Com­pu­ter­tech­nik für Se­nio­ren­bü­ro

An­lauf­punkt für Äl­te­re in Stadt­ro­da da­mit voll ar­beits­fä­hig

Ostthüringer Zeitung (Stadtroda) - - Erste Seite - Von Frank Kal­la

Stadt­ro­da. Das im Stadt­ro­da­er He­xen­haus ein­ge­rich­te­te Se­nio­ren­bü­ro ist seit ges­tern voll ar­beits­fä­hig. Im Auf­trag der Stadt­wer­ke wur­de dem Se­nio­ren­bei­rat mo­der­ne Com­pu­ter­tech­nik über­ge­ben.

Stadt­ro­da. Com­pu­ter­tech­nik mit Wert von rund 1000 Eu­ro über­reich­te ges­tern Vor­mit­tag der Pro­ku­rist der Stadt­wer­ke Stadt­ro­da, Kers­ten Hahn, an den Se­nio­ren­bei­rat von Stadt­ro­da.

Der Bei­rat hat­te mit Un­ter­stüt­zung der Stadt An­fang März im ehe­ma­li­gen „He­xen­haus“, das ur­sprüng­lich als Bis­tro ge­nutzt wor­den war, das neue Se­nio­ren­bü­ro des Bei­ra­tes ein­ge­rich­tet. Hier kön­nen äl­te­re Ein­woh­ner je­den Don­ners­tag Hil­fe und Un­ter­stüt­zung bei­spiels­wei­se beim Aus­fül­len von For­mu­la­ren er­fah­ren oder sich an­der­wei­ti­ge In­for­ma­tio­nen be­sor­gen. Als An­sprech­part­ner steht je­weils ein Mit­glied des Se­nio­ren­bei­ra­tes wäh­rend der Sprech­zeit von 9 bis 12 Uhr zur Ver­fü­gung.

Stadt­ro­das Bür­ger­meis­ter Klaus Hem­pel (Freie Wäh­ler) dank­te den Stadt­wer­ken für die Un­ter­stüt­zung. Der Stadt wä­re es auf­grund der Haus­halts­la­ge so­wie den Be­schrän­kun­gen, die das Lan­des­ver­wal­tungs­amt der Kom­mu­ne auf­er­legt ha­be, nicht mög­lich ge­we­sen, dem Bei­rat die Tech­nik zur Ver­fü­gung zu stel­len, er­klär­te der Bür­ger­meis­ter. „Das wä­re in den Be­reich zu For­mu­la­ren, wel­che vom der frei­wil­li­gen Leis­tun­gen ge- Land­rats­amt in Eisenberg be­ar­bei­tet fal­len“, er­klär­te er. wer­den. Grund­sätz­lich

Dank der neu­en Tech­nik – hel­fe man den Äl­te­ren, die den ne­ben dem Com­pu­ter stell­ten Weg in das Bü­ro fin­den, in al­len die Stadt­wer­ke auch ei­nen Dru- nur er­denk­li­chen Le­bens­la­gen. cker zur Ver­fü­gung – kön­nen die „Klar ist aber auch, dass wir kei­ne Se­nio­ren­rä­te un­ter an­de­rem öf- Rechts­be­ra­tung leis­ten kön­nen fent­lich zu­gäng­li­che For­mu­la­re und dür­fen“, so Bock. her­un­ter­la­den, aus­dru­cken und Laut Bür­ger­meis­ter Hem­pel mit den Hil­fe­su­chen­den ge­mein­sam trägt das Se­nio­ren­bü­ro in der aus­fül­len. Zu­kunft zu ei­ner spür­ba­ren Ent­las­tung

„Wir hel­fen un­ter an­de­rem bei der Tou­rist-In­for­ma­ti­on sol­chen wich­ti­gen Sa­chen wie im Rat­haus bei. „An­trä­ge, die beim Aus­fül­len ei­ner Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung“, sonst dort an­ge­nom­men wer­den, er­klär­te Se­nio­ren­bei­rats­mit­glied kön­nen auch im Se­nio­ren­bü­ro Bea­te Bock, die be­ar­bei­tet wer­den. Der gro­ße ges­tern eh­ren­amt­lich die Be­ra­tungs­stel­le Vor­teil ist, dass hier je­mand be­treu­te. Dank der über die aus­ge­füll­ten Un­ter­la­gen Tech­nik ha­be man auch Zu­gang schaut.“

Kers­ten Hahn rich­tet ge­mein­sam mit Bea­te Bock die Com­pu­ter­tech­nik ein. Fo­to: Frank Kal­la

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