»Ich woll­te nie in die Crea­ti­ve Cloud«

Lohnt sich der Ab­schied aus CS6? Ju­lia Küch­ler hat den Selbst­ver­such ge­macht

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Crea­ti­ve Cloud tes­ten!

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Über 80 000 Fo­to­gra­fen, Bild­be­ar­bei­ter und De­si­gner in Deutsch­land nut­zen Ado­be Crea­ti­ve Cloud. Aber es gibt auch vie­le Skep­ti­ker – wie Ju­lia Küch­ler, 28, Mo­de- und Peop­le-fo­to­gra­fin aus Ham­burg. Ado­be hat sie ge­be­ten, Crea­ti­ve Cloud für sich scho­nungs­los auf Herz und Nie­ren zu prü­fen und dann er­neut zu ur­tei­len. Was mich von An­fang an ge­stört hat, war das Abo, oh­ne das Crea­ti­ve Cloud nicht zu ha­ben ist. Zu­dem be­zwei­fel­te ich, dass sich die mo­nat­li­che Zah­lung vom Preis-leis­tungs-ver­hält­nis her lohnt. Man muss je­doch sa­gen: Frü­her hat man für ei­ne Cs-ver­si­on auch im­mer ei­nen Bat­zen hin­ge­legt und muss­te dann noch in die Up­dates in­ves­tie­ren. So ge­se­hen re­la­ti­viert sich das mit dem Abon­ne­ment. Für et­wa 12 Eu­ro pro Mo­nat gibt’s mit dem Crea­ti­ve Cloud Fo­to-abo Pho­to­shop, Light­room und Ado­be Port­fo­lio. Bei al­lem bin ich im­mer au­to­ma­tisch auf dem neu­es­ten Stand. Das ha­be ich bis­her so nicht ge­se­hen.

Schon vor elf, zwölf Jah­ren ha­be ich Pho­to­shop 7 ge­nutzt. Für mich ist es das tolls­te Pro­gramm der Welt. Und ob­wohl heu­te viel­leicht kei­ne Re­vo­lu­ti­on mehr pas­siert, ent­deckt man doch von Ver­si­on zu Ver­si­on im­mer wie­der neue Din­ge, die im All­tag sehr hilf­reich sind.

Ich lie­be zum Bei­spiel das Ver­flüs­si­gen-tool fürs Ge­sicht. Das be­schleu­nigt mei­nen Ar­beits­pro­zess sehr. Ich weiß nicht, wie sie es ge­macht ha­ben, aber der Be­reichs­re­pa­ra­tur-pin­sel bei Pho­to­shop hat sich enorm ver­bes­sert. Er ist viel prä­zi­ser, und das Ar­bei­ten geht jetzt noch schnel­ler.

Da ich auch vie­le Com­po­sings ma­che, hat sich die Kom­bi­na­ti­on von Crea­ti­ve Cloud mit Ado­be Stock to­tal be­währt. Dort kann man nach Schlag­wor­ten su­chen. Di­rekt in Pho­to­shop. Und wenn der Kun­de sagt: »So kön­nen wir das ma­chen«, ist das Bild mit ei­nem Klick li­zen­ziert.

Zu Crea­ti­ve Cloud ge­hö­ren ja auch vie­le Mo­bi­le Apps, und man fragt sich manch­mal: Brau­che ich das al­les? Doch da­durch ha­be ich ein­fach mehr aus­pro­biert. Ado­be Spark Pa­ge zum Bei­spiel hat tol­le Ani­ma­ti­ons­ef­fek­te und ist cool, wenn ich mal schnell ei­ne Prä­sen­ta­ti­on ge­stal­ten will.

Ein ab­so­lu­tes High­light für mich: Mit Ado­be Port­fo­lio baue ich mei­ne Web­site kom­plett selbst – und das, oh­ne pro­gram­mie­ren zu kön­nen. Das funk­tio­niert su­per ein­fach, sieht schick aus und hilft de­fi­ni­tiv bei der Ak­qui­se neu­er Jobs. Al­lein da­für kann sich das Ado­be- CC-ABO loh­nen.

Ju­li­as Mei­nung

+ im­mer die neu­es­ten Pro­gramm­ver­sio­nen + In­spi­ra­ti­on durch vie­le Apps – ein in­di­vi­du­el­ler Tool-bau­kas­ten wä­re su­per

Ju­lia Küch­ler, freie Fo­to­gra­fin aus Ham­burg ↗ www.ju­li­a­ku­ech­ler.com

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