Das Bes­te des Jah­res

Was ist ein Business-Note­book? Ganz ein­fach: das, das Sie im Be­ruf ein­set­zen. Wir ha­ben uns sie­ben Ge­rä­te an­ge­se­hen und sie auf ih­re Be­rufs­taug­lich­keit über­prüft. Das Business-Note­book des Jah­res kommt von To­shi­ba.

PC Magazin - - Business & It - CHRISTOPH MUKHERJEE UND JULIAN BÜHLER

W äh­rend Note­books bei Pri­vat­leu­ten oft sel­ten mo­bil ein­ge­setzt wer­den, sind sie für die meis­ten Ge­schäfts­leu­te das, wo­für sie kon­zi­piert wur­den: por­ta­ble PCs, die die täg­li­chen Tä­tig­kei­ten im Bü­ro auch un­ter­wegs er­mög­li­chen. Dem­ent­spre­chend er­ge­ben sich auch be­son­de­re An­for­de­run­gen an die­se Mo­del­le. Sie sol­len nicht zu viel wie­gen und über ei­ne lan­ge Ak­ku­Lauf­zeit ver­fü­gen, den­noch aus­rei­chend Leis­tung bie­ten und ein an vie­len Or­ten pro­blem­los ver­wend­ba­res Dis­play ha­ben. Zu­dem soll­ten sie so­li­de ver­ar­bei­tet sein, ei­ne gu­te Tas­ta­tur und ein gu­tes Touch­pad mit­brin­gen und bei der Aus­stat­tung mit vie­len Schnitt­stel­len glän­zen.

Sie­ben Mo­del­le in zwei Preis­klas­sen

Kei­ne leich­te Her­aus­for­de­rung für un­se­re sie­ben Test­kan­di­da­ten, die wir mit Ab­sicht aus un­ter­schied­li­chen Preis­klas­sen aus­ge­sucht ha­ben, um so ei­nen gu­ten Über- blick der ak­tu­el­len Markt­la­ge zu ge­ben. Um den­noch ei­ne ge­rech­te Ver­gleich­bar­keit zu rea­li­sie­ren, ha­ben wir die Mo­del­le in zwei Be­rei­che ein­ge­teilt: Un­ter Pre­mi­um nden sich die Mo­del­le, die ak­tu­ell im Han­del we­ni­ger als 1.300 Eu­ro kos­ten, wäh­rend es in der Eli­te- Klas­se kei­ne Preis­gren­ze gibt. Ne­ben vie­len Un­ter­schie­den im De­tail wei­sen die ge­tes­te­ten Ge­rä­te auch vie­le Ge­mein­sam­kei­ten auf. So spei­chern alle Da­ten auf ei­ner mo­der­nen SSD statt auf Fest­plat­te. Die Mes­sung der Trans­fer­ra­ten er­gab gro­ße Un­ter­schie­de, doch in je­dem Fall pro tiert man von den sehr schnel­len Zu­griffs­zei­ten, die die­se Tech­nik mit­bringt. Beim Ar­beits­spei­cher sind über­all 8 GBy­te in­stal­liert, in ei­nem Fall so­gar 16 GBy­te. Als Be­triebs­sys­tem set­zen die Her­stel­ler durch­gän­gig auf Win­dows 10, al­ler­dings zwei­mal nur mit ei­ner Ho­me- statt der sonst üb­li­chen Pro-Ver­si­on. Um das rich­ti­ge Note­book für den ei­ge­nen Bü­ro­all­tag zu nden, soll­te man bei der Aus­stat­tung genau die ei­ge­nen An­for­de­run­gen prü­fen. Möch­te man zum Bei­spiel per Ka­bel statt per Funk ins Fir­men­netz­werk, so ist ei­ne klas­si­sche Et­her­net-Schnitt­stel­le not­wen­dig, die ge­ra­de die teu­ren achen Mo­del­le ent­we­der gar nicht oder nur per Ad­ap­ter auf­wei­sen. Steht im Kon­fe­renz­raum noch ein al­ter Beamer, der sich nur per VGA-Schnitt­stel­le an­spre­chen lässt, so ist hier­auf zu ach­ten. Auch HDMI und Dis­play-Port so­wie die un­ter­schied­li­chen USB-Va­ri­an­ten sind sehr un­ter­schied­lich in den Ge­rä­ten ver­tre­ten. Wer wich­ti­ge Ge­schäfts­da­ten auf sei­nem mo­bi­len Be­glei­ter ver­ant­wor­tungs­voll schüt­zen will, soll­te zu­dem auf spe­zi­el­le Si­cher­heits­funk­tio­nen, wie zum Bei­spiel ei­nen Fin­ger­ab­druck-Le­ser, Wert le­gen.

To­shi­ba Por­té­gé X20W-D

Das Por­té­gé X20W-D von To­shi­ba konn­te im Test be­son­ders durch sei­nen au­ßer­ge­wöhn-

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