Web­de­sign: Bru­ta­lis­mus & Bran­ding

Ent­stan­den als Ge­gen­be­we­gung zum vor­herr­schen­den Web­de­sign, kommt der Bru­ta­lis­mus-trend ge­ra­de im Main­stream an – und ers­te Mar­ken ma­chen sich ihn in ih­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on zu­nut­ze. Aber funk­tio­niert das über­haupt?

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War­um Mar­ken wie Guc­ci oder Drop­box den re­bel­li­schen De­si­gnan­satz für ih­re We­bauf­trit­te nut­zen

»Bru­ta­lis­mus ist we­ni­ger ei­ne vi­su­el­le Stil­rich­tung als viel­mehr ei­ne Hal­tung« Pascal De­vil­le, Part­ner der Di­gi­ta­l­agen­tur Freund­li­che Grüs­se, Zü­rich

● »Wo sind all die schö­nen flas­hy Web­sites hin, die noch vor ein paar Jah­ren das Netz zu ei­nem bun­ten, ab­wechs­lungs­rei­chen Ort mach­ten?«, frag­ten wir En­de 2015 – und leg­ten die Gestal­tung des Co­vers zum The­ma »Web­de­sign heu­te« in die Hän­de von Chris­to­phe Stoll, Grün­der des Ham­bur­ger De­sign­stu­di­os pre­cious (sie­he PA­GE 01.16 5 ). Sei­ne Idee war es, mit dem Sta­tus quo zu bre­chen: »Al­le Seiten sa­hen zu­neh­mend gleich aus. Mein State­ment da­zu: ›Lasst uns ein Ma­ga­zin­co­ver wie ei­ne Web­sei­te gestal­ten, die ih­ren kom­plet­ten Style ver­lo­ren hat!‹« Chris­to­phe Stoll woll­te da­mit auch zu­rück zu den Ur­sprün­gen des Web­de­signs – in ei­ne Zeit, »in der man manch­mal näch­te­lang an ei­nem Pro­blem tüf­tel­te und am En­de fest­stell­te, dass man nur ver­ges­sen hat­te, ei­ne Klam­mer zu schlie­ßen«, er­klärt er. Von Pascal De­vil­le und des­sen 2014 ge­star­te­ter »Bru­ta­list-web­sites«Samm­lung hat­te er da noch nichts ge­hört. Stoll war

al­so, oh­ne sich des­sen be­wusst zu sein, Teil ei­ner sich for­mie­ren­den Pro­test­be­we­gung, die sich ge­gen die glatt po­lier­te Uni­for­mi­tät des Tem­pla­te-ba­sier­ten, Usa­bi­li­ty-fi­xier­ten Web­de­signs rich­te­te.

Längst ist der Bru­ta­lis­mus-trend im Be­wusst­sein der De­si­gner an­ge­kom­men, wird auf Blogs und in den so­zia­len Me­di­en dis­ku­tiert. Bru­ta­lis­tisch, das sind all die tra­shi­gen, wil­den, un­ge­schli­fen wir­ken­den Seiten, die be­wusst ge­gen die Re­geln gu­ter Gestal­tung und des User Ex­pe­ri­ence De­signs ver­sto­ßen. Ob ganz karg oder ex­trem über­frach­tet, se­hen sie oft aus, als sei­en sie noch nicht fer­tig ge­la­den oder Über­bleib­sel aus den An­fän­gen des In­ter­nets. Der zu­grun­de lie­gen­de Co­de ist meist ein­fach und »hand­ge­macht« (sie­he »Cha­rak­te­ris­ti­sche Merk­ma­le bru­ta­lis­ti­scher Web­sites« auf Seite 44). Da­bei sind die Ma­cher der Seiten ge­ra­de kei­ne Stüm­per, son­dern über­wie­gend pro­fes­sio­nel­le Krea­ti­ve – De­ve­l­oper, Web­de­si­gner, Künst­ler –, die den Bru­ta­lis­mus als Spiel­wie­se nut­zen. Das be­wuss­te Au­ßer­acht­las­sen des ei­ge­nen Kön­nens geht nicht sel­ten mit ei­nem iro­ni­schen Au­gen­zwin­kern ein­her.

