Wo­hin ent­wi­ckelt sich der Schrif­ten­markt?

Der Schrif­ten­markt ist ganz schön in Be­we­gung. Mit dem Bran­chen­ken­ner Jan Mid­den­dorp spra­chen wir über die Ve­rän­de­run­gen und die Grün­dung sei­nes La­bels Fust & Fri­ends

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Ein Ge­spräch mit dem Ty­po­ex­per­ten Jan Mid­den­dorp

● Er kennt die Ty­po­sze­ne wie kein Zwei­ter. Der Nie­der­län­der Jan Mid­den­dorp be­glei­tet sie seit den 1990er Jah­ren – als Au­tor, Gestal­ter und Or­ga­ni­sa­tor ( http://jan­mid­den­dorp. com ). Er schreibt re­gel­mä­ßig für Zeit­schrif­ten wie »Eye« und hat di­ver­se Bü­cher ver­öf­fent­licht, dar­un­ter »Dutch Ty­pe« (2004), »Ma­de with Font­font« (2006, mit Erik Spie­ker­mann) oder »Sh­a­ping Text« (2012). Von 2007 bis 2016 war er ge­mein­sam mit Frank Rausch und Flo­ri­an Hard­wig für den deut­schen MyFonts­blog und den eng­lisch­spra­chi­gen MyFonts­news­let­ter mit den po­pu­lä­ren »Crea­ti­ve Cha­rac­ters«­in­ter­views ver­ant­wort­lich. Letz­te­rer hat­te zeit­wei­se an­dert­halb Mil­lio­nen Abon­nen­ten. Seit 2005 lebt Jan Mid­den­dorp nun in Ber­lin und star­te­te vor Kur­zem das Ty­po­la­bel Fust & Fri­ends, des­sen Na­mens­ge­ber der Gu­ten­berg­kom­pa­gnon und das En­fant ter­ri­b­le der Schrift­ge­schich­te – Jo­han­nes Fust ist. ant [3292]

Der In­dex in dei­nem 2011 er­schie­ne­nen Buch »In­de­pen­dent Ty­pe Foundries« lis­tet 278 Ty­po­la­bels auf. Seit­dem sind noch vie­le da­zu­ge­kom­men, zugleich wer­den Fonts mit Me­ga­ra­bat­ten na­he­zu ver­schleu­dert. Ein gu­ter Zeit­punkt für ei­ne Found­ry-grün­dung?

Das macht es span­nend. Na­tür­lich möch­te ich, dass Fust & Fri­ends kos­ten­de­ckend ar­bei­tet und viel­leicht so­gar ein biss­chen was ein­bringt. Aber das Kom­mer­zi­el­le steht für uns nicht im Vor­der­grund. Zu­sam­men mit mei­nen Kom­pli­zen möch­te ich vor al­lem Spaß ha­ben und die Sa­chen ein we­nig an­ders ma­chen als die meis­ten: be­son­de­re Schrif­ten fin­den und her­aus­brin­gen, Ausstellungen or­ga­ni­sie­ren, Ar­ti­kel und Vi­de­os pu­bli­zie­ren. Ich se­he Fust & Fri­ends nicht so sehr als busi­ness­mä­ßi­ge Found­ry, eher wie ei­ne Art ty­po­gra­fi­sche Dreh­schei­be für Buch­sta­ben­lieb­ha­ber.

Aber ihr bie­tet eu­re Schrif­ten eben­falls mit sat­ten Ra­bat­ten von 50 bis 66 Pro­zent an.

Das ist lei­der nö­tig, weil es sonst schwie­rig wird, ein halb­wegs brei­tes Pu­bli­kum für et­was Neu­es zu in­ter­es­sie­ren. Mit we­ni­ger als 50 Pro­zent Ra­batt lockt man heu­te fast nie­man­den mehr hin­ter dem Ofen her­vor. Ich den­ke, 60 bis 70 Pro­zent sind zur Ein­füh­rung ei­ner neu­en Schrift gut – da spart man wirk­lich et­was und kauft auch mal ei­ne schö­ne Ty­pe, die man in dem Mo­ment nicht un­be­dingt braucht.

