Ar­beits­zeit ist Le­bens­zeit

So ge­hen wir gut mit ihr um

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Er­spa­re dir Face­book und Co. So­ci­al Me­dia und 1 Nach­rich­ten­platt­for­men fres­sen Ar­beits­zeit, weil sie dich ab­len­ken oder vi­el­leicht so­gar auf­re­gen. Schau lie­ber aus dem Fens­ter, at­me tief durch – und wei­ter geht’s. Le­ge be­wusst Pau­sen ein – be­son­ders dann, wenn du 2 fühlst, dass ge­ra­de nichts mehr geht. Geh ein­fach mal raus, um den Kopf frei­zu­be­kom­men. Schrei­be ei­ne Lis­te. Über­leg dir am Abend vor­her oder 3 am Mor­gen ge­nau, wel­che Auf­ga­ben an­ste­hen, und mach dir ei­ne Lis­te, die du ab­ha­ken kannst. Schreib sie wirk­lich auf – di­gi­tal oder auf ei­nen Zet­tel –, so bleibt der Kopf frei für die ge­ra­de an­ste­hen­de Auf­ga­be. Mei­de E-mails und No­ti­fi­ca­ti­ons. Wer sie stän­dig 4 kon­trol­liert, büßt an Flow ein! Nie­mand, der ei­ne Mail schreibt, er­war­tet ei­ne promp­te Ant­wort. Es reicht, wenn du E-mails mor­gens und abends checkst und be­ant­wor­test. Ho­le drin­gen­de In­for­ma­tio­nen di­rekt ein. E-mails sind 5 trä­ge und dür­fen es sein! Im di­rek­ten Aus­tausch – face-to-face oder per Te­le­fon – geht es kla­rer und schnel­ler. Nut­ze dei­nen Biorhyth­mus! Le­ge an­spruchs­vol­le 6 Auf­ga­ben in dei­ne in­di­vi­du­el­le Hoch­pha­se des Ta­ges und nut­ze die üb­ri­ge Zeit für Or­ga- oder Rou­ti­ne­ar­bei­ten.

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