Ver­gleich: 5 Mesh-Rou­ter

Mesh-Rou­ter brin­gen WLAN oh­ne grö­ßen Ver­lust an Band­brei­te in al­le Räu­me. Wir ha­ben Lö­sun­gen un­ter 300 Eu­ro ge­tes­tet.

PC Magazin - - Inhalt - MICHA­EL SEEMANN

Be­reits mit zwei draht­los ver­bun­de­nen Zu­gangs­punk­ten sol­len schi­cke Mes­hRou­ter-Sets für ei­ne aus­ge­wo­ge­ne WLANAb­de­ckung zu Hau­se sor­gen. Die Ein­rich­tung der Ge­rä­te läuft da­bei kom­for­ta­bel per App. In un­se­rem Ver­gleichs­test tre­ten fünf ak­tu­el­le Mesh-Rou­ter-Sys­te­me un­ter 300 Eu­ro ge­gen­ein­an­der an. Au­ßer Kon­kur­renz ha­ben wir bei den Mes­sun­gen der Über­tra­gungs­ra­ten ei­ne ak­tu­el­le Fritz­box samt AC-WLAN-Re­pea­ter als al­ter­na­ti­ves Mesh-Sys­tem mit­lau­fen las­sen.

Mesh-WLAN frü­her und heu­te

Tat­säch­lich ist die Idee ei­nes draht­los ver­bun­de­nen oder „ver­masch­ten“Netz­werks nicht be­son­ders neu. Doch schei­ter­te die ef­fek­ti­ve Wei­ter­lei­tung von Da­ten zu­nächst an der WLAN-Tech­nik. WLAN-Chip­sät­ze mit nur ei­nem Funk­mo­dul, die in nur ei­nem Fre­quenz­band bei ge­rin­ger Band­brei­te funk­ten, wa­ren als draht­lo­se Brü­cken­köp­fe für Mesh-Sys­te­me ein­fach nicht ge­eig­net. Doch in den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat die Leis­tungs­fä­hig­keit der WLAN-Tech­nik enorm zu­ge­legt, so­dass auch draht­lo­se Ver­bin­dun­gen zwi­schen Mesh-Zu­gangs­punk­ten wie­der in­ter­es­sant wer­den. Denn ak­tu­el­le WLAN-Chip­sät­ze sind in­zwi­schen fast aus­nahms­los mit zwei Funk­mo­du­len aus­ge­stat­tet. Ein Mesh-Zu­gangs­punkt kann

da­mit über das 2,4-GHz- und das 5-GHzBand (Du­al­band) kom­mu­ni­zie­ren. In un­se­rem Ver­gleichs­test ge­hen mit Goog­le Wi und TP-Link De­co M5 zwei sol­cher Du­al­band-fä­hi­gen Mesh-Sys­te­me mit je zwei Funk­mo­du­len (1 x 2,4 GHz und 1 x 5 GHz) ins Ren­nen. Du­al­band-Mesh-Sys­te­me set­zen ih­re bei­den Funk­mo­du­le so­wohl zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit an­ge­schlos­se­nen WLAN-Cli­ents als auch für die Ver­bin­dung zwi­schen den Zu­gangs­punk­ten ein.

Drit­tes Funk­mo­dul als Back­bone

Ne­ben den Du­al­band-Sets gibt es auch Mesh-Sys­te­me mit drei Funk­mo­du­len (1 x 2,4 GHz und 2 x 5 GHz) je Zu­gangs­punkt, die auch – nicht ganz kor­rekt – als Tri­band-Sys­te­me be­zeich­net wer­den. Denn tat­säch­lich han­delt sich eben­falls um Du­al­band-Ge­rä­te, al­ler­dings mit drei se­pa­ra­ten Funk­mo­du­len. Da­bei wird das drit­te Funk­mo­dul ein­zig und al­lein als „Über­tra­gungs­ka­nal“oder „WLAN-Back­bone“für den Da­ten­trans­port zwi­schen den Mesh-Zu­gangs­punk­ten ein­ge­setzt. Net­ge­ar ver­wen­det hier­bei auch den Be­griff Back­haul. Ein sol­cher Back­bone muss sei­ne Über­tra­gungs­leis­tung nie mit ei­nem an­ge­schlos­se­nen WLAN-Cli­ent tei­len, was wie­der­um die Über­tra­gungs­leis­tung des Mesh-Sys­tems er­höht. Mit dem Asus Ly­ra und den bei­den Or­biSys­te­men RBK30 und RBK40 ha­ben wir gleich drei sol­cher Tri­band-Mesh-Rou­ter für bis zu 300 Eu­ro in un­se­rem Test. Das zum Test­zeit­punkt nur als Drei­er­pack-Ver­si­on er­hält­li­che Ly­ra-Sys­tem von Asus soll im Ok­to­ber auch als Zwei­er-Va­ri­an­te für et­wa 300 Eu­ro zu kau­fen sein. Das hat uns zu­min­dest der Pro­dukt­ma­na­ger von Asus ver­si­chert. Aus die­sem Grund ha­ben wir Ly­ra mit in un­ser Test­feld ge­nom­men.