Heu­te trifft der zu­nächst als (selbst)kri­ti­sche Be­we­gung in­ner­halb des Web­de­signs ent­stan­de­ne Bru­ta­lis­mus ge­nau den Nerv der Zeit, in der die 1990er Jah­re in Mo­de, Mu­sik und Pop­kul­tur zu­rück­ge­kehrt sind. Mit der Fol­ge, dass nun auch gro­ße Mar­ken wie Guc­ci oder Drop­box We­bauf­trit­te laun­chen, die An­lei­hen an den bru­ta­lis­ti­schen Stil ma­chen.

Die Avant­gar­de des Web­de­signs

Doch noch mal kurz zu­rück zu den An­fän­gen des bru­ta­lis­ti­schen Web­de­signs: 2014 be­merk­te Pascal De­vil­le, Part­ner der Di­gi­ta­l­agen­tur Freund­li­che Grüs­se in Zü­rich, dass un­ab­hän­gig von­ein­an­der über­all auf der Welt Web­sites ent­stan­den, die an­ders wa­ren als die an­de­ren, an­ders als der Main­stream und die sich – so un­ter­schied­lich sie im Ein­zel­nen wa­ren – den­noch äh­nel­ten: »Mir fiel auf, dass vie­le De­si­gner Re­geln be­wusst bre­chen wol­len und ei­ne An­ti­hal­tung zum be­wusst Schö­nen ein­neh­men«, be­rich­tet De­vil­le. Auf Bru­ta­list­web­sites.com gab er die­sen Seiten ein Zu­hau­se und dem Kind auch gleich ei­nen Na­men: Bru­ta­lis­mus – in An­leh­nung an den roh an­mu­ten­den, be­ton­las­ti­gen Ar­chi­tek­tur­stil der 1950er bis 1970er Jah­re, der die nack­te Kon­struk­ti­on der Bau­wer­ke in den Fo­kus rück­te. Die Be­zeich­nung »Bru­ta­lis­mus« lag für De­vil­le na­he, da er selbst aus der Ar­chi­tek­tur kam, be­vor er in die di­gi­ta­le Welt wech­sel­te. »Ähn­lich die­sem Ar­chi­tek­tur­stil stellt Web­b­ru­ta­lis­mus ei­nen ra­di­ka­len Ge­gen­vor­schlag zur Ge­fäl­lig­keit und An­ge­passt­heit des heu­ti­gen Web­de­signs dar«, er­klärt De­vil­le. Der Be­griff geht zu­rück auf das fran­zö­si­sche Wort »brut«, was über­setzt so viel wie »roh«, »grob« oder auch »un­aus­ge­go­ren« heißt und das We­sen des Bu­ta­lis­mus gut auf den Punkt bringt.

Bru­ta­list­web­sites.com stieß schnell auf gro­ßes In­ter­es­se in der Web­de­sign­sze­ne und lös­te ei­nen re­gel­rech­ten Hy­pe aus. Such­te Pascal De­vil­le an­fangs noch selbst nach bru­ta­lis­tisch an­mu­ten­den Web­sei­ten, be­kommt er in­zwi­schen täg­lich Be­wer­bun­gen von Leu­ten, die mit ih­ren Web­sei­ten bei ihm ge­lis­tet wer­den wol­len. De­vil­le sieht sei­ne Platt­form vor al­lem als In­spi­ra­ti­ons­quel­le für jun­ge De­si­gner fern­ab vom Ein­heits­brei der eta­blier­ten Por­ta­le: »Da es sich beim Bru­ta­lis­mus we­ni­ger um ei­ne vi­su­el­le Stil­rich­tung han­delt, son­dern um ei­ne Hal­tung, ist die Va­ria­ti­on in­ner­halb der Samm­lung ent­spre­chend groß. Ge­mein­sam ha­ben die Seiten aber al­le, dass sie ein kla­res State­ment set­zen.« Ein State­ment ge­gen eta­blier­te Mus­ter im De­sign und für den Mut zu ex­pe­ri­men­tie­ren.