In der Re­gel wer­den Foundries von Ty­pede­si­gnern ge­grün­det, die ih­re ei­ge­nen Fonts an­bie­ten wol­len. Nun kennst du die Ty­po­sze­ne zwar wie dei­ne Wes­ten- ta­sche und hast Kon­tak­te bis in die ent­le­gens­ten Zip­fel der Welt. Aber du hast noch nie ei­ne ei­ge­ne Schrift ge­stal­tet. Willst du jetzt da­mit an­fan­gen?

Lie­ber nicht. Da­für fehlt mir das Ta­lent – und die Ge­duld. Auch das Ar­bei­ten mit Out­li­nes ist nicht so meins, ich bin eher Ty­po­graf und Schrift­an­wen­der. Aber wenn es um Schrift­ge­stal­tung geht, bin ich ein gu­ter Ku­ra­tor und Re­gis­seur.

Wie ist die Idee zu Fust & Fri­ends denn ent­stan­den?

Das ist schon über zwei Jah­re her. Ich hat­te Lust, et­was mit Schrif­ten zu ma­chen, die nie di­gi­ta­li­siert wur­den. Blät­tert man durch al­te Schrift­mus­ter­oder Lehr­bü­cher für Re­kla­me­ge­stal­tung, ha­ben ei­ni­ge der Al­pha­be­te dar­in ei­ne Aus­strah­lung, die heu­te wie­der funk­

tio­nie­ren könn­te. Auch Flo­ri­an Hard­wig und Dan Reynolds moch­ten die Idee, und wir ha­ben aus Spaß an­ge­fan­gen, Schrif­ten zu zeich­nen. Dann wur­den die bei­den Vä­ter, ih­re Prio­ri­tä­ten ver­scho­ben sich, und das Gan­ze lag erst mal auf Eis. Aber sie sind noch im­mer meine wich­tigs­ten Be­ra­ter.

Schwung be­kam die Idee wie­der, als die ko­rea­ni­sche Ty­pede­si­gne­rin Min­joo Ham zu euch stieß?

Ich kann­te Min­joo Ham schon aus der Zeit bei MyFonts. Nach ih­rem Mas­ter­ty­pe­and­me­dia­stu­di­um in Den Haag woll­te sie ger­ne in Eu­ro­pa blei­ben, fand in Hol­land aber nicht wirk­lich ih­re Um­ge­bung. Lon­don wur­de auch nichts, weil es Stress we­gen ih­res Vi­sums gab. Al­so ha­be ich sie nach Ber­lin ein­ge­la­den. In ei­ner Art Te­am­work, in der Min­joo 90 Pro­zent der ech­ten Ar­beit ge­macht hat, ent­wi­ckel­ten wir die Ted­dy, de­ren Buch­sta­ben­for­men in Re­kla­me­schrif­ten aus der Mit­te des 20. Jahr­hun­derts wur­zeln, aber ei­ne zeit­ge­nös­si­sche Dy­na­mik ha­ben. Heu­te ist Min­joo be­geis­ter­te Ber­li­ne­rin.

Auch eu­re zwei­te Schrift, Alarm, ist die Ad­ap­ti­on ei­ner his­to­ri­schen Vor­la­ge? Wollt ihr euch auf Re­vi­vals kon­zen­trie­ren?

Nein, das wä­re zu eng ge­fasst. Ich su­che Schrif­ten mit ei­ner Sto­ry, ei­ner in­ter­es­san­ten Her­kunft. Denn ich lie­be es, Ge­schich­ten dar­über zu schrei­ben. Ein ak­tu­el­les Bei­spiel ist Bon­de von dem jun­gen bra­si­lia­ni­schen Ty­pede­si­gner Ál­va­ro Fran­ca. Ei­ne Se­ri­fen­lo­se in neun Brei­ten, die von al­ten Be­schrif­tun­gen der Stra­ßen­bahn in Rio de Janei­ro in­spi­riert ist. Ich ha­be Ál­va­ro mit dem Va­ria­ble­font­spe­zia­lis­ten Lau­rence Pen­ney (www.axis­pra­xis. org) zu­sam­men­ge­bracht und jetzt ver­su­chen die bei­den, aus der Bon­de auch ei­ne va­ria­ble Schrift zu ma­chen.

