Kunst und An­ti­qui­tä­ten als Wert­an­la­ge

Be­ra­tung durch se­riö­se Sach­ver­stän­di­ge

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Der ed­le Ori­ent­tep­pich oder die li­mi­tier­te Gold­münz­samm­lung – nicht sel­ten wer­den Kunst und An­ti­qui­tä­ten als Wert­an­la­ge be­trach­tet und ent­spre­chend ge­zielt ge­kauft. Doch un­ter­lie­gen die Wert­ge­gen­stän­de auch ei­nem Markt, der Nach­fra­ge und An­ge­bot und da­mit auch den Wert be­stimmt. „Wer Kunst­ge­gen­stän­de all­ge­mein als Wert­an­la­ge er­wirbt, der muss sich mit dem Markt be­schäf­ti­gen“, weiß Dr. Frit­h­jof Ham­pel, öf­fent­lich be­stell­ter und ver­ei­dig­ter Sach­ver­stän­di­ger für Haus­rat. „Der Markt kann sich, ähn­lich dem Ak­ti­en­markt, ver­schie­den ent­wi­ckeln. Nur in be­stimm­ten Fäl­len sind die­se Wert­ge­gen­stän­de ei­ne ech­te Ka­pi­tal­an­la­ge. Dies gilt üb­ri­gens auch für Old­ti­mer.“Eben­so rät der BVS-Bun­des­fach­be­reichs­lei­ter für Kunst, An­ti­qui­tä­ten und Ju­we­len auch bei blu­mi­gen Händ­lerVer­spre­chen Vor­sicht wal­ten zu las­sen. Ei­ne wei­te­re gol­de­ne Re­gel: „Se­riö­se Kunst-Sach­ver­stän­di­ge wie die öf­fent­lich be­stell­ten und ver­ei­dig­ten wer­den nie münd­li­che Aus­kunft über ei­nen Wert er­tei­len, son­dern im­mer nur schrift­lich ein Kunst­werk oder ei­ne An­ti­qui­tät be­ur­tei­len, so, wie es die Vor­ga­ben der IHK´s de­fi­nie­ren und for­dern“.

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