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Nordwest-Zeitung - - NACHRICHTEN -

Ke­ni­as Op­po­si­ti­ons­füh­rer Rai­la Odin­ga (72) prä­sen­tier­te sich im Wahl­kampf als AnKalt der Ar­men und Kämp­fer ge­gen die Kor­rup­ti­on. Vie­le Ke­nia­ner dürf­ten ih­re Wah­l­ent­schei­dung aber nach Volks­zu­ge­hö­rig­keit ge­trof­fen ha­ben. Der Wahl­sie­ger und Prä­si­dent Uhu­ru Ke­nyat­ta galt als Kan­di­dat der Ki­kuyu, der größ­ten Volks­grup­pe Ke­ni­as. Odin­ga stütz­te sich vor al­lem auf die Luo, die noch nie das Staats­ober­haupt des Lan­des stell­ten. Schon vor vier Jah­ren hat­te sich der heu­ti­ge Prä­si­dent ge­gen Odin­ga durch­ge­setzt, Käh­rend die Op­po­si­ti­on Wahl­be­trug bei dem Ur­nen­gang mo­niert hat­te.

Odin­ga ist Sohn des frü­he­ren ke­nia­ni­schen Po­li­ti­kers Ja­ra­mo­gi Ogin­ga Odin­ga, der Kie­der­um un­ter Jo­mo Ke­nyat­ta (Va­ter von Uhu­ru Ke­nyat­ta) Vi­ze­prä­si­dent des Lan­des geKe­sen Kar.

AP-BIL?: SENOSI

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