Agen­tur oder Un­ter­neh­men?

Agen­tu­ren ver­hei­zen ih­re Mit­ar­bei­ter und zah­len da­bei schlecht? Un­ter­neh­men bie­ten gu­te Ge­häl­ter, ge­re­gel­te Ar­beits­zei­ten – und Lan­ge­wei­le? Wir prü­fen die­se und an­de­re Vor­ur­tei­le und hel­fen Krea­ti­ven bei der Wahl des für sie pas­sen­den Ar­beit­ge­bers

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Agen­tu­ren zah­len schlecht und beu­ten ih­re Mit­ar­bei­ter aus – al­so ab ins Un­ter­neh­men? So ein­fach ist die Sa­che nicht (mehr). Wir sa­gen, was für oder ge­gen die un­ter­schied­li­chen Ar­beit­ge­ber spricht

● Ob frisch von der Hoch­schu­le oder ge­stan­de­ner Krea­ti­ver: Sel­ten hat­ten De­si­gner, Konzepter und De­ve­l­oper so vie­le Mög­lich­kei­ten auf dem Ar­beits­markt. Un­ter­neh­men, Agen­tu­ren, Start-ups und Be­ra­tungs­fir­men lo­cken mit lu­kra­ti­ven, viel­sei­ti­gen Jobs, span­nen­den Pro­jek­ten, tol­ler At­mo­sphä­re oder fle­xi­blen Ar­beits­zei­ten. Doch was ei­nen wo genau er­war­tet – dar­über sind sich vie­le Be­wer­ber nicht im­mer wirk­lich im Kla­ren.

Na­tür­lich las­sen sich kei­ne Pau­schal­aus­sa­gen tref­fen, denn Agen­tur ist nicht gleich Agen­tur und Un­ter­neh­men nicht gleich Un­ter­neh­men. Ein klei­nes De­sign­stu­dio mit ei­ner Hand­voll Mit­ar­bei­ter und ei­ne Netz­werkagen­tur mit glo­ba­lem Mut­ter­kon­zern tren­nen Wel­ten – eben­so wie das bör­sen­no­tier­te Groß­un­ter­neh­men und den Mit­tel­ständ­ler in der Kle­in­stadt. Den­noch gibt es ei­ni­ge Cha­rak­te­ris­ti­ka und Pro­zes­se, die Agen­tur- und Kun­den­sei­te grund­sätz­lich un­ter­schei­den. Wo­bei man sich nicht auf al­ten Vor­ur­tei­len aus­ru­hen darf, denn auf bei­den Sei­ten ist viel in Be­we­gung ge­kom­men, wie auch die Le­bens­läu­fe und Er­fah­run­gen der Krea­ti­ven in Un­ter­neh­men und Agen­tu­ren zei­gen, mit de­nen wir ge­spro­chen ha­ben (sie­he Sei­te 26 ff.).

Schnell auf­stei­gen vs. hoch ein­stei­gen

Die Ver­gü­tung in Agen­tu­ren wird im­mer wie­der heiß dis­ku­tiert – und das zu Recht. Im No­vem­ber 2016 ver­öf­fent­lich­te die Per­so­nal­ver­mitt­lung De­si­gner­dock ei­ne Um­fra­ge von Ge­halt.de, die das Ge­fäl­le zwi­schen Wer­be­agen­tu­ren und Un­ter­neh­men an­de­rer Bran­chen ver­deut­lich­te. Dar­in hieß es un­ter an­de­rem, dass ein De­si­gner in ei­ner Agen­tur jähr­lich durch­schnitt­lich 33 582 Eu­ro brut­to ver­die­ne, in der Au­to­mo­bil­bran­che hin­ge­gen 49 885 Eu­ro.

