Schwarz är­gern über gel­ben Rie­sen

Post­bank-Fi­lia­le an der Bahn­hof­stra­ße in Ras­te­de schon wie­der ge­schlos­sen

Nordwest-Zeitung - - BLICK IN DIE NACHBARSCHAFT -

of­fen­bar schon am Mitt­woch be­kannt. Le­ser be­rich­te­ten der Ð , dass sie ent­spre­chen­de Be­nach­rich­ti­gungs­kar­ten er­hal­ten hat­ten. Mai­ke Wint­jen, Pres­se­spre­che­rin bei der Deut­schen Post, woll­te sich am Don­ners­tag auf An­fra­ge der Ð nicht da­zu äu­ßern. „Be­trieb­li­che In­ter­na wer­den wir nicht hin­ter­fra­gen.“

Grund­sätz­lich sei man mit dem Part­ner Post­bank wei­ter­hin im Ge­spräch, um das Pro­blem zu lö­sen. „Ziel muss es sein, die per­so­nel­le Si­tua­ti­on so zu sta­bi­li­sie­ren, dass wie­der re­gel­mä­ßi­ge Schal­ter­öff­nungs­zei­ten an­ge­bo­ten wer­den kön­nen“, sag­te Wint­jen.

Die Post­bank konn­te am Don­ners­tag nicht auf ei­ne An­fra­ge der Ð ant­wor­ten. Sie ver­sprach ei­ne Stel­lung­nah­me für die­sen Frei­tag.

Auch im Ras­te­der Rat­haus be­ob­ach­tet man die Si­tua­ti­on mit Sor­ge und spricht von ei­nem „Är­ger­nis“. Zu­letzt hat­te Bür­ger­meis­ter Die­ter von Es­sen vor rund fünf Wo­chen das The­ma mit Ver­tre­tern der Post dis­ku­tiert. Bei der Ein­wei­hung des Ver­teil­zen­trums in Leuch­ten­burg mach­te er deut­lich, wie wich­tig es sei, dass die Post in der Flä­che ver­tre­ten und na­tür­lich auch ge­öff­net sei. „Wenn sich das Pro­blem ver­ste­tigt, wer­den wir die Post noch ein­mal an­schrei­ben“, sag­te Ras­te­des Pres­se­spre­cher Ralf Kob­be am Don­ners­tag der Ð.

BILD: FRANK JA­COB

Hier müs­sen Kun­den drau­ßen blei­ben: Die Post­bank-Fi­lia­le an der Bahn­hof­stra­ße in Ras­te­de war am Don­ners­tag mal wie­der ganz­tä­gig ge­schlos­sen.

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