Power-Li­nux für al­te Rech­ner

Mit Bodhi wie­der flott

PC Magazin - - Front Page - CHRISTIAN IMMLER

Vor et­wa 10 Jah­ren konn­te man pro­blem­los mit ei­nem Rech­ner mit 500-MHzPro­zes­sor und we­ni­ger als 1 GBy­te RAM Brie­fe oder gar Bü­cher schrei­ben, im In­ter­net sur­fen, Mu­sik hö­ren und Fo­tos be­trach­ten. Heu­te er­klärt die In­dus­trie den Nut­zern, dass min­des­tens das Vier­fa­che an Leis­tung not­wen­dig ist. Die Auf­ga­ben ha­ben sich nicht we­sent­lich ver­än­dert, Be­triebs­sys­tem und Soft­ware brem­sen da­ge­gen in ak­tu­el­len Ver­sio­nen die Hard­ware so aus, dass schon we­ni­ge Jah­re al­te Ge­rä­te im All­tag lang­sam und trä­ge wir­ken. Durch vom Be­triebs­sys­tem­her­stel­ler ver­ur­sach­te, aber nicht mehr ge­schlos­se­ne Si­cher­heits­lü­cken sol­len An­wen­der noch mehr da­zu be­wegt wer­den, auf neue, res­sour­cen­fres­sen­de Be­triebs­sys­tem­ver­sio­nen um­zu­stei­gen und da­zu auch neue Hard­ware ein­zu­set­zen. Mit ei­nem an­de­ren Be­triebs­sys­tem und an­de­rer Soft­ware las­sen sich die Ar­bei­ten, die da­mals funk­tio­nier­ten, auch heu­te noch auf der da­ma­li­gen Hard­ware oh­ne Ein­bu­ßen in Sa­chen Kom­fort oder Si­cher­heit er­le­di­gen. In­stal­lie­ren Sie ein­fach Li­nux auf Ih­rem Rech­ner aus Win­dows-XP-Zei­ten.

So funk­tio­niert es

Die In­stal­la­ti­on ei­nes Li­nux-Be­triebs­sys­tems ist heu­te nicht mehr schwie­ri­ger als ei­ne Win­dows-In­stal­la­ti­on. Der ers­te und wich­tigs­te Schritt ist die Aus­wahl der pas­sen­den Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on. Im Ge­gen­satz zu Win­dows gibt es hier di­ver­se Va­ri­an­ten, die zwar alle prin­zi­pi­ell auf dem glei­chen Kern ba­sie­ren, sich aber in Be­nut­zer­ober äche, Hard­ware­un­ter­stüt­zung und Soft­ware­aus­stat­tung deut­lich un­ter­schei­den. Da fast alle Li­nux-Va­ri­an­ten nach dem Open-Sour­ce-Prin­zip ar­bei­ten, ha­ben sich vie­le Ent­wick­ler­grup­pen zu­sam­men­ge­fun­den, die ih­re ei­ge­nen an­ge­pass­ten Dis­tri­bu­tio­nen zu­sam­men­stel­len, re­gel­mä­ßig p egen und – fast im­mer kos­ten­los – zum Down­load an­bie­ten. Ne­ben ein paar we­ni­gen Dis­tri­bu­tio­nen für Spe­zi­al­auf­ga­ben wie Ser­ver oder IoT ha­ben fast alle mo­der­nen Li­nux-Va­ri­an­ten ei­ne gra sche Be­nut­zer­ober äche, die mehr oder we­ni­ger an Win­dows er­in­nert umd dem Be­nut­zer den Um­stieg leicht macht.