Al­ler­dings ging die Er­he­bung nicht ex­pli­zit auf Po­si­ti­on oder Tä­tig­keits­feld ein – was der Ge­samt­ver­band Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tu­ren GWA um­ge­hend mo­nier­te. Sei­ne Mit­glied­sagen­tu­ren zahl­ten in den Be­rei­chen Krea­ti­on und Be­ra­tung im Durch­schnitt deut­lich über 50 000 Eu­ro. Ein Ju­ni­or lä­ge bei 32 182 Eu­ro, ein Wer­ber in lei­ten­der Funk­ti­on bei rund 90 000 Eu­ro. Letzt­lich sind bei­de Über­sich­ten mit Vor­sicht zu ge­nie­ßen, da sie je­weils ih­rer ei­ge­nen Agenda fol­gen. Zu­dem sind im GWA aus­schließ­lich Agen­tu­ren ab ei­nem be­stimm­ten Ho­no­rar­vo­lu­men ver­tre­ten. Auch die Kom­men­ta­re auf PA­GE Online zu die­sem The­ma zei­gen, wie weit sol­che Zah­len oft von der Rea­li­tät ent­fernt sind (sie­he www.pa­ge­on­line.de/ge­ha­el­ter-wer­bung ).

Un­ab­hän­gig von die­ser Dis­kus­si­on gilt: Die Ein­stiegs­ge­häl­ter in Agen­tu­ren sind nied­ri­ger als in der In­dus­trie. Da­für steigt man schnel­ler auf und macht grö­ße­re Ge­halts­sprün­ge. Die klas­si­sche Agen­tur­kar­rie­re ver­läuft vom Trainee zum Ju­ni­or über den Se­ni­or bis zum Chief – oft mit wei­te­ren Zwi­schen­stu­fen. Ab ei­nem ge­wis­sen Le­vel glei­chen sich die Ge­häl­ter je­nen in Un­ter­neh­men an. Dort fan­gen Mit­ar­bei­ter mit hö­he­rem Ge­halt an und ver­har­ren län­ger auf ei­ner Stu­fe – un­term Strich ver­die­nen sie da­mit mehr. Ge- ne­rell sind Krea­ti­ve in der Agen­tur heu­te aber in ei­ner stär­ke­ren Po­si­ti­on, be­ob­ach­tet Ro­bert Men­de, Ge­schäfts­füh­rer von De­si­gner­dock Hamburg: »Frü­her wur­den Be­wer­ber ab­ge­lehnt, weil man sich über 100 Eu­ro beim Mo­nats­ge­halt nicht ei­nig wur­de. So et­was pas­siert heu­te nicht mehr.« Mut zum Ver­han­deln ge­hört al­so da­zu und zahlt sich in Agen­tu­ren mehr aus als in man­chen Un­ter­neh­men, wie Christian Rätsch im Interview er­klärt (sie­he Sei­te 24 f.).

Ar­beits­zei­ten: fle­xi­bel vs. ge­re­gelt

So wich­tig die Ver­gü­tung ist, ei­ne min­des­tens eben­so gro­ße Rol­le bei der Ent­schei­dung für oder ge­gen ei­nen Ar­beit­ge­ber spie­len die Pro­jek­te, die Team­struk­tur und die Rah­men­be­din­gun­gen. So sind die Ar­beits­zei­ten in Agen­tu­ren nicht we­ni­ger um­strit­ten als das Ge­halt. Es wird von al­len er­war­tet, dass sie et­wa in Pitch­pha­sen län­ger ar­bei­ten, 9-to-5-jobs gibt es kaum. Da­für sind die Zei­ten oft fle­xi­bler als in Un­ter­neh­men. Spä­ter an­fan­gen oder län­ger Mit­tags­pau­se ma­chen ist meist kein Pro­blem. In ei­ni­gen Agen­tu­ren gibt es mitt­ler­wei­le Über­stun­den­re­ge­lun­gen, um die Stress­pha­sen aus­zu­glei­chen. Auch Re­mo­te Work oder Sab­ba­ti­cals sol­len vor Über­las­tung schüt­zen. Na­tür­lich hängt es im­mer von der Grö­ße des Ar­beit­ge­bers ab, was er an­bie­ten kann.

