In­spi­ra­ti­ons­quel­le Bru­ta­lis­mus http://bru­ta­list­web­sites.com

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Seit 2014 sam­melt Pas­cal De­vil­le Web­sei­ten, die aus­se­hen, als wä­ren sie Über­bleib­sel aus den 1990er Jah­ren. Sei­ne Si­te, selbst in ei­nem nüch­ter­nen, bru­ta­lis­ti­schen Stil de­signt, zeigt Bei­spie­le, die es wert sind, ge­se­hen zu wer­den. Da­zu fragt De­vil­le die Ma­cher, war­um sie sich für ei­nen bru­ta­lis­ti­schen We­bauf­tritt ent­schie­den ha­ben. Die Ant­wor­ten spie­geln die gan­ze Spann­wei­te des Bru­ta­lis­mus wi­der und rei­chen von we­nig aus­sa­ge­kräf­ti­gen An­ga­ben wie »Be­cau­se all smart peop­le on the in­ter­net do [ha­ve one]« (Ry­der Ripps, Kon­zept­künst­ler, http://ry­der-ripps. com) 1 bis zu auf­schluss­rei­che­ren, die ei­nen Ein­blick in den Kern des Web­b­ru­ta­lis­mus bie­ten »(. . .) the si­te shows a dif­fe­rent way of thin­king, that even with de­fault HTML ele­ments you can crea­te so­me­thing excit­ing and out of the or­di­na­ry« (Se­bas­ti­an Ly Se­re­na, Front­end-ent­wick­ler und Gra­fik­de­si­gner, https://se­bas­ti­an ly­se­re­na.dk) 2 , »It’s my (. . .) re­s­pon­se to ever­yo­ne’s port­fo­li­os loo­king the sa­me« (Pro­dukt­de­si­gner Ca­me­ron Smith, http://dragt­hela­ke.com) 3 oder »We wan­ted the fo­cus on con­tent (. . .)« (Trend List, On­li­ne­ma­ga­zin für Gra­fik­de­sign, www.trend­list.org) 4 .

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