Li­nux Li­ve-CDs

Die meis­ten ak­tu­el­len Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen wer­den als Li­ve-CDs an­ge­bo­ten. La­den Sie sich ein ISO-Ab­bild von der Web­sei­te des Ein­wick­lers her­un­ter oder ver­wen­den Sie ei­ne der ISO-Da­tei­en auf der Heft-DVD und bren­nen Sie dar­aus auf ei­nem ak­tu­el­len Win­dows-PC ei­ne CD-ROM. Nur für grö­ße­re Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen wer­den DVD-ROMs

be­nö­tigt. Hier er­gibt sich zu­sätz­lich das Pro­blem, dass äl­te­re Rech­ner oft nur CD-Lauf­wer­ke und kei­ne DVD-Lauf­wer­ke ha­ben. Bei den meis­ten Dis­tri­bu­tio­nen kön­nen Sie je nach Pro­zes­sor ei­ne pas­sen­de Va­ri­an­te wäh­len. Au­ßer den von Win­dows be­kann­ten Va­ri­an­ten für 32-Bit- oder 64-Bit-Pro­zes­so­ren bie­ten ei­ni­ge 32-Bit-Dis­tri­bu­tio­nen Ver­sio­nen mit und oh­ne Phy­si­cal-Ad­dress Ex­ten­si­on (PAE) an. Da­bei han­delt es sich um ei­ne Tech­nik, mit der sich auf 32-BitSys­te­men mehr als 4 GBy­te RAM adres­sie­ren las­sen, die nor­ma­ler­wei­se über ein 32-Bit-Adress­re­gis­ter an­sprech­bar sind. PAE muss vom Pro­zes­sor und auch vom BIOS un­ter­stützt wer­den, was seit der Pen­ti­umPro-Se­rie bei al­len neue­ren Pro­zes­so­ren der Fall ist. Seit dem Li­nux-Ker­nel 2.3.23 wird PAE von Li­nux un­ter­stützt und ist meis­tens auch vor­ein­ge­stellt. Spe­zi­el­le Non-PAE-Ver­sio­nen ver­wen­den äl­te­re Ker­nel oder sind so ein­ge­stellt, dass sie PAE nicht nut­zen, um mit äl­te­rer Hard­ware kom­pa­ti­bel zu sein. Win­dows un­ter­stützt die PAE-Tech­no­lo­gie üb­ri­gens auch, al­ler­dings adres­sie­ren die 32- Bit-Ver­sio­nen au se­her pro­dukt po­li­ti­schen als tech­ni­schen Grün­den auch mit ak­ti­vier­tem PAE nur ma­xi­mal 4 GBy­te RAM. Boo­ten Sie den al­ten Rech­ner mit der Li­veCD. Da­zu muss im BIOS das Boo­ten von CD ak­ti­viert sein. Vie­le BIOS-Ver­sio­nen zei­gen beim Boo­ten ne­ben der Tas­te für die BIOSKon gu­ra­ti­on auch ei­ne Tas­te (oft: F11) an, die ein Boot­me­nü ein­blen­det. So kön­nen Sie, oh­ne die Boot­rei­hen­fol­ge dau­er­haft zu än­dern, zwi­schen­drin ein­mal von ei­nem an­de­ren Lauf­werk boo­ten. Die Li­ve-CDs star­ten ein voll­stän­di­ges Li­nux di­rekt von der CD, oh­ne et­was auf der Fest­plat­te in­stal­lie­ren zu müs­sen. Sol­che Li­veSys­te­me brau­chen nicht ein­mal Schreib­zu­griff auf die Fest­plat­te, so­lan­ge kei­ne ei­ge­nen Da­tei­en lo­kal ge­spei­chert wer­den sol­len. Sie kön­nen da­her sehr gut ver­wen­det wer­den, um ver­schie­de­ne Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen auf ei­nem Rech­ner aus­zu­pro­bie­ren, oh­ne Ve­rän­de­run­gen am be­ste­hen­den Be­triebs­sys­tem vor­zu­neh­men. Für Net­books oh­ne op­ti­sches Lauf­werk kön­nen Sie mit dem Tool UNet­boo­tin (Hef­tDVD) aus ei­nem ISO-Ab­bild un­ter Win­dows ei­nen boot­fä­hi­gen USB-Stick er­stel­len. Bei den meis­ten äl­te­ren Stan­dar­drech­nern ist al­ler­dings die Boot-CD die bessere Wahl, da vie­le äl­te­re BIOS-Ver­sio­nen nicht von USB-Sticks boo­ten – zu­min­dest nicht von je­dem –, was das Aus­pro­bie­ren sehr zeit­auf­wen­dig macht. Wenn Sie sich für ei­ne Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on ent­schie­den ha­ben, nden Sie auf dem Desk­top oder im Start­me­nü der Li­vesys­te­me fast im­mer ein Tool zur In­stal­la­ti­on der Dis­tri­bu­ti­on auf der Fest­plat­te.

