ka­tho­li­schen Ar­beits­ge­mein­schaft für Wei­ter­bil­dung in Neuss, das „Fa­mi­li­en­fo­rum Edith St­ein“. Mit dem Lan­des­pro­gramm „Komm an NRW“wird die Ver­stän­di­gung von Ein­hei­mi­schen und Flücht­lin­gen ge­för­dert. Durch die Zu­schüs­se kön­nen un­ter an­de­rem Treff­punk­te zur Be­geg­nung be­zahlt wer­den.

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