Die Tä­tig­keit in Un­ter­neh­men, die nicht von kurz­fris­ti­gem Pro­jekt­ge­schäft ab­hän­gig sind, ist we­sent­lich bes­ser plan­bar. In­so­fern gibt es dort ge­re­gel­te­re Zei­ten und we­ni­ger Über­stun­den. »Da kommt kei­ner um 17 Uhr und ver­langt 30 neue Ent­wür­fe bis zum nächs­ten Mor­gen«, er­klärt Fe­lix Wil­ke, Vi­su­al De­si­gner bei der Deut­schen Te­le­kom in Berlin. »Wir ar­bei­ten an län­ger­fris­ti­gen stra­te­gi­schen Pro­jek­ten und sind nicht vom Kun­den fremd­be­stimmt.« Das rund 100-köp­fi­ge Team von Te­le­kom De­sign ent­wi­ckelt in­ter­ak­ti­ve Pro­to­ty­pen und in­te­grier­te Hard- und Soft­ware­lö­sun­gen für den Kon­zern. In sol­chen Un­ter­neh­men sind auch Teil­zeit­ar­beit und Job­sha­ring leich­ter durch­setz­bar – hier hin­ken Agen­tu­ren klar hin­ter­her.

Ab­wechs­lung vs. Tief­gang

Was Agen­tu­ren für vie­le so at­trak­tiv macht, sind das Tem­po und die Ab­wechs­lung. Man ar­bei­tet in kur­zen Zeit­ab­schnit­ten für vie­le un­ter­schied­li­che Kun­den und an ver­schie­de­nen Pro­jek­ten. Stän­dig lernt man da­zu, und die Er­geb­nis­se sind schnell sicht­bar. Al­ler­dings sind sie oft ge­nau­so schnell wie­der weg, zu­min­dest wenn es sich um Mi­cro­si­tes oder Kam­pa­gnen han­delt. Cor­po­ra­te- oder Ser­vice-de­sign-pro­jek­te sind da schon lang­le­bi­ger – aber zu­min­dest Letz­te­re fin­den ver­stärkt in den Un­ter­neh­men selbst oder bei de­ren Be­ra­tungs­fir­men statt als in klas­si­schen Di­enst­leis­ter­agen­tu­ren.

Ein in­spi­rie­ren­des Um­feld, stän­di­ger Aus­tausch im Team, Brain­stor­ming-ses­si­ons – das ist in Un­ter­neh­men an­ders. »Der Ge­schäfts­in­halt von Agen­tu­ren ist Krea­ti­vi­tät«, er­klärt Ro­bert Men­de. »Auf Kun­den­sei­te ist es die Ent­wick­lung und der Ver­trieb von Pro­duk­ten oder Di­enst­leis­tun­gen. Krea­ti­vi­tät ist

dort häu­fig nur ein Ne­ben­as­pekt.« Gibt es im Un­ter­neh­men kei­ne grö­ße­re De­si­gnab­tei­lung, sitzt man even­tu­ell le­dig­lich mit ein oder zwei Gra­fi­ker­kol­le­gen zu­sam­men, viel krea­ti­ver oder in­ter­dis­zi­pli­nä­rer Aus­tausch kann da nicht statt­fin­den.

Das We­ni­ger an Ab­wechs­lung wird durch die in­ten­si­ve Be­schäf­ti­gung mit ei­ner Mar­ke oder ei­nem Pro­dukt wett­ge­macht. Im Un­ter­neh­men kön­nen De­si­gner tie­fer ein­stei­gen, sich ein­ge­hen­der mit ei­ner Pro­blem­stel­lung be­fas­sen und am En­de oft ganz­heit­li­che­re Lö­sun­gen er­ar­bei­ten. »Agen­tu­ren sind an­ge­hal­ten, al­le paar Ta­ge ein krea­ti­ves Feu­er­werk zu zün­den. Un­se­re Pro­jek­te sind meist er­heb­lich lang­wie­ri­ger und um­fas­sen­der«, er­klärt Jan Gar­de, Se­ni­or De­sign Ma­na­ger bei Te­le­kom De­sign. Die da­mit ein­her­ge­hen­den Ent­schei­dungs­pro­zes­se kön­nen je­doch auch kraft­rau­bend sein: »Das muss man als De­si­gner durch­ste­hen und be­stän­dig sei­ne Ide­en und sei­ne Hal­tung ver­tre­ten«, meint Fe­lix Wil­ke.