Bodhi Li­nux für äl­te­re Rech­ner

Bodhi Li­nux ist ei­ne be­lieb­te res­sour­cen­scho­nen­de Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on, die mit mi­ni­mal 128 MBy­te RAM und 4 GBy­te Fest­plat­ten­platz aus­kommt. Ein ty­pi­scher äl­te­rer Win­dows-XP-Rech­ner mit 512 MBy­te RAM und 10 GBy­te Fest­plat­te läuft da­mit deut­lich üs­si­ger als un­ter Win­dows. Bei Li­nux sind der rei­ne Be­triebs­sys­tem­kern und die gra sche Ober äche von­ein­an­der un­ab­hän­gig. So ha­ben ver­schie­de­ne Ent­wick­ler für Li­nux di­ver­se Be­nut­zer­ober ächen ent­wi­ckelt, die un­ter­schied­li­chen Kom­fort bie­ten, aber sich auch deut­lich in

ih­ren Sys­tem­an­for­de­run­gen un­ter­schei­den. Bodhi Li­nux ver­wen­det den Mok­s­ha Desk­top, ei­ne Wei­ter­ent­wick­lung des be­kann­ten En­ligh­ten­ment, der mit sehr ge­rin­gen Sys­tem­res­sour­cen aus­kommt.

1. Bodhi Li­nux in­stal­lie­ren

La­den Sie sich bei www.bo­dhi­li­nux. com/down­load die ge­wünsch­te Ver­si­on als ISO-Da­tei her­un­ter und bren­nen Sie dar­aus auf ei­nem Win­dows-Rech­ner ei­ne CD-ROM oder DVD. Für all­tags­taug­li­che Ar­beits­platz­rech­ner emp ehlt sich das Ap­pPack Re­lease, das be­reits alle wich­ti­ge Soft­ware, wie Chro­mi­um Brow­ser, Li­breOf ce, VLC Me­dia Play­er und an­de­re, vor­in­stal­liert ent­hält, al­ler­dings we­gen der Da­ten­men­ge von et­wa 1,3 GBy­te ei­ne DVD und 10 GBy­te Fest­plat­ten­platz auf dem Ziel­rech­ner be­nö­tigt.

2. Den al­ten Rech­ner von die­ser DVD boo­ten

Wäh­len Sie da­zu im Boot-Me­nü des BIOS das DVD-Lauf­werk aus. Bodhi Li­nux star­tet als Li­ve-Sys­tem mit gra schem Desk­top. Un­ten links in der Ecke nden Sie ne­ben den Sym­bo­len für das Start­me­nü und den Mi­do­ri-Brow­ser ein Sym­bol zum Start der In­stal­la­ti­on auf der Fest­plat­te. Na­tür­lich kön­nen Sie vor der In­stal­la­ti­on das Li­ve­Sys­tem in Ru­he aus­pro­bie­ren.

