Alex­an­der Do­brindt

Nordwest-Zeitung - - NACHRICHTEN -

Seit 2013 ist Alex­an­der Do­brindt (47) Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr und di­gi­ta­le In­fra­struk­tur. Zu­vor, von 2009 bis 2013, war er Ge­ne­ral­se­kre­tär der CSU. Nach dem Abitur 1989 in Weilheim stu­dier­te er in Mün­chen SoSio­lo­gie. Zu den vie­len Wi­der­sprü­chen sei­ner Bio­gra­fie ge­hört, dass der eins­ti­ge Zi­vil­dienst­leis­ten­de ei­nem SchütSen­ver­ein an­ge­hört. 2002 Sog Do­brindt erst­mals in den Bun­des­tag ein. Grü­ne und Lin­ke at­ta­ckier­te Do­brindt, da­mals noch CSU-Ge­ne­ral­se­kre­tär, mit um­strit­te­nen Äu­ße­run­gen: Das Grü­nen-Steu­er­mo­dell be­deu­te Mehr­be­las­tung für Fa­mi­li­en, wor­auf die Grü­nen ihn ver­klag­ten. Den Lin­ken woll­te Do­brindt 2012 die staat­li­chen Gel­der strei­chen. Das Haupt­pro­jekt sei­ner Amts­Seit als Ver­kehrs­mi­nis­ter war die um­strit­te­ne Pkw-Maut. Kri­ti­ker wer­fen ihm Lob­by­is­mus für die Au­to­in­dus­trie und Su Sag­haf­tes Vor­ge­hen in der Die­selAb­gas­af­fä­re vor.

AP-BILD: DCHREIBER

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