Ein­rich­tung der Mesh-Sys­te­me

Al­le Mesh-Rou­ter lie­ßen sich kom­plett über ei­ne kom­for­ta­ble App voll funk­ti­ons­fä­hig ein­rich­ten. Bei Goog­le Wi und TP-Link De­co M5 wur­de zu­dem auf ei­ne We­bo­b­er äche für den Brow­ser-Zu­griff von PC oder Note­book aus kom­plett ver­zich­tet. Hier läuft die ge­sam­te Steue­rung des Mesh-Sys­tems al­lein über die App am Smart­pho­ne (oder Ta­blet). Bei bei­den Ge­rä­ten er­folg­te auch gleich nach der Ein­rich­tung ein au­to­ma­ti­sches Firm­ware-Up­date. Das Firm­wa- re-Up­date bei Asus Ly­ra und auch bei den bei­den Or­bi-Sys­te­men von Net­ge­ar funk­tio­nier­te zu­nächst nicht über die App, ließ sich aber dann über die Brow­ser-Ober äche der Pro­duk­te an­sto­ßen. In­ter­es­sant: Bei Net­ge­ar lässt sich nicht nur der Or­bi-Rou­ter mit sei­nen um­fang­rei­chen Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten via Brow­ser auf­ru­fen, son­dern auch der Or­bi-Sa­tel­lit. Wäh­rend bei

Asus und Goog­le der ers­te Zu­gangs­punkt au­to­ma­tisch als Mesh-Rou­ter kon gu­riert wird, bie­ten Net­ge­ars Or­bi-Sys­te­me und TPLinks De­co auch ei­nen al­ter­na­ti­ven Ac­ces­sPo­int-Mo­dus an.

Asus Ly­ra

Das Se­t­up von Asus Ly­ra läuft pro­blem­los über die gleich­na­mi­ge App. Ist der Ly­raRou­ter ein­ge­rich­tet, bin­det man den zwei­ten Ly­ra-Zu­gangs­punkt ins Mesh-Sys­tem ein. Stell­ten wir die zwei­te Ly­ra in ei­nen an­de­ren Raum, kam es häu ger vor, dass sich die­se nach dem Neu­start nicht mehr ins Mesh-Sys­tem ein­band. Das Ge­rät muss­te in der App dann zu­nächst aus dem be­ste­hen­den Mesh ent­fernt und an­schlie­ßend neu hin­zu­ge­fügt wer­den. Über un­se­re kür­ze­re Test­stre­cke (9 m, Ge­schoß­de­cke) er­reich­ten wir im Ly­ra-Mesh gu­te Über­tra­gungs­ra­ten von bis zu 225 MBit/s am WLAN-Cli­ent. Bei der Über­tra­gungs­ra­te über die schlech­te­re Ver­bin­dungs­stre­cke hät­ten wir uns zu­min­dest am LAN-Cli­ent mehr als nur 95 MBit/s er­war­tet. Im­mer­hin konn­te Ly­ra bei ei­nem an­ge­schlos­se­nen LAN- und ei­nem WLAN-Cli­ent zwei Ful­lHD-Fil­me vom Ly­ra-Rou­ter ru­ckel­frei strea­men. Är­ger­lich: Die Ver­bin­dung zwi­schen den Ly­ras brach im­mer wie­der ab, so­bald wir ei­nen zwei­ten WLAN-Cli­ent mit der ent­fern­ten Ly­ra ver­ban­den. Auch nach dem Ein­rich­ten ei­nes Gäs­te-WLANs be­kam der zwei­te Ly­ra nach dem Neu­start über un­se­re schlech­te­re Test­stre­cke kei­ne draht­lo­se Ver­bin­dung mehr zur ers­ten Ly­ra hin. Die voll­stän­di­ge De­ak­ti­vie­rung des Gäs­teWLANs wie­der­um klapp­te erst nach ei­nem Re­boot der Rou­ter-Ly­ra. In der Ly­ra-App las­sen sich Fa­mi­li­en­mit­glie­der an­le­gen, de­nen ei­nes oder meh­re­re Ge­rä­te zu­ge­ord­net wer­den kön­nen. Da­durch lässt sich die In­ter­net­nut­zung ein­zel­ner Ge­rä­te kom­plett sper­ren oder zeit­lich ein­gren­zen. Ein in der App hin­ter­leg­ter Web lter, der die Sper­rung un­er­wünsch­ter Web-In­hal­te für ein­zel­ne Fa­mi­li­en­mit­glie­der an­bie­tet, hat in un­se­rem Test eben­falls nicht funk­tio­niert. Al­ler­dings war die­ser Con­tent-Fil­ter auch nicht im AiPro­tec­tionBe­reich in der We­bo­b­er äche des Ly­ra-Rou­ters hin­ter­legt. Schein­bar wird die­se Funk­ti­on erst in ei­nem spä­te­ren Firm­ware-Up­date nach­ge­rüs­tet. Hof­fent­lich be­kommt Asus da­mit dann auch die von uns ge­schil­der­ten Ver­bin­dungs­pro­ble­me in den Griff.

