Fin­ger­far­ben

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In Ma­rok­ko ent­deck­te Kim Ra­main-co­lomb Ber­ber­lip­pen­stif­te aus Mohn und Gra­nat­ap­fel­ker­nen, die in klei­ne Ton­töpf­chen ge­presst und mit dem Fin­ger auf­ge­tra­gen wer­den. Die Schön­heit und Nach­hal­tig­keit die­ser Tra­di­ti­ons­kos­me­tik fas­zi­nier­ten die In­dus­trie­de­si­gne­rin so, dass sie sie für ihr Di­plom an der ECAL up­date­te. Ha­bi­bi – zu Deutsch »Lieb­ling« – heißt ih­re Li­nie samt Lidschatten und Rouge, de­ren klar ge­stal­te­te Pa­cka­ges von Papp­hül­len um­ge­ben sind und so je­ne Wisch­be­we­gung, wie man sie auf dem Smart­pho­ne macht, zi­tie­ren. sd

Ty­po-app. Mit der kos­ten­lo­sen ios-app Tin­ka­font von Ei­ke Ding­ler und Flo­ri­an Gmei­ner kann man fix ei­ne Schrift ge­stal­ten ( www.mauve ty­pe.com/tin­ka­font ).Di­ver­se Zei­chen­tools, Strich­stär­ken und Ras­ter er­lau­ben es, Initia­len, Mons­ter­let­tern, auch gan­ze Al­pha­be­te zu er­stel­len oder die ei­ge­ne Hand­schrift zu di­gi­ta­li­sie­ren. Via Ka­me­ra kann man Buch­sta­ben – oder an­de­res – f oto­gra­fisch in den F ont ein­fü­gen. Al­le Funk­tio­nen las­sen sich frei nut­zen und die Er­geb­nis­se mit Freun­den tei­len. Nur wer die ent­wor­fe­ne Schrift in­stal­lie­ren oder her­un­ter­la­den möch­te, um s ie in an­de­ren A nwen­dun­gen zu ver­wen­den, muss sie kau­fen (3,99 Eu­ro für pri­va­te Nut­zung, 19,99 Eu­ro für kom­mer­zi­el­le). ant

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