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Ein­blick in un­ter­schied­li­che Be­rei­che lässt Zu­sam­men­hän­ge ver­ste­hen

Nordwest-Zeitung - - NWZ-AUTO.DE -

Va­nes­sa Roh­l­off und Eli­as Marks sind schon seit ei­nem Jahr als Aus­zu­bil­den­de zur Bank­kauf­frau bzw. als dua­ler Stu­dent Bu­si­ness Ad­mi­nis­tra­ti­on (B.A.) bei der Bre­mer Lan­des­bank (BLB). In die­sen Ta­gen freu­en sie sich, den „Neu­en“als Pa­te zur Sei­te zu ste­hen. Sie er­in­nern sich noch gut an den Schritt von der Schul­bank ins Be­rufs­le­ben: „Wenn man neu ist, tau­chen vie­le Fra­gen auf. Auch ganz pro­fa­ne, ob die Klei­dung an­ge­mes­sen ist oder wel­che Ta­sche man sich für die Ar­beit zu­le­gen soll­te. Dann ist man froh, wenn man ei­nen An­sprech­part­ner hat“. Das Pa­ten­sys­tem er­leich­tert den Ein­stieg enorm. Dar­über hin­aus fin­den bei der BLB für die Neu­lin­ge (i. d. R. star­ten je­weils 8 ei­ne klas­si­sche Aus­bil­dung, wei­te­re 4 ein dua­les Stu­di­um) zwei Ein­füh­rungs­wo­chen statt. Hier er­war­tet sie ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm. Da­zu ge­hö­ren Ken­nen­lern­spie­le und Stadt­füh­run­gen eben­so wie Haus­durch­gän­ge an den Stand­or­ten Bre­men und Ol­den­burg. Au­ßer­dem wer­den ver­schie­de­ne Grund­kennt­nis­se wie z. B. zur Funk­ti­on der Te­le­fon­an­la­ge u. v. m. ver­mit­telt. „Die Zeit ist ein­fach su­per, weil man die an­de­ren und im End­ef­fekt auch sich selbst bes­ser ken­nen­lernt. Es wird ei­nem die Angst ge­nom­men“, so die Die Aus­zu­bil­den­den Va­nes­sa Roh­l­off und Eli­as Marks füh­len sich bei der BLB op­ti­mal be­treut. Er­fah­rung der Aus­zu­bil­den­den: „Die braucht es näm­lich wirk­lich nicht. Hier wird man von An­fang an mit­ge­nom­men“.

Die BLB Aus­bil­dungs-„Rei­se“ist sehr ab­wechs­lungs­reich und span­nend. So ist Eli­as Marks nach­hal­tig von der Zeit im Han­dels­raum be­ein­druckt, ob­wohl sein Fo­kus im­mer auf der Mar­ke­ting­ab­tei­lung lag. Die längs­te Zeit ver­brin­gen die Azu­bis in der Privat- und Fir­men­kun­den­ab­tei­lung. „Die Kun­den zu be­ra­ten macht un­glaub­lich viel Freu­de und das na­tür­lich um­so mehr, je mehr man die da­hin­ter­ste­hen­den Pro­zes­se im Haus ken­nen­ge­lernt hat und ver­steht“. Wäh­rend der 2,5 Jah­re Aus­bil­dungs­zeit wer­den vie­le ver­schie­de­ne Ab­tei­lun­gen durch­lau­fen. Durch die be­son­de­re Aus­rich­tung der BLB, die auch in­ter­na­tio­na­le Ge­schäfts­tä­tig­keit be­inhal­tet, ler­nen die Azu­bis qua­si al­le Bank­ge­schäf­te un­ter ei­nem Dach ken­nen, bis hin zu Kennt­nis­sen im Ge­schäft mit Spe­zi­al­fi­nan­zie­run­gen wie z.B. der Fi­nan­zie­rung von Er­neu­er­ba­ren Ener­gi­en. In al­len Ab­tei­lun­gen fin­det vom je­wei­li­gen „Azu­bi-Gui­de“bis zu Ge­sprä­chen mit Fach­be­reich-Spe­zia­lis­ten in den je­weils 2-3 Wo­chen ei­ne in­ten­si­ve Be­treu­ung statt.

Ne­ben in­ter­nen Schu­lun­gen geht es für die Theo­rie zwei­mal im Jahr für 10 Wo­chen in die Be­rufs­schu­le bzw. an die Be­rufs­aka­de­mie. Dar­über hin­aus er­hal­ten al­le Aus­zu­bil­den­den der BLB ein­mal wö­chent­lich in­ner­be­trieb­li­chen Eng­lisch­un­ter­richt. Ein Hö­he­punkt der Aus­bil­dung ist die jähr­li­che Se­mi­nar­fahrt mit al­len Aus­bil­dungs­jahr­gän­gen. Va­nes­sa Roh­l­off und Eli­as Marks freu­en sich schon dar­auf: „Ne­ben Te­am­buil­ding ste­hen Pro­jekt­me­tho­den und Ver­triebs­trai­ning auf dem Pro­gramm“.

Die Wor­te ih­res Aus­bil­dungs­lei­ters zi­tie­rend, sind die bei­den Aus­zu­bil­den­den sich si­cher: „Wenn wir hier fer­tig sind, kön­nen wir Bank!“. Nach der Aus­bil­dung war­ten in­ter­es­san­te Mög­lich­kei­ten, sich wei­ter­zu­bil­den oder Kar­rie­re zu ma­chen auf sie. www.bre­mer­lan­des­bank.de/ be­rufs­ein­stieg

Aus­bil­dung zum/zur Bank­kauf­mann/-frau (Dau­er: 2,5 Jah­re) Dua­les Stu­di­um Bu­si­ness Ad­mi­nis­tra­ti­on (B.A.) (Dau­er: 3 Jah­re)

BILD: BLB

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