Be­gehr­te Früch­te

Sü­ße kommt mit Käl­te

Nordwest-Zeitung - - GARTEN -

Nach den ers­ten Frös­ten, wenn sich der Ge­schmack der Früch­te von herb in süß und mild ver­wan­delt hat, kön­nen die bis ha­sel­nuss­gro­ßen, blau­schwar­zen, stei­ni­gen Früch­te für den Ver­zehr ge­ern­tet wer­den. Schlehen kön­nen als Saft, Mus und Mar­me­la­de so­wie zu Wein oder Li­kör wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den. Von der na­tur­na­hen Gar­ten­ge­stal­tung her bie­tet sich für Schlehen (Pru­nus spi­no­sa) ei­ne He­ckenoder Ge­büsch­be­pflan­zung an, zu­sam­men mit an­de­ren Sträu­chern wie Ber­be­rit­ze, Ha­ge­but­te, Hunds­ro­se, Li­gus­ter, Har­trie­gel, Ha­sel­nuss, Wein­ro­se oder Weiß­dorn. Es ent­ste­hen ge­schütz­te Ge­höl­zin­seln, die ein rei­ches Tier­le­ben er­mög­li­chen.

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