Mit hoh­len Früch­ten schmü­cken

Nordwest-Zeitung - - WOHNEN & LEBEN -

KÖLN/TMN – Der aus­ge­höhl­te Kür­bis ist der Klas­si­ker un­ter den De­ko­ra­tio­nen für den Herbst – nicht nur zu Hal­lo­ween, wenn ei­ne Ker­ze im In­ne­ren die Frat­ze leuch­ten lässt. Die aus­ge­höhl­ten Kür­bis­se las­sen sich auch als Va­sen nut­zen, schlägt die Gü­te­ge­mein­schaft Ker­zen vor. Die Schnitt­blu­men wer­den am Rand ar­ran­giert, so dass der De­ckel noch gut dar­auf passt.

Auch an­de­re Früch­te las­sen sich ent­kernt oder aus­ge­höhlt zur De­ko­ra­ti­on nut­zen: Sticht man an der Ober­sei­te von Äp­feln ein Loch für ein Tee­licht aus, wer­den sie zum Ker­zen­stän­der. Ge­nau­so gut hal­ten klei­ne Ker­zen in den lee­ren Scha­len von Kas­ta­ni­en.

Um ei­nen Kür­bis aus­zu­höh­len, wird zu­nächst um den Sti­el ein kreis­för­mi­ger De­ckel her­aus­ge­schnit­ten. Durch das Loch kann man den Kür­bis gut mit ei­nem Löf­fel das Frucht­fleisch und die Ker­ne her­aus­neh­men. Da sie schnell schim­meln, soll­ten sie so gründ­lich wie mög­lich ent­fernt wer­den. Die Lö­cher für die Frat­ze oder für ein be­lie­bi­ges Mus­ter schnei­den Bast­ler mit ei­nem Mes­ser in die Scha­le. Die DIY-Aca­de­my in Köln rät zu ei­nem au­to­ma­ti­schen Fräs­mes­ser, das leich­ter durch die Scha­le geht. Ins In­ne­re kommt ei­ne Ker­ze und oben­auf liegt der De­ckel.

@ www.diy-aca­de­my.eu, www.gue­te­zei­chen-ker­zen.de

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