Wer sind die Ear­ly Ad­op­ters?

Al­ler­dings zeigt Pascal De­vil­les um­fas­sen­de Samm­lung auch, dass der Web­b­ru­ta­lis­mus mitt­ler­wei­le selbst äs­t­he­ti­sche Co­des ent­wi­ckelt hat, die ko­piert und als blo­ßer vi­su­el­ler Stil nach­ge­ahmt wer­den. So gibt es Step­by­step­an­lei­tun­gen und so­gar Frame­works zum Er­stel­len bru­ta­lis­ti­scher Seiten, wie zum Bei­spiel www.bru­ta­list­frame­work.com von De­ve­l­oper Brad Fo­gel­strom. Das ist nicht oh­ne Iro­nie: Sind die­se vor­ge­fer­tig­ten Web­bau­käs­ten doch ge­nau das, wo­ge­gen der Bru­ta­lis­mus an­fangs re­bel­lier­te.

Im Zu­ge der all­ge­mei­nen Po­pu­la­ri­sie­rung des Bru­ta­lis­mus sind es jetzt auch zu­neh­mend in­ter­na­tio­na­le Brands, und zwar ge­ra­de pop­kul­tu­rell re­le­van­te Mar­ken, die sich für ei­nen We­bauf­tritt im bru­ta­lis­ti­schen Stil ent­schei­den. Dar­un­ter Rea­li­ty­tv­star Kim Kar­da­shi­an West, der Fi­le­hos­ter Drop­box oder die Lu­xus­mo­de­la­bels Ba­len­cia­ga und Guc­ci, die da­bei sind, den Markt der Ge­ne­ra­ti­on Y für sich zu er­schlie­ßen. Max Le­de­rer, Exe­cu­ti­ve Crea­ti­ve Di­rec­tor bei Jung von Matt/next Als­ter, sieht in­ter­es­san­ter­wei­se ei­ne Ver­bin­dung zwi­schen dem Stil bru­ta­lis­ti­scher Web­sites und der all­täg­li­chen Me­di­en­nut­zung der Di­gi­tal Na­ti­ves: »Mit sei­nem Smart­pho­ne hat je­der die Mög­lich­keit, ein­fa­che au­dio­vi­su­el­le Wer­ke her­zu­stel­len und über so­zia­le Netz­wer­ke ei­ner brei­ten Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich zu ma­chen. Auf die­se Wei­se ent­steht durch die De­mo­kra­ti­sie­rung der Mas­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on ei­ne po­pu­lä­re Äs­t­he­tik, die sich vom Qua­li­täts­an­spruch der klas­si­schen Gestal­tungs­leh­re dis­tan­ziert.«

Jung von Matt hat die­se an So­ci­al Me­dia an­ge­lehn­te, über­spitz­te Op­tik kon­se­quent um­ge­setzt. Be­sucht man www.jvm.com/de, blickt man durch ein – wie es die Agen­tur selbst nennt – »Glo­ry Ho­le«. Das ist ein Screen im Smart­pho­ne­for­mat, der Snaps aus­spielt, die die Jvm­mit­ar­bei­ter in ih­rem All­tag fil­men und die teils recht ab­surd an­mu­ten. Die Snaps lie­gen auf wil­den, fast un­kennt­li­chen Scribbles. Die kon­trast­rei­che Schrift in Ne­on­far­ben steht da­zu im kras­sen Ge­gen­satz. Mit dem Auf­tritt wol­le man krea­ti­ve Gren­zen ver­schie­ben und Auf­merk­sam­keit er­zeu­gen, er­klärt Max Le­de­rer: »In­halt­lich und äs­the­tisch soll­te sich die Seite klar er­kenn­bar an jun­ge Krea­ti­ve rich­ten und sich in die ver­trau­te User Ex­pe­ri­ence der So­ci­alMe­dia­ti­me­li­nes ein­fü­gen.«