3. Das Ubu­ntu-In­stal­la­ti­ons­tool

Wäh­len Sie auf dem ers­ten Bild­schirm Deutsch als In­stal­la­ti­ons­spra­che aus. Lei­der wird da­mit die Ober äche des in­stal­lier­ten Desk­tops nicht auch au­to­ma­tisch um­ge­stellt (sie­he Kas­ten). Bodhi Li­nux ba­siert wie die meis­ten Dis­tri­bu­tio­nen auf quell­of­fe­ner Soft­ware. Al­ler­dings gibt es nicht für je­de Hard­ware­kom­po­nen­te Open-Sour­ce-Trei­ber. Wer al­so ein biss­chen pro­prie­tä­re Soft­ware auf sei­nem Rech­ner ver­kraf­ten kann, soll­te den Schal­ter In­stal­la­ti­on von Dritt­an­bie­ter-Soft­ware… ak­ti­vie­ren, um fast alle im All­tag not­wen­di­gen Trei­ber und Co­decs gleich mit in­stal­liert zu be­kom­men.

4. Fest­plat­te ein­rich­ten

Da­nach folgt der ent­schei­den­de Schritt, mit dem die In­stal­la­ti­on die gan­ze Fest­plat­te lö­schen kann. Wenn Sie das al­te Win­dows auf dem Rech­ner oh­ne­hin nicht mehr nut­zen und auch kei­ne Da­ten über­neh­men möch­ten, las­sen Sie die Li­nux-In­stal­la­ti­on die Fest­plat­te lö­schen und neue Par­ti­tio­nen an­le­gen. Möch­ten Sie da­ge­gen Da­ten oder gar ein al­tes Be­triebs­sys­tem auf der Fest­plat­te er­hal­ten, wäh­len Sie hier die Op­ti­on Et­was An­de­res und be­ach­ten Sie die Hin­wei­se im Kas­ten Fest­plat­te für Li­nux par­ti­tio­nie­ren. Wäh­len Sie die ge­wünsch­te Par­ti­ti­on aus und las­sen Sie sie neu for­ma­tie­ren. Als Ein­bin­dungs­punkt muss das Root­ver­zeich­nis (/) ein­ge­stellt sein.

5. Zeit­zo­ne aus­wäh­len

Da Bodhi Li­nux die Sys­tem­zeit au­to­ma­tisch mit ei­nem Zeit­ser­ver syn­chro­ni­siert, ist die Aus­wahl der rich­ti­gen Zeit­zo­ne

im nächs­ten Schritt wich­tig. Da­nach brau­chen Sie nur noch die deut­sche Tas­ta­tur aus­zu­wäh­len, Be­nut­zer­na­men und Pass­wort fest­zu­le­gen und die In­stal­la­ti­on ab­zu­war­ten. Beim nächs­ten Neu­start ent­fer­nen Sie die Li­ve-DVD aus dem Lauf­werk und nut­zen das in­stal­lier­te Be­triebs­sys­tem.

6. Per­sön­li­cher Ord­ner und Da­tei­sys­tem

Li­nux kennt im Ge­gen­satz zu Win­dows kei­ne strik­te Tren­nung der Lauf­wer­ke. Alle Da­ten wer­den in ei­nem ge­mein­sa­men Da­tei­sys­tem ver­wal­tet. Un­ter­halb von /ho­me lie­gen für je­den Be­nut­zer die per­sön­li­chen Da­tei­en mit vol­lem Le­se- und Schreib­zu­griff. Die­sen Ord­ner und den mit­ge­lie­fer­ten Da­tei­ma­na­ger PCManFM nden Sie über den Me­nü­punkt Or­te im Haupt­me­nü, mit ein­fa­chem Klick auf den Desk­top. In die­sem Me­nü nden Sie auch alle an­de­ren in­stal­lier­ten Pro­gram­me. Auf die meis­ten Sys­temd­a­tei­en hat der Stan­dard­be­nut­zer nur Le­se­zu­griff. Nut­zen Sie die Sys­tem­ord­ner auch nicht für ei­ge­ne Da­tei­en.

