Lin­kin-Park-Sän­ger Ches­ter Ben­nington mit 41 ge­stor­ben

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) - - KULTUR -

LOS AN­GE­LES (dpa) Der Sän­ger der ame­ri­ka­ni­schen Rock-Band Lin­kin Park, Ches­ter Ben­nington, ist über­ra­schend im Al­ter von 41 Jah­ren ge­stor­ben. Wie ein Spre­cher der Ge­richts­me­di­zin in Los An­ge­les be­stä­tig­te, wur­de Ben­nington tot in sei­nem Haus na­he Los An­ge­les ge­fun­den. Es hand­le sich mög­li­cher­wei­se um ei­nen Sui­zid. Der Vor­fall wer­de aber noch un­ter­sucht. „Scho­ckiert und un­tröst­lich“, re­agier­te Ban­dKol­le­ge Mi­ke Shi­n­o­da in ei­nem Tweet auf die To­des­nach­richt. Ben­nington war sechs­fa­cher Va­ter und ver­hei­ra­tet. Erst Mit­te Mai hat­te sich Sound­gar­den-Sän­ger Chris Cor­nell, ein en­ger Be­kann­ter Ben­ningtons, nach ei­nem Kon­zert in De­troit das Le­ben ge­nom­men. Ben­ningtons To­des­tag am 20. Ju­li war zu­gleich der Ge­burts­tag Cor­nells. Ben­nington hat­te in der Ver­gan­gen­heit of­fen über De­pres­sio­nen und Sucht­pro­ble­me ge­spro­chen. Lin­kin Park ist ei­ne der er­folg­reichs­ten Rock­Bands der Welt mit vie­len Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern und zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen.

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