AT&T-De­al: US-Po­li­ti­ker skep­tisch

Nordwest-Zeitung - - WIRTSCHAFT -

WA­SHING­TON/DPA – Nach der An­kün­di­gung des Kaufs des Me­di­en­kon­zerns Ti­me War­ner durch den Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons-Rie­sen AT&T meh­ren sich For­de­run­gen aus der USPo­li­tik nach ei­ner stren­gen Wett­be­werbs­prü­fung des – mit der Über­nah­me von Schul­den – über 100 Mil­li­ar­den Dol­lar schwe­ren De­als.

So sieht US-Se­na­tor Al Fran­ken Warn­si­gna­le an­ge­sichts der Kon­zen­tra­ti­on im Me­di­en­ge­schäft. „Ich ste­he rie­si­gen Me­di­en­fu­sio­nen skep­tisch ge­gen­über, weil sie zu hö­he­ren Kos­ten, we­ni­ger Aus­wahl und so­gar schlech­te­rem Ser­vice für die Ver­brau­cher füh­ren kön­nen“, sag­te der De­mo­krat aus Min­ne­so­ta am Wo­che­n­en­de. Tim Kai­ne, der im Team von Hil­la­ry Cl­in­ton für die De­mo­kra­ti­sche Par­tei für das Amt des Vi­ze­Prä­si­den­ten kan­di­diert, sag­te am Sonn­tag im Sen­der NBC, er tei­le die Sor­gen und Fra­gen von Fran­ken.

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