Mar­kus Sö­der

Nordwest-Zeitung - - NACHRICHTEN -

Seit 2011 ist der CSU-Po­li­ti­ker Mar­kus Sö­der (49) baye­ri­scher Staats­mi­nis­ter für Fi­nan­zen. Der ge­bür­ti­ge Nürn­ber­ger ge­hört der CSU seit 1983 und dem baye­ri­schen Land­tag seit 1994 an. Er be­klei­de­te ver­schie­de­ne Füh­rungs­po­si­tio­nen in der CSU, un­ter an­de­rem war er Ge­ne­ral­se­kre­tär sei­ner Par­tei (2003-2007).

Von 2007 bis 2008 war er Staats­mi­nis­ter für Bun­des­und Eu­ro­pa­an­ge­le­gen­hei­ten, von 2008 bis No­vem­ber 2011 Um­welt­mi­nis­ter, seit­her ge­hört er der Staats­re­gie­rung als Fi­nanz­mi­nis­ter an.

Der CSU-Mann Mar­kus Sö­der ist ein ge­wief­ter Macht­po­li­ti­ker, der sei­nen Weg nach oben ge­gan­gen ist. Da­mit kommt er sei­nem gro­ßen Ziel nä­her – dem Mi­nis­ter­prä­si­den­ten-Amt. Der 49-jäh­ri­ge Ju­rist ist re­de­ge­wandt, hat ein un­trüg­li­ches Ge­spür für pu­bli­kums­wirk­sa­me The­men und er gilt als ex­trem ehr­gei­zig. Sö­der ist ein Zieh­sohn des frü­he­ren Par­tei­chefs Ed­mund Stoi­ber.

DPA-BILD: BALK

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