Durch den Ein­zug von nutz­er­zen­trier­tem De­sign in Un­ter­neh­men ver­än­dert sich das Auf­ga­ben­ge­biet vie­ler Gestal­ter: »Für uns be­deu­tet das mehr Ein­fluss, aber auch ei­ne Ab­kehr von der hand­werk­li­chen Rol­le hin zu stra­te­gi­scher In­no­va­ti­on«, so Fe­lix Wil­ke. Auch Sebastian Vogt, der mit sei­ner Per­so­nal­be­ra­tungs­agen­tur get&keep für Agen­tu­ren, Fir­men und Ar­beit­neh­mer ar­bei­tet, meint: »Auf dem C­le­vel in Un­ter­neh­men gibt es heu­te in­ter­es­san­te Jobs für De­si­gner. Das ist ei­ne gro­ße Chan­ce für Krea­ti­ve, die hoch hin­aus­wol­len.« Sol­che Po­si­tio­nen ver­lan­gen aber auch, sich auf die in­ter­ne Po­li­tik ein­zu­las­sen. Das gilt be­son­ders für tra­di­tio­nel­le Groß­un­ter­neh­men.

Lounge vs. Flur

Auch wenn die Wel­ten sich an­nä­hern: In Agen­tu­ren geht es et­was lo­cke­rer zu. Al­le sind per Du, man kommt im Hoo­die ins Bü­ro statt im An­zug, die Hier­ar­chi­en sind fla­cher, und nicht sel­ten ar­bei­ten al­le an ei­nem Tisch – in­klu­si­ve der Ge­schäfts­füh­rer. Sven Küs­ter, Ma­na­ging Di­rec­tor bei HI­RES! in Berlin, sitzt zum Bei­spiel nur vier Plät­ze wei­ter als Prak­ti­kan­tin Kris­ti­na Alek­sic am gro­ßen Tisch. »Wir le­gen viel Wert auf lo­cke­re, en­ge Zu­sam­men­ar­beit und Nah­bar­keit. Bei uns gibt es kei­ne Chefs im El­fen­bein­turm, an dem die Mit­ar­bei­ter zit­ternd an­klop­fen«, er­klärt Küs­ter.

Zur lo­cke­ren At­mo­sphä­re tra­gen auch die Rä­um­lich­kei­ten bei. Un­ter­neh­men sind tra­di­tio­nell et­was ste­ri­ler und we­ni­ger lie­be­voll ein­ge­rich­tet als Krea­ti­vagen­tu­ren. Doch hier tut sich mitt­ler­wei­le ei­ni­ges, so­dass die Bü­ros zum Teil kaum noch zu un­ter­schei­den sind. Man­che Kon­zer­ne be­hel­fen sich mit Labs (gern in Berlin), in die sie ih­re Mit­ar­bei­ter zu Krea­ti­ons­work­shops ent­sen­den. An­de­re stat­ten ih­re Bü­ros kom­plett neu aus und er­öff­nen ei­nen Co­wor­king Space, wie jüngst Ot­to in Hamburg. Auf der 1700 Qua­drat­me­ter gro­ßen Flä­che im 8. Stock der Kon­zern­zen­tra­le soll ver­netz­tes krea­ti­ves Ar­bei­ten statt­fin­den. Ins­ge­samt ist Platz für 199 Mit­ar­bei­ter, de­nen ei­ne »Are­na« mit fle­xi­blen Ti­schen, klei­ne Mee­ting­räu­me und ei­ne Cof­fee Lounge zur Ver­fü­gung ste­hen. In

die­ser Hin­sicht muss sich der Kon­zern hin­ter kei­ner hip­pen Agen­tur ver­ste­cken.

