Wie man ein Hoch­haus vor Brän­den schützt

In der Stadt Wuppertal muss­ten Men­schen ih­re Woh­nung ver­las­sen, weil in dem Haus Ma­te­ri­al ist, das schnell Feu­er fängt. Das ver­stößt ge­gen die Re­geln.

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - KINDERSEITE -

Räu­men für ei­nen Über­druck“, er­klärt ein Fach­mann. Durch den Über­druck strömt Luft aus dem Trep­pen­haus hin­ein in die Woh­nung. Und nicht an­ders­her­um. Brennt es in ei­ner Woh­nung und der Be­woh­ner öff­net die Tür, wer­den Rauch und Feu­er vom Luft­strom zu­rück­ge­hal­ten. Da­mit ein Feu­er nicht auf an­de­re Woh­nun­gen im Hoch­haus über­greift, sind au­ßer­dem Brand- schutz-Wän­de zwi­schen den Woh­nun­gen nö­tig. Die sind be­son­ders dick und kön­nen ei­nem Brand ei­ne Wei­le stand­hal­ten. Das gibt der Feu­er­wehr wich­ti­ge Zeit, um das Feu­er zu lö­schen. Auch Ma­te­ria­li­en sind wich­tig. In Hoch­häu­sern in Deutsch­land sind brenn­ba­re Ma­te­ria­li­en ver­bo­ten. Den­noch ge­be es ein paar al­te Ge­bäu­de, in de­nen noch sol­che Stof­fe ste­cken, sagt der Ex­per­te. dpa

FOTO: DPA

Hoch­häu­ser müs­sen durch ei­nen be­son­de­ren Brand­schutz ge­si­chert wer­den.

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