Goog­le Wi

Das Mesh-Sys­tem Goog­le Wi in der Zwei­er­pack-Va­ri­an­te zählt mit knapp 240 Eu­ro zu den güns­ti­ge­ren Ge­rä­ten im Test­feld. Das Se­t­up läuft sehr kom­for­ta­bel über die Goog­le Wi App am Smart­pho­ne ab, al­ler­dings nur mit­hil­fe ei­nes Goog­le-Kon­tos. Ein Brow­ser­me­nü mit zu­sätz­li­chen Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten gibt es nicht. Da­für kön­nen aus der App her­aus ein­zel­ne Ge­rä­te des Haupt­netz­werks für die Nut­zung aus dem Gäs­te-WLAN frei­ge­ge­ben wer­den, was wir ex­trem prak­tisch nden. Ein­zel­ne Cli­ents oder Grup­pen kön­nen di­rekt oder per Zeit­plan ge­sperrt wer­den. Mit ei­nem IFTTT-Kon­to lässt sich Goog­le Wi als Smart-Ho­me-Trig­ger ein­set­zen und bei­spiels­wei­se ei­ne Be­nach­rich­ti­gung sen­den, wenn sich ein be­stimm­tes Ge­rät im Mesh an- oder ab­mel­det. Al­ler­dings schwä­chelt Goog­le Wi bei un­se­rem Funk­über­tra­gungs­test. Über ei­ne Ge­schoss­de­cke hin­weg er­rei­chen wir am WLAN-Cli­ent zwar noch Net­to­ra­ten von bis zu 135 MBit/s, bei der un­güns­ti­ge­ren Stre­cke ins Nach­bar­ge­bäu­de sinkt die Da­ten­ra­te aber auf 85 MBit/s ab. Über die schlech­te­re Stre­cke konn­ten wir ge­ra­de noch ei­nen Blu-ray-Film strea­men, al­ler­dings nicht oh­ne un­schö­ne Ruck­ler. Da­für wa­ren die Goog­le-Wi -Ad­ap­ter mit je­weils nur 3,2 Watt Leis­tungs­auf­nah­me die spar­sams­ten Ge­rä­te im Test.

