Fuch­si­en­rost weit ver­brei­tet

Nordwest-Zeitung - - GARTEN -

Fra­ge: „Woran sind <ei­ne Fuch­si­en er­krankt? Bei der mit­ge­schick­ten Pro­be zei­gen sich auf den Blat­t­un­ter­sei­ten Rost­pus­teln. Sie sind die ty­pi­schen Frucht­kör­per des Fuch­si­en­ros­tes, ei­ner Pil­z­er­kran­kung. Die Blät­ter ver­gil­ben und fal­len ab. Der Fuch­si­en­rost ist in­zwi­schen ei­ne weit ver­brei­te­te Krank­heit. Im na­tur­ge­mä­ßen An­bau ver­sucht man die­sem Pro­blem Herr zu wer­den, in­dem man den Zwi­schen­wirt, das Wei­den­rös­chen, aus dem Gar­ten ver­bannt. Um ein trie­bi­ges Wachs­tum zu ver­mei­den, gibt man den Fuch­si­en ei­nen phos­phor- und ka­li­rei­chen, aber stick­stoff­ar­men Dün­ger wie Gua­no. Die ab­fal­len­den Blät­ter wer­den auf­ge­sam­melt und aus dem Gar­ten­be­reich ent­fernt, um Neu­in­fek­tio­nen zu ver­mei­den. Ge­gen den Rost­pilz wird mehr­mals al­le zehn bis 14 Ta­ge mit ei­nem Fun­gi­zid, zum Bei­spiel Atem­po Konz. 0,3pro­zen­tig, be­han­delt.

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