Ge­zähm­ter Bru­ta­lis­mus

Kit­schig­tra­shig kam bis vor Kur­zem noch die An­fang 2017 ge­star­te­te E­com­mer­ce­si­te von Kim Kar­da­shi­an West da­her. Ging man auf https://ki­mo­ji. com , wur­de die Seite von ei­nem Re­gen aus Emo­jis über­flu­tet. Ein Cur­sor in Form ei­nes Mit­tel­fin­gers spie­gel­te nicht nur Kar­da­shi­an Wests Hal­tung zur Welt wi­der, son­dern – ob un­ge­wollt oder nicht – auch die des bru­ta­lis­ti­schen Web­de­signs aufs kon­ven­tio­nell Schö­ne. An­sons­ten war der On­li­ne­shop re­du­ziert an­ge­legt: mit schwar­zer Block­schrift auf wei­ßem Grund und oh­ne Er­klä­rung un­ter­und ne­ben­ein­an­der an­ge­ord­ne­ten Pro­duk­ten. In­zwi­schen fea­turt die Web­site al­ler­dings Kar­da­shi­an Wests Par­fum­kol­lek­ti­on und zeigt sich in ei­nem ge­dämpf­te­ren, ge­wöhn­li­che­ren Look.

Mi­ni­ma­lis­mus in sei­ner ex­trems­ten Form zeigt die Shop­si­te von Ba­len­cia­ga, die Bu­reau Bor­sche

»Wir sind um­ge­ben von di­gi­ta­lem vi­su­el­lem Noi­se – ob Wer­bung, Fa­ke News, Kat­zen­vi­de­os, selbst­ver­herr­li­chen­des Im­po­nier­ge­ha­be. Da ist die Re­duk­ti­on auf das We­sent­li­che ei­ne lo­gi­sche Kon­se­quenz. Klei­ne vi­su­el­le Spas oh­ne künst­lich auf­ge­setz­te, über­äs­the­ti­sier­te Ver­kaufs­hül­len aus dem Tum­bler­brü­ter « Ei­ke Kö­nig, Grün­der des De­sign­stu­di­os Hort, Berlin

im Früh­jahr 2017 ge­stal­te­te. Pu­res Weiß trifft hier auf pu­res Schwarz und ei­nen ein­zel­nen Gr­au­ton. Auf schmü­cken­de Schat­ten oder Run­dun­gen wird kom­plett ver­zich­tet – da­durch wirkt die Seite fast wie ein Ent­wurf und ist da­bei so ra­di­kal re­du­ziert, dass sie sich von an­de­ren Mo­de­sei­ten stark ab­hebt. Trotz die­ser Merk­ma­le war die Mo­ti­va­ti­on hin­ter der Web­sei­te nicht un­be­dingt bru­ta­lis­tisch, so Mir­ko Bor­sche, der Fo­kus lag vor al­lem auf »Mo­bi­le First«. Und das ist mit dem eben­so mi­ni­ma­lis­ti­schen wie funk­tio­na­len De­sign sehr gut ge­lun­gen.

Das ab­so­lu­te Ge­gen­teil zu Ba­len­cia­gas nüch­ter­nem Auf­tritt bil­det die Seite zu Guc­cis »Gift Gi­ving«Kam­pa­gne, die im De­zem­ber 2017 ge­launcht wur­de. Die Web­site strotzt nur so vor Far­ben und setzt ganz auf die Art­works des spa­ni­schen Künst­lers und Il­lus- tra­tors Ig­na­si Mon­re­al. Ein­ge­bet­tet in ei­nen Kon­text aus grie­chi­scher My­tho­lo­gie, Re­nais­sance­ge­mäl­den und den Darstel­lun­gen rea­ler ita­lie­ni­scher Or­ten, prä­sen­tiert der One-pa­ger Ac­ces­soires und Re­a­dy­to-we­ar-mo­de. Ani­ma­tio­nen, zum Bei­spiel Au­gen, die dem Cur­sor fol­gen, zit­tern­de Blit­ze und auf ei­nem Tram­po­lin sprin­gen­de Pul­lis ha­ben kei­ner­lei Mehr­wert für den Nut­zer. Glei­ches gilt für Icons wie die Bie­ne, die am un­te­ren Bild­rand sitzt – klickt man drauf, fliegt sie weg und lässt ei­nen mit der Frage zu­rück, wo­hin ei­gent­lich . . .

