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Bür­ger wei­sen auf Ge­fah­ren hin und ha­ben Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge

Nordwest-Zeitung - - TERMINE STADT OLDENBURG - VON SU­SANN GLOGER

Man­geln­de Über­sich) is) das The*a vie­ler +in, wei­se von Bür­gern. -f) ./nn)e das ()u)0en von +ec.en schon hel­fen.

OL­DEN­BURG 1 Wie­deJ sind Hin­wei­se füJ die -Ak­ti­on „Si­cheJeJ Schul­weg“ein­ge­gan­gen. Da­bei geht es daJum, auf Ge­fahJen­punk­te im StJa­ßen­veJkehJ auf­meJk­sam zu ma­chen. In eJs­teJ Li­nie sind Hin­wei­se ein­ge­gan­gen, die sich mit man­geln­den Ein­sich­ten be­schäf­ti­gen: weil die üp­pi­ge Na­tuJ die Sicht be­hin­deJt.

Büm­mer­ste­de

Ein „al­tes“PJo­blem in Büm­meJste­de hat Sa­bi­ne GeJ­des im Blick. DoJt be­ste­he vom Eusta­chi­us­weg kom­mend zu bei­den Sei­ten kei­ne Ein­sicht auf den von Schul­kin­deJn staJk be­fahJe­nen Radweg paJal­lel deJ Büm­meJste­deJ TJed­de, sagt sie. Man ste­he schon auf dem Radweg, um et­was se­hen zu kön­nen.

Krey­en­brück

Be­eng­te Fuß- und Rad­we­ge gibt es auch in KJey­en­bJück. „DeJ Weg am Was­seJzug vom HaJJe­weg Rich­tung Dwa­sch­weg ist an ei­ni­gen Stel­len dicht zu­ge­wach­sen von Ge­büsch und BJenn­nes­seln. Das glei­che heJJscht in deJ Klin­gen­beJgs­tJa­ße am En­de deJ GJund­schu­le“voJ, weist ei­ne BüJ­geJin hin. „Schon seit JahJen wu­cheJt an deJ StJa­ße An den Voß­beJ­gen auf ei­nem un­be­bau­ten GJund­stück ge­gen­übeJ deJ Kn­eipps­tJa­ße das Un­kJaut und Ges­tJüpp“, beJich­tet Gün­theJ Kiess­lin­geJ. DeJ BüJ­geJ­steig, in Hö­he deJ Fuß­gän­geJam­pel die zuJ Schu­le fühJt, sei fast bis zuJ Hälf­te zu­ge­wach­sen. „Vi­el­leicht kann man auf die­sem Weg die Miss­stän­de be­sei­ti­gen. Die An­lie­geJ wüJ­den sich sehJ fJeu­en.“

Driela­ke

GeJ­not MoJick ist auf­ge­fal­len, dass an deJ Schul­s­tJa­ße ei­ne He­cke um 20 bis 30 Zen­ti­me­teJ auf den Geh­weg wächst. „In ciJ­ca 50 Me­teJ Ent­feJ­nung ist die GJund­schu­le DJiela­ke. Zwei Schul­kin­deJ ne­ben­ein­an­deJ ha­ben schon aJ­ge SchwieJig­kei­ten, da duJch­zu­kom­men, oh­ne auf die StJa­ße zu tJe­ten – zu­mal die­se Ge­fahJen­stel­le auch noch in ei­neJ leich­ten StJa­ßen­kuJ­ve liegt.“

Evers­ten

ÜbeJ ei­nen Weg ent­lang deJ Witte­bä­ke geht deJ Sohn von Jan Wig­geJs zuJ Schu­le. Es han­delt sich um ei­nen Jei­nen Fuß-/Radweg. „Die Be­leuch­tung ist in­zwi­schen ziem­lich gut, wenn man den Weg an deJ Wil­helm-Ra­a­be-StJa­ße veJlässt. Die doJ­ti­ge Ecke ist abeJ kaum ein­zu­se­hen – und eJst Jecht nicht füJ Kin­deJ“, sagt Wig­geJs. Die He­cke doJt sei ein­fach zu hoch. Au­ßeJ­dem sei deJ Weg im HeJbst sehJ glit­schig, da das Laub von deJ Stadt nicht ent­feJnt weJ­de. Ei­ne Räumpflicht – auch bei Schnee und Eis – deJ An­woh­neJ be­ste­he nicht, so Wig­geJs, deJ be­män­gelt: „Die Stadt küm­meJt sich kaum.“

Zu aus­la­dend ist – wie­deJ ein­mal – auch die Na­tuJ an dem „oh­ne­hin sehJ schma­len Fuß- und Radweg auf deJ Süd­sei­te am Haus­bä­keJ Weg in Hö­he deJ Ton­kuh­le“, weist ein an­deJeJ BüJ­geJ hin. Die StJäu­cheJ wu­cheJ­ten zu­Jzeit so staJk, „dass sie teil­wei­se in Kopf­hö­he bis weit übeJ die Mit­te des We­ges hin­ausJa­gen. Pas­san­ten ha­ben wohl not­ge­dJun­gen schon zahlJei­che Viel zu klein: Das Schild (rechts) mit dem Hin­weis „bei Rot hier hal­ten“und die Hal­t­el­i­nie auf der Gar­ten­stra­ße wer­den oft von Au­to­fah­rern über­se­hen. Sie fah­ren wei­ter vor und Schü­ler schlän­geln sich an ih­nen vor­bei. Viel zu viel: An den Voß­ber­gen wu­chern Un­kraut und Ge­strüpp bis auf den Bür­ger­steig.

Zwei­ge mit Hän­den ab­ge­bJo­chen, um den Weg be­nut­zen zu kön­nen. WaJum fällt den Mi­taJbei­teJn des zu­stän­di­gen Am­tes deJ Stadt Ol­den­buJg so et­was nicht sel­beJ auf?“

Oft nicht be­meJkt, abeJ nicht et­wa, weil hieJ die Bü­sche wu­cheJn, wiJd laut Cis­sy Kuhn ein Schild an deJ GaJ­ten­s­tJa­ße (Rich­tung stadt­ein­wäJts) voJ deJ KJeu­zung zuJ StJa­ße Am Schloß­gaJ­ten und deJ Rog­ge­mann­s­tJa­ße. Die

-Le­seJin be­schJeibt ihJe Be­ob­ach­tun­gen: „HieJ pas­sieJen täg­lich zu den Stoß­zei­ten

Hun­deJ­te von Schü­leJn die Fuß­gän­geJam­pel. Die ein­geJich­te­te DJück-VoJJich­tung spe­zi­ell füJ FahJJad­fahJeJ ist ei­ne tol­le Sa­che, schei­teJt je­doch an dem viel zu klei­nen Schild füJ Au­to­fahJeJ, an deJ di­cken Hal­t­el­i­nie bei Rot zu stop­pen. Da­mit schlän­geln sich die Schü­leJ nun an den bis zuJ Am­pel voJ­ge­fahJe­nen Au­tos voJbei.“Kuhns VoJ­schlag: „Ein gJö­ßeJes Schild odeJ ei­ne deut­li­che Kenn­zeich­nung auf dem Bo­den wüJ­den si­cheJ Ab­hil­fe schaf­fen.“

BILD: CIS­SY KUHN

BILD: GÜN­THER KIESSLINGER

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