Und wie punk­ten Agen­tu­ren bei Fre­e­le­tics?

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Bei hoch­spe­zia­li­sier­ten oder zeit­lich be­fris­te­ten Pro­jek­ten kann ein Fre­e­lan­cer für uns mehr Sinn ma­chen als ein fest an­ge­stell­ter Mit­ar­bei­ter. Oft sind es aber ge­ra­de auch jun­ge Ta­len­te der Ge­ne­ra­tio­nen Y und Z, die sich für ei­ne neue, meist mehr­di­men­sio­na­le Ar­beits­welt in­ter­es­sie­ren. Und die fin­den sie manch­mal eher als Fre­e­lan­cer als im klas­si­schen An­ge­stell­ten­ver­hält­nis. Grund­sätz­lich möch­ten wir aber so viel Wis­sen und Know-how wie mög­lich in­tern bün­deln.

PA­GE Sto­ry »Be­wer­bungs­map­pen: Dos & Don’ts«. Wor­auf Per­so­nal­ent­schei­der und Krea­tiv­di­rek­to­ren bei der Prä­sen­ta­ti­on von Ar­bei­ten Wert le­gen, le­sen Sie in PA­GE 09.15 ↗www.pa­ge­on­line.de/pg­pad1509

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