Und läuft nicht auch noch was mit Al­lan Daas­trup, dem in Spa­ni­en le­ben­den dä­ni­schen Kal­li­gra­fen, Let­te­ring-spe­zia­lis­ten und Schrift­ge­stal­ter?

Al­lan hat die Rech­te an so vie­len Schrif­ten und Let­te­rings, die er im Kun­den­auf­trag ge­stal­tet hat. Aber da er, wie er selbst sagt, über kei­ner­lei Ge­schäfts­sinn ver­fügt, hat er noch nie et­was da­von ver­öf­fent­licht. Das möch­ten wir ge­mein­sam än­dern.

Du warst noch bei Myfonts, als das Unternehmen 2012 von Mo­no­ty­pe über­nom­men wur­de. Wie hast du das er­lebt?

Zu­nächst war das ganz in­ter­es­sant. Wir wur­den zu Mar­ke­ting­kon­fe­ren­zen nach Wo­burn und Bos­ton

Vier Schrif­ten und ein Icon-set gibt’s bis­her bei Fust & Fri­ends (von oben):

Out Sans ist der ers­te Re­tail-font von Al­lan Daas­trup. Die In­spi­ra­ti­on zur Ted­dy fan­den Jan Mid­den­dorp und Min­joo Ham in Ernst Ben­te­les Buch »Schrift, ge­schrie­ben, ge­zeich­net und an­ge­wandt« aus dem Jahr 1953. Die Ber­li­ner Il­lus­tra­to­rin Bea Da­vies ge­stal­te­te da­zu die Icon­se­rie Ted­dings. Alarm ist ein Re­vi­val der gleich­na­mi­gen Schrift von Heinz Kö­nig (et­wa 1930), die Andre­as Sei­del di­gi­ta­li­siert hat. Zum 100. Ge­burts­tag von Hel­mut Mat­heis in­iti­ier­te Flo­ri­an Hard­wig ei­ne Neu­auf­la­ge sei­ner Pres­to. Auch bei ihr hat Andre­as Sei­del die Di­gi­ta­li­sie­rung über­nom­men.

„Wie frü­her, als Schrif­ten Teil der Setz­ma­schi­ne wa­ren, wer­den sie heu­te wie­der zum Ne­ben­pro­dukt: Man kauft oder mie­tet ei­nen Ser­vice und be­kommt die Fonts gra­tis oder ge­gen ei­nen klei­nen Auf­preis da­zu“

ein­ge­la­den, ­das­war­nicht­un­sym­pa­thisch. ­Al­le­frag­ten­uns:­wie­macht­ihr­das­mit­eu­rem­news­let­ter, ­ wo­her­kommt­die­ser­rie­sen­er­folg?­ich­ant­wor­te­teim­mer:­wir­schrei­ben­die­tex­te­und­dann­schi­cken­wir­sie­ab.­die­se­lo­cke­re­art­schien­mo­no­ty­pe­aber­auf­dau­er­ein­we­nig­ner­vös­zu­ma­chen.­ich­spür­te­ei­nen­wunsch­nach­for­ma­li­sie­rung­und­kon­trol­lier­bar­keit,­der, ­wenn­ich­mich­nicht­furcht­bar­ir­re, ­nach­der­über­nah­me­von­font­shop­auch­zum­en­de­de­s­Font­blogs­und­des­font­feeds­ge­führt­hat.­für­frech­heit­und­un­ab­hän­gi­ges­den­ken­war­in­der­un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on­nicht­so­viel­platz.Trotz­dem bist du noch ge­blie­ben. Na­tür­lich,­man­gibt­nicht­so­fort­auf! ­Und­wir­hat­te­nend­lich­mal­bud­gets,­um­plä­ne­um­set­zen­zu­kön­nen. ­ Am­wich­tigs­ten­war­mir­ei­ne­idee,­für­die­ich­schon­lan­ge­plä­diert­hat­te:­die­qua­li­täts­lat­te­hö­her­zu­le­gen­und­nic ht­je­de­schrift­an­zu­neh­men. ­Ich­wur­deKo­or­di­na­tor­des­re­view­ko­mi­tees­bei­myfonts,­zu­dem­un­ter­an­de­rem­auch­dan­und­flo­ri­an­ge­hör­ten.Die­quo­te­von­99­pro­zent­an­nah­men­ha­ben­wir­auf­rund­30­bis­40­pro­zent­zu­rück­ge­schraubt.­vie­le­schrif­ten­ha­ben­wir­mit­ver­bes­se­rungs­vor­schlä­gen­zu­rück­ge­schickt,­das­war­so­wohl­für­uns­als­auch­für­man­che­der­neu­en­foundries­ir­re­viel­ar­beit,­aber­al­le­ha­ben­da­bei­ge­lernt.­doch­letz­tes­jahr­wur­de­es­mir­zu­viel­und­ich­bin­aus­ge­stie­gen.In­zwi­schen

ist die Quo­te wie­der deut­lich hö­her, oder?

