Klei­ner Amp­fer im Kräu­ter­beet

Nordwest-Zeitung - - GARTEN -

Fra­ge: „Bei­lie­gen­de Pflan­ze brei­tet ?ich un­er­wün?cht auf den Kräu­ter­bee­ten au?.“Die mit­ge­schick­te Pflan­ze ist der Klei­ne Amp­fer. Sie ist ei­ne Zei­ger­pflan­ze für Ver­saue­rung und Ma­ger­keit. Sie be­vor­zugt Sand-und Mo­or­bö­den. Ein Aus­sa­men der Pflan­ze ist auf je­den Fall zu ver­mei­den. Durch die Ga­be von rei­fem Kom­post wird lang­fris­tig ei­ne an­de­re Bo­den­be­schaf­fen­heit er­reicht, so dass sich der Klei­ne Amp­fer von al­lei­ne zu­rück­ent­wi­ckelt. Ein Auf­kal­ken ist nur in Gren­zen sinn­voll, da sich an­sons­ten der Hu­mus zu rasch ab­baut. Lang­fris­tig soll­te bei Sand­bö­den ein Wert um 5,5 er­reicht wer­den. Im Stau­de­n­und Kräu­ter­beet emp­fiehlt sich Ha­cken und Jä­ten als ers­te Ge­gen­maß­nah­me.

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