In ei­ner et­was mo­de­ra­te­ren Form des Bru­ta­lis­mus kommt das neue De­sign von Drop­box da­her. Im Herbst 2017 in­hou­se ent­wi­ckelt, ar­bei­tet es mit gro­ßen Flä­chen in schrei­en­den Pri­mär­far­ben, ein­fa­chen Block­schrif­ten und im­mer wie­der un­ge­wöhn­li­chen Farb­kom­bi­na­tio­nen, et­wa in Col­la­gen aus Fo­to­gra­fie und Ma­le­rei. Drop­box will mit die­sem Auf­tritt klar­ma­chen, dass der Ser­vice mehr kann als nur Da­ten spei­chern – al­len vor­an das krea­ti­ve Mit­ein­an­der för­dern, was die vie­len Kon­tras­te und Split­screens ver­deut­li­chen sol­len. »Un­ser neu­es De­sign be­ruht auf der Idee, dass Au­ßer­ge­wöhn­li­ches ent­steht, wenn ver­schie­de­ne Köp­fe zu­sam­men­tref­fen«, er­klä­ren Krea­tiv­di­rek­tor Aa­ron Robbs und De­si­gnVi­ze Ni­cho­las Jit­koff auf der Drop­box-web­site.

Das Web­de­sign braucht Hel­den

Un­se­re Web­site-bei­spie­le zei­gen, wie sich der bru­ta­lis­ti­sche Stil auf­grei­fen und in die je­wei­li­ge Mar­ken­welt über­set­zen lässt. Funk­tio­nal, leicht be­dien­bar und ziel­füh­rend sind die Seiten da­bei durch­aus – lo­gisch, geht es ih­nen doch dar­um, et­was zu ver­kau­fen. Die User Ex­pe­ri­ence muss al­so nicht zu kurz kom­men, wenn man ein bru­ta­lis­ti­sches De­sign um­set­zen möch­te. Die Brands ma­chen sich den Bru­ta­lis­mus zu­nut­ze, um sich vi­su­ell vom Main­stream ab­zu­he­ben und jun­ge, krea­tiv ori­en­tier­te Ziel­grup­pen, de­ren Me­di­en­nut­zungs­ver­hal­ten und de­ren Äs­t­he­tik an­zu­spre­chen.

Mit der Po­pu­la­ri­sie­rung droht der re­vo­lu­tio­nä­re Im­puls des Bru­ta­lis­mus ver­lo­ren zu ge­hen. Ur­sprüng­lich soll­ten sich ja nicht Mar­ken mit sei­ner Hil­fe als in­di­vi­du­ell und au­then­tisch prä­sen­tie­ren, son­dern Pascal De­vil­le woll­te (und will) mit sei­ner Samm­lung die Web­de­si­gner stär­ken und sie dar­an er­in­nern, dass es mög­lich ist, in­di­vi­du­el­le, ein­zig­ar­ti­ge De­signs zu ent­wi­ckeln: »Es geht mir dar­um, ei­ne In­spi­ra­ti­ons­platt­form für die Web­de­sign- Com­mu­ni­ty zu schaf­fen – ei­ne Al­ter­na­ti­ve. Für Web­de­si­gner gibt es, an­ders als im Print, kei­ne gro­ßen Hel­den. Zu­min­dest noch nicht. Das soll sich än­dern. Jun­ge Krea­ti­ve sol­len se­hen, dass es mög­lich ist, ei­nen ei­ge­nen Stil zu eta­blie­ren.« lle [4156]

PA­GE Sto­ry »Web­de­sign: Dos & Don’ts«. Was gu­tes Web­de­sign aus­macht und wann man auf Stan­dards set­zen soll­te (und wann nicht) ↗ www.pa­ge-on­li­ne.de/pe­pa1703

Bru­ta­lis­ti­sches Web­de­sign. Die Links zu den er­wähn­ten Web­sites und wei­te­re Bei­spie­le gibt’s auf↗ www.pa­ge-on­li­ne.de/bru­ta­lis­mus_0418

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