Stimmt.­myfonts­ist­eben­der­font­su­per­markt­num­mer­1,­und­die­a nzahl­der­an­ge­nom­me­nen­schrif­ten­von­un­ab­hän­gi­gen­foundries­steigt­wie­der­sehr­schnell.­ich­ver­ste­he­gut, ­dass­das­prin­zip»Wir­ver­kau­fen­al­les,­was­ge­macht­wird­und­f unk­tio­niert«,ähn­lich­der­pra­xis­von­hy­per­märk­ten­wie­wal­martoder­c ar­re­four,­im­sc hrif­ten­be­reich­er folg­h aben­kann,­aber­viel­leicht­nicht­für­im­mer. ­ Ihr

ver­kauft eu­re Fonts ne­ben Fust & Fri­ends lie­ber über Font­spring als über Myfonts.

So­ha­ben­wir­an­ge­fan­gen, ­aber­wir­wer­den­es­wahr­schein­lich­trotz­dem­bald­tun.­ich­woll­te­im­mer­sa­chen­ma­chen,­mit­de­nen­m an­ein­brei te­res­pu­bli­kum­für­de­sign,­gu­te­kom­mu­ni­ka­ti­on, ­Ori­gi­na­li­tätund­vi­su­el­len­hu­mor­sen­si­bi­li­siert.­um­wahr­ge­nom­men­zu­wer­den,­braucht­man­die­gro­ße­sicht­bar­keit, ­ die­zum­bei­spiel­myfonts­mit­sich­bringt.­das­ist­viel­leicht­nicht­ide­al,­geht­heu­te­aber­nicht­an­ders.

Sehnst du dich manch­mal nach der Auf­bruch­stim­mung der 1990er Jah­re zu­rück?

Tat­säch­lich­ha­be­ich­die­schöns­te­at­mo­sphä­re­en­de­der­1990er,­an­fang­der­2000er­in­bel­gi­en­er­lebt, ­ als­ich­für­font­shop­be­ne­lux­ge­ar­bei­tet­ha­be.­das­giltauch­für­die­in­ter­na­tio­na­len­kon­fe­ren­zen­die­ser­zeit.Die­ty­po­ber­lin­1995­war­ein­eye­ope­ner­für­mich.Et­was­aus­die­ser­zeit­möch­te­ich­mit­fust­&­fri­ends­wie­der­be­le­ben,­ein­biss­chen­aben­teu­er. ­Da­bei­geh­tes­nicht­nur­um­das­pro­du­zie­ren­von­fonts.­leu­te­wieDan­reynolds,­hen­ning­krau­se­und­ich­ha­ben­ei­ne­fan­tas­ti­sche­samm­lung­von­schrift­mus­tern.­war­um­ha­ben­wir­die­noch­nie­aus­ge­stellt?

Wie wird sich der Schrif­ten­markt dei­ner Meinung nach ent­wi­ckeln?

Al­les­ver­än­dert­sich. ­Der­kauf­ei­ner­schrift­fa­mi­lie­oder­ei­nes­ein­zel­fonts­wird­zur­aus­nah­me­wer­den.So­wohl­bei­den­größ­ten,­die­ei­ne­art­von­he­ge­mo­nie­aus­üben­–­mo­no­ty­pe­und­adobe­–, ­als­auch­bein­eu­en­web­­und­gr afik­de­sign­bau­käs­ten­wie­w ixo­der­can­va­wird­das­aboprin­zip­das­füh­ren­de­mo­dell.­au­ßer­dem­hat­goog­le­fonts­die­idee­von­kos­ten­frei­en­schrif­ten­sa­lon­fä­hig­ge­macht.­ich­bin­nicht­der­ein­zi­ge,­der­ver­mu­tet, ­dass­fonts­wie­der­ein­ne­ben­pro­dukt­wer­den:­frü­her­wa­ren­sie­teil­der­setz­ma­schi­ne,­heu­te­kauft­oder­mie­tet­man­ei­nen­ser­vice­und­be­kommt­sie­gra­tis­oder­ge­gen­ei­nen­klei­nen­auf­preis­da­zu.

