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● Mil­ton-gla­ser-kurz­film. Es ge­hört zu New York Ci­ty wie die Frei­heits­sta­tue: das »I Ny«-si­gnet, das der Gra­fik­de­si­gner Mil­ton Gla­ser vor rund 40 Jah­ren ent­warf. Da­mals stand die Stadt kurz vor dem Zu­sam­men­bruch: dro­hen­de In­sol­venz, Kri­mi­na­li­tät, Mas­sen­exo­dus in die Vor­städ­te. Und doch lieb­ten die New Yor­ker ih­re Stadt – und Gla­ser gab ih­nen das pas­sen­de Vi­su­al da­zu, das ins Herz traf, sich ra­send schnell in­ter­na­tio­nal ver­brei­te­te und bis heu­te all­ge­gen­wär­tig ist. Die New Yor­ker Pro­duk­ti­ons­fir­ma Dress Co­de ( http://dress­codeny.com) hat dem Si­gnet und sei­nem 89-jäh­ri­gen Gestal­ter nun ei­nen Kurz­film ge­wid­met, der Gla­sers Lie­be für sei­ne Stadt auf wun­der­bar un­auf­dring­li­che Wei­se greif­bar macht ( https://is.gd/lovenyc). Dar­in er­zählt er, wie er mit dem Glau­ben auf­wuchs, al­les sei mög­lich. Über »I NY« sagt er: »Things be­co­me ico­nic for re­a­sons that you don’t know. It’s not in­tel­lec­tu­al, it’s all emo­tio­nal.« Die fünf Mi­nu­ten Film­gu­cken loh­nen sich al­le­mal – aber Vor­sicht: Da­nach hat man den un­bän­di­gen Wunsch, so­fort nach New York zu flie­gen! nik

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