Spie­gel-ich

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● Ei­ne Vir­tu­al-rea­li­ty-an­wen­dung soll­te mög­lichst vie­le Sin­ne an­spre­chen, wenn sie dem User ein tie­fes Ein­tau­chen er­mög­li­chen soll. Da­zu ge­hört ins­be­son­de­re die Pro­prio­zep­ti­on, al­so die mus­ku­lä­re Ei­gen­wahr­neh­mung des Kör­pers im Raum. Aus die­sem Grund muss der Avat­ar die Be­we­gun­gen des Nut­zers syn­chron wie­der­ge­ben – in die­sem Bei­spiel ha­ben die Ent­wick­ler da­für be­wusst ei­nen vir­tu­el­len Spie­gel ein­ge­baut. Sieht der User sei­ne Ar­me (hier mit dem Sen­sor fürs Mo­ti­on-tracking) und sei­nen (Avat­ar-)kör­per, wenn er an sich hin­un­ter­schaut, ver­stärkt dies das Ge­fühl der Im­mer­si­on.

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