Die­mehr­heit­der­men­schen­– ­auch­gra­fi­ker­– ­hat­nun­mal­nicht­die­se­pas­si­on­für­schrift,­wie­vie­le­gestal­ter­hof­fen,­las­sen­sich­aber­ger­ne­von­schö­nenFor­men,­er­kenn­ba­ren­sti­len­oder­ex­trem­güns­ti­genP­rei­sen­ver­füh­ren.­foundries­und­ty­pede­si­gner­müs­sen­ei­ne­stra­te­gi­sche­ent­schei­dung­tref­fen.­sie­kön­nen­dar­auf­set­zen,­ein­brei­tes­pu­bli­kum­zu­er­rei­chen, ­ in­dem­sie­über­ra­schen­und­mit­be­zahl­ba­rer­qua­li­tät­und­ori­gi­na­li­tät­über­zeu­gen.­ich­glau­be, ­das­ist­vie­len­deut­schen­de­si­gnern­in­den­letz­ten­15­jah­ren­ziem­lich­gut­ge­lun­gen,­so­gar­welt­weit­– ­auch­dank­der­un­ab­hän­gi­gen­politik­von­dis­tri­bu­to­ren­wie­myFonts­oder­font­shop.­wie­das­wei­ter­ge­hen­wird, ­is­tun­klar,­aber­ich­fin­de­es­span­nend, ­das­jetzt­von­derande­ren­sei­te­zu­er­le­ben.Das

heißt, man geht als Found­ry ent­we­der in Rich­tung Mas­se oder ent­wirft hoch­qua­li­ta­ti­ve Schrif­ten für die ty­po­gra­fi­sche Eli­te?

Ja,­in­die­sem­f all­muss­man­mit­ei­nem­klei­ne­renKun­den­kreis­le­ben.­aber­ge­ra­de­hier­gibt­es­in­tel­li­gen­te­neue­kauf­­und­test­model­le,­wie­pe­ter­bil’aksPlatt­form­font­stand.­den­noch­neh­men­vie­le­schrift­an­wen­der­im­markt­ein­über­an­ge­bot­wahr­und­fin­den­es­im­mer­schwie­ri­ger,­zu­ent­schei­den,­was­ei­ne­gu­te­wahl­ist.­lei­der­wird­der­p reis­auch­da­durch­ein­schlüs­sel­fak­tor.

Stür­zen sich des­halb so vie­le Ty­pede­si­gner auf die ein­träg­li­che Cust­om-font-ent­wick­lung?

Si­cher.­bei­v er­kaufs­schrif­ten­g eht­die­w ert­schät­zung­noch­im­mer­berg­ab­–­ge­nau­so­wie­bei­mu­sik,Stock­fo­tos­oder­fil­men.­an­ders­bei­den­unternehmen.­da­wer­den­ex­klu­si­ve­und­int el­li­gen­te­schrif­ten­zu­neh­mend­wert­ge­schätzt­und­gut­be­zahlt.­es­gibt­al­so­trotz­kon­flik­ten­und­kom­mer­zia­li­sie­run­gauch­auf­merk­sam­keit­für­sti­lis­ti­sche­in­no­va­tio­nen­und­tech­ni­sche­hoch­leis un­gen,­und­d as­ist­doch­mal­ei­ne­wirk­lich­gu­te­nach­richt!­

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Sie al­le sind Fust & Fri­ends: Hin­ten und in Far­be ste­hen Flo­ri­an Hard­wig, Dan Reynolds, Jan Mid­den­dorp und Andre­as Sei­del. Al­lan Daas­trup wur­de schwarz­weiß ins Bild mon­tiert, weil er im Bas­ken­land lebt. Vor­ne von links: Ele­na Al­ber­to­ni, Bea Da­vies und Min­joo Ham

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