7. Da­ten­aus­tausch mit Win­dows-PCs

Bodhi Li­nux lie­fert ei­nen smb-Cli­ent vor­kon gu­riert mit. Da­mit kann man über das Da­tei­ma­na­ger-Me­nü Ge­he zu / Netzw erk auf vor­han­de­ne Win­dows-Frei­ga­ben im lo­ka­len Netz­werk zu­grei­fen und Da­ten in bei­den Rich­tun­gen aus­tau­schen.

Sinn­voll oder nicht?

Na­tür­lich stellt sich trotz al­lem die Fra­ge, in­wie­weit es sinn­voll ist, al­te Hard­ware heu­te noch zu ver­wen­den. Geht es nur dar­um, ei­nen äl­te­ren Rech­ner wei­ter­zu­nut­zen, mit dem man aus Si­cher­heits­grün­den mit dem in­stal­lier­ten Win­dows XP nicht mehr ins In­ter­net möch­te, für den der Hard­ware­her­stel­ler aber kei­ne Win­dows-10-Trei­ber mehr lie­fert, ist Li­nux ei­ne gu­te Wahl. Bei Ur­alt- PCs soll­te man aber die Lärm­be­las­tung durch Lüf­ter und Fest­plat­ten so­wie den nicht ganz un­er­heb­li­chen Strom­ver­brauch be­den­ken. Da­zu kommt, dass Be­triebs­sys­tem und Soft­ware zwar pro­blem­los lau­fen, durch mo­der­ne auf­wen­di­ge Web­sei­ten aber An­for­de­run­gen auf die Ge­rä­te zu­kom­men, de­nen sie oft nicht ge­wach­sen sind. Schon als ein­fa­che Surfs­ta­ti­on sind schlan­ke, fast ge­räusch­lo­se Mi­ni-PCs oder so­gar ein Raspber­ry Pi oft die bessere Wahl. Auch den für um 100 Eu­ro bei di­ver­sen On­li­ne­shops an­ge­bo­te­nen Of ce-PCs las­sen sich mit der ge­eig­ne­ten Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on er­staun­li­che Leis­tun­gen ent­lo­cken, wenn die Win­dow­sB­rem­se de­instal­liert wird. whs

Bodhi-Li­nux star­tet mit ei­nem auf­ge­räum­ten Desk­top. Die­ses Icon star­tet die In­stal­la­ti­on auf der Fest­plat­te.

Der vor­in­stal­lier­te Mi­do­ri-Brow­ser zeigt beim Start ei­ne aus­führ­li­che Hil­fe für Win­dow­sUm­stei­ger.

Wer trotz des schnel­len, schlan­ken Mi­do­riBrow­sers lie­ber auf Ge­wohn­tes setzt, ndet im Me­nü An­wen­dun­gen/

In­ter­net den Chro­mi­um­Brow­ser, die OpenSour­ce-Va­ri­an­te von Chro­me.

Li­nux be­nö­tigt im­mer ei­nen Be­nut­zer und ein Pass­wort. Der Be­nut­zer kann beim Sys­tem­start au­to­ma­tisch an­ge­mel­det wer­den.

In ei­nem un­auf­fäl­li­gen Dia­log­feld der In­stal­la­ti­on ent­schei­den Sie, die Fest­plat­te zu lö­schen oder Li­nux in ei­ner neu­en Par­ti­ti­on zu in­stal­lie­ren, um be­ste­hen­de Da­ten zu be­hal­ten.

Der Da­tei­ma­na­ger äh­nelt dem Win­dows-Ex­plo­rer und bie­tet eben­so wie die­ser Zu­griff auf Win­dows-Frei­ga­ben im Netz­werk.

Das in der Ap­pPack-Edi­ti­on von Bodhi Li­nux vor­in­stal­lier­te Li­breOf ce star­tet selbst auf ei­nem äl­te­ren PC in we­ni­gen Se­kun­den.

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