Auf dem Was­ser und un­ter der Er­de

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - NEUSS -

Klos­ter Die Kir­che ist je­den Tag von 5 bis 20 Uhr ge­öff­net. Got­tes­diens­te fin­den um 5.30, 7.30, 11.45, 17.30 und 19.45 Uhr statt, an Sonn- und Fei­er­ta­gen um 5.30, 7.15, 9.00, 14.30, 17.30 und 19.45 Uhr. Das Klos­ter­fo­rum mit sei­ner Aus­stel­lung zeigt ei­nen Film, der das Klos­ter vor­stellt. Ge­öff­net ist vom 1. April bis 1. No­vem­ber sonn­tags, mon­tags und fei­er­tags von 13 bis 17 Uhr, diens­tags bis sams­tags von 10 bis 17 Uhr. Vom 2. No­vem­ber bis 31. März sonn- und fei­er­tags von 13 bis 17 Uhr, an den an­de­ren Ta­gen 10.30 bis 13 Uhr, mitt­wochs und sams­tags nur bis 11.30 Uhr. Der Ein­tritt ist frei, Spen­de er­be­ten. Wer für ein paar Ta­ge die Ru­he des Klos­ters sucht und am Klos­ter­le­ben teil­neh­men möch­te, be­kommt nä­he­re In­for­ma­tio­nen un­ter der Ruf­num­mer 0 26 52 5931 3 oder per E-Mail an guests@ma­ria-laach.de An­rei­se Am bes­ten er­rei­chen Be­su­cher Ma­ria Laach mit dem Au­to: über die A61 und die An­schluss­stel­le Men­dig. Von dort sind es noch zwei Ki­lo­me­ter bis zum Klos­ter. Et­was müh­sa­mer, aber sehr schön, ist die An­fahrt am Rhein ent­lang über Bad Brei­sig und durch das Brohl­tal. Ein ge­büh­ren­pflich­ti­ger Park­platz im Ort ist aus­ge­schil­dert. De­tails un­ter ma­ria-laach.de. Ei­ne In­for­ma­ti­on der Fe­ri­en­re­gi­on Laa­cher See ist auf dem Park­platz ne­ben dem Hof­la­den zu fin­den oder im Rat­haus in Nie­der­zis­sen. fe­ri­en­re­gi­on-laa­cher-see.de Für die Ein­kehr Di­rekt ne­ben der Ba­si­li­ka gibt es ein Selbst­be­die­nungs­re­stau­rant und ei­nen Bier­gar­ten. Wer ge­ho­be­ne Gas­tro­no­mie schätzt, ist im See­ho­tel Ma­ria Laach gut auf­ge­ho­ben. Ein paar Ki­lo­me­ter wei­ter in Burg­b­rohl gibt es in der Burg eben­falls ein Ho­tel mit gu­tem Re­stau­rant. Un­weit des Klos­ters am Cam­ping­platz lädt das Block­haus mit ei­ner Ter­ras­se und See­blick ein: see­ho­tel-ma­ria-laach.de, schloss-burg­b­rohl.de, cam­ping-laa­cher-see.com. Ei­nen Ab­ste­cher wert Im Rö­mer­berg­werk Meu­rin, Ni­cke­ni­cher Stra­ße, in Kretz ha­ben die Rö­mer vor 2000 Jah­ren St­ei­ne für ih­re Staats­bau­ten in den Städ­ten am Rhein ab­ge­baut. Spä­te­re St­ein­bruch­ar­bei­ten leg­ten die rö­mi­schen Stol­len frei, sie kön­nen be­sich­tigt wer­den. Für Kin-

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