Papp-plat­ten­tel­ler

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● »The world’s first playa­ble piz­za box DJ decks« – ein voll­mun­di­ges Ver­spre­chen, es funk­tio­niert aber wirk­lich! Für Piz­za Hut ent­wi­ckel­te die Lon­do­ner Agen­tur Le­xis zu­sam­men mit dem Prin­ted-elec­tro­nicsSpe­zia­lis­ten No­va­lia Ver­pa­ckun­gen, die sich in Dj-decks ver­wan­deln las­sen. Die bat­te­rie­be­trie­be­ne Schach­tel ver­bin­det sich via Blue­tooth mit dem Smart­pho­ne oder Lap­top. Der User be­nö­tigt ei­ne DJSoft­ware wie Se­ra­to DJ oder DJAY Pro, wählt zwei Tracks aus und kann so­fort mit dem Mi­xen los­le­gen.

Dank leit­fä­hi­ger Tin­te re­agiert die Piz­zabox auf Be­rüh­rung und kann da­bei zwi­schen leich­tem An­tip­pen, län­ge­rem Drü­cken und Wisch­be­we­gung un­ter­schei­den. Auf die­se Wei­se las­sen sich die auf­ge­druck­ten Turn­ta­bles samt Mi­xer, Cross­fa­der, Laut­stär­ke- und Ge­schwin­dig­keits­reg­ler so­wie Cue- und Sync-but­tons steu­ern. Fährt man mit den Fin­gern über die si­mu­lier­ten Schei­ben, las­sen sich so­gar ScratchEf­fek­te er­zeu­gen! Er­hält­lich wa­ren ins­ge­samt zehn Bo­xen, fünf über die so­zia­len Ka­nä­le, die an­de­ren über Piz­za-hut-fi­lia­len in den mu­sik­ge­schichts­träch­ti­gen Städ­ten London, Man­ches­ter, Brigh­ton, Glas­gow und Li­ver­pool. jn

Mit die­ser Piz­za-hu­tVer­pa­ckung kann man tat­säch­lich Beats mi­xen. DJ Vec­tra von Rin­se FM zeigt im Youtube-vi­deo (https://is.gd/play­piz­za), wie das funk­tio­niert

Jut­ta Nacht­w­ey, freie Jour­na­lis­tin zu De­sign- und Nach­hal­tig­keits­the­men, frag­te sich bei der Pimp-up-re­cher­che: Müs­sen Co­la-de­ckel wirk­lich sin­gen? Und wo­hin schmeißt man sie am En­de? Son­der­müll?

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