Ele­na heißt an­geb­lich Ani­ta

Nordwest-Zeitung - - KULTUR -

ROM/ DPA – Die streng ge­hü­te­te Iden­ti­tät der ita­lie­ni­schen Er­folgs­au­to­rin Ele­na Fer­ran­te („Mei­ne ge­nia­le Freun­din“) ist ei­nem Zei­tungs­be­richt zu­fol­ge an­geb­lich ge­klärt. Der Ent­hül­lungs­jour­na­list Clau­dio Gat­ti schreibt in der Sonn­tags­bei­la­ge der Wirt­schafts­zei­tung „Il So­le 24 ore“, hin­ter dem Pseud­onym ver­ber­ge sich die Über­set­ze­rin Ani­ta Ra­ja. Der Ar­ti­kel er­schien zeit­gleich in ver­schie­de­nen in­ter­na­tio­na­len Zei­tun­gen.

Gat­ti zu­fol­ge ar­bei­tet Ra­ja als freie Über­set­ze­rin für den ita­lie­ni­schen Ver­lag Edi­zio­ni e/o, in dem Fer­ran­tes Wer­ke er­schei­nen. Seit dem Rie­sen­er­folg der eng­li­schen Aus­ga­be hät­ten sich die Zah­lun­gen an Ra­ja ver­viel­facht, was mit der Tä­tig­keit als Über­set­ze­rin nicht zu er­klä­ren sei.

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