Was stra­te­gi­sche Per­so­nal­ent­wick­lung mit­tels Wei­ter­bil­dung und Kar­rie­re­pla­nung an­geht, ha­ben Un­ter­neh­men die Na­se vorn. »Agen­tu­ren kön­nen auf­grund ih­res pro­jek­t­ori­en­tier­ten Ge­schäfts­mo­dells kei­ne Fünf­jah­res­plä­ne auf­stel­len«, so Per­so­nal­be­ra­ter Sebastian Vo­gel, »aber sehr wohl per­ma­nen­te Wei­ter­bil­dung eta­blie­ren.« Und tat­säch­lich bie­ten Agen­tu­ren zu­neh­mend in­ter­ne wie ex­ter­ne Work­shops oder Kon­fe­renz­be­su­che an. Al­ler­dings kom­men nur die Gro­ßen wie Ser­vice­plan an die Mög­lich­kei­ten von Un­ter­neh­men wie der Te­le­kom her­an, die in ei­ner in­ter­nen De­sign Aca­de­my zum ei­nen ih­re De­si­gner fach­lich wei­ter­bil­det und zum an­de­ren das The­ma De­sign Thin­king in die an­de­ren Kon­zern­be­rei­che hin­ein­trägt. Auch Füh­rungs­kräf­te­ oder Selbst­ma­nage­ment­coa­chings sind in der In­dus­trie wei­ter ver­brei­tet, fin­den aber bei Agen­tu­ren im­mer mehr An­klang.

Und statt ver­sus!

Letzt­lich hängt es vom Typ ab, in wel­cher Um­ge­bung man sich woh­ler fühlt. Aber Aus­pro­bie­ren scha­det nie – im Ge­gen­teil. »Es ist auf je­den Fall von Vor­teil, durch die Agen­tur­schu­le ge­gan­gen zu sein und bei­de Sei­ten zu ken­nen«, sagt Fe­lix Wil­ke, der im vier­ten Jahr bei der Te­le­kom nach wie vor sehr zu­frie­den ist. Sein Vor­ge­setz­ter Jan Gar­de be­stä­tigt: »Ein viel­sei­ti­ger Le­bens­lauf macht ei­nen auf je­den Fall in­ter­es­san­ter. Wir ha­ben vie­le span­nen­de Leu­te mit Agen­tur­hin­ter­grund ein­ge­stellt.«

Die Gren­zen zwi­schen den Wel­ten sind heu­te flie­ßen­der. »Frü­her gab es in man­chen Jobs so gut wie kei­ne Chan­ce, von Agen­tu­ren in Un­ter­neh­men zu wech­seln – be­son­ders in der Füh­rungs­ebe­ne«, sagt Sebastian Vogt. »Das hat sich ge­än­dert – ein Bei­spiel da­für ist Ste­fa­nie Wurst, die von Scholz & Fri­ends als Mar­ke­ting­che­fin zu BMW ging. Man ist heu­te nicht mehr auf ei­ne Sei­te fest­ge­na­gelt, und das ist für al­le ei­ne Be­rei­che­rung.«

In der Agen­tur­welt ge­hört Fluk­tua­ti­on schon im­mer mit zur Kul­tur, und auch in Kon­zer­nen wird es im­mer sel­te­ner, dass je­mand sein gan­zes Be­rufs­le­ben lang im Haus bleibt. Hier oder dort? Um ei­ne fun­dier­te Ent­schei­dung zu tref­fen, hel­fen Per­spek­tiv­wech­sel in je­dem Fall – und die Zeit da­für war nie so gut wie jetzt. nik PA­GE Con­nect. Wei­te­re Ein­bli­cke in die Ar­beits­wei­sen von Agen­tu­ren bie­tet un­se­re Initia­ti­ve Con­nect Crea­ti­ve Com­pe­tence: ↗ www.pa­ge-online.de/con­nect

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Un­ter­neh­men oder Agen­tur? Die Ar­beits­räu­me glei­chen sich zu­neh­mend an. Hier wie dort wird auf ei­ne krea­ti­ve, of­fe­ne At­mo­sphä­re ge­setzt. Ra­ten Sie, um wel­che Ar­beit­ge­ber es sich auf die­sen Fo­tos han­delt! Die Auf­lö­sung gibt’s auf Sei­te 29

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