Net­ge­ar Or­bi RBK40 und RBK30

Die Net­ge­ar-Or­bi-Rei­he als zwei­tei­li­ges Mesh-Sys­tem be­steht im­mer aus ei­nem Or­bi-Rou­ter und ei­nem Or­bi-Sa­tel­li­ten. Die bei­den Va­ri­an­ten Or­bi RBK30 und un­ser Test­sie­ger Or­bi RBK40 be­sit­zen die­sel­be Or­bi-Rou­ter-Kom­po­nen­te, un­ter­schei­den sich je­doch beim Or­bi-Sa­tel­li­ten. Der Sa­tel­lit des RBK40 kommt mit 4-Port-Switch in ei­nem Stand­ge­häu­se, der Sa­tel­lit des RBK30 ist ein Wand­ste­cker oh­ne LAN-Ports. Wer am ent­fern­ten Zu­gangs­punkt folg­lich nur WLANGe­rä­te ein­bin­den möch­te, kann mit Or­bi RBK30 Kos­ten spa­ren. Bei den Durch­satz­mes­sun­gen am ent­fern­ten WLAN-Cli­ent set­zen sich die bei­den Or­bis mit Wer­ten von bis zu 270 MBit/s (9 m, Ge­schoss­de­cke) und bis zu 140 MBit/s (15 m, 2 Au­ßen­mau­ern) klar an die Spit­ze des Test­felds. Da wir am ORB30 kei­nen LAN-Cli­ent für Ge­schwin­dig­keits­mes­sun­gen an­schlie­ßen konn­ten, gab es hier ent­spre­chen­de Ab­stri­che. In ih­rer wei­te­ren Funk­tio­na­li­tät, Aus­stat­tung und Be­die­nung sind die bei­den Or­biMesh-Sys­te­me ab­so­lut iden­tisch. Nach der Ein­rich­tung über die Or­bi- Smart­pho­ne-App muss­ten wir zu­nächst am Note­book in Or­bis Brow­ser-Ober äche wech­seln, um das nö­ti­ge Firm­ware-Up­date an­zu­sto­ßen. Da die Or­bi-App nur die al­ler­nö­tigs­ten Ein­stel­lun­gen be­sitzt, soll­te man zu­sätz­lich die Net­ge­ar-Ge­nie-App in­stal­lie­ren. Dar­in lässt

sich dann auch der Fern­zu­griff auf Or­bi und der aus­ge­zeich­ne­te Web­sei­ten lter (Kin­der­schutz) ein­rich­ten und nut­zen.

TP-Link De­co M5

TP-Link packt in sein Mesh-Sys­tem De­co M5 gleich drei Zu­gangs­punk­te und bleibt da­mit trotz­dem un­ter ei­nem Preis von 300 Eu­ro. Wie Asus Ly­ra und Goog­le Wi ist auch je­der De­co-Ad­ap­ter mit je zwei GBit-LANPorts aus­ge­stat­tet, die wahl­wei­se als LANo­der WAN-Port die­nen kön­nen. In un­se­ren Pra­xis­tests kom­men über die schlech­te­re Ver­bin­dungs­stre­cke im­mer­hin 100 MBit/s am ent­fern­ten WLAN-Cli­ent an, am LANC­li­ent sind es so­gar 150 MBit/s. Da­mit schnei­det De­co bes­ser ab als der eben­falls du­al­band­fä­hi­ge Goog­le Wi und zu­nächst auch bes­ser als die Tri­band­lö­sung von Asus. Al­ler­dings kommt es auch bei De­co beim zwei­ten Ful­lHD-Stream über die schlech­te Stre­cke zu leich­tem Ru­ckeln. Die De­co-App über­nimmt die Ein­rich­tung des Mesh-Sys­tems, sie er­laubt die Steue­rung über IFTTT so­wie Ale­xa, und sie kann Cli­ents prio­ri­sie­ren, sper­ren oder ei­nem Pro l mit Zeit­be­schrän­kung und ei­nem ech­ten Con­tent lter zu­wei­sen. Ein Schutz vor An­grif­fen und ver­seuch­ten We­b­adres­sen ist eben­falls im Pa­ket ent­hal­ten. Auch De­co M5 lässt sich nach ei­ner kos­ten­lo­sen Re­gis­trie­rung leicht von un­ter­wegs steu­ern. Nicht nur we­gen sei­ner drei Zu­gangs­punk­te ist De­co M5 da­mit das am bes­ten aus­ge­stat­te­te Sys­tem in un­se­rem Test.

Fritz­box mit Frit­zWLAN Re­pea­ter

Wer be­reits ei­ne AC-WLAN-Fritz­box (Mo­dell 7490, 6490 …) be­sitzt, kann sich für rund 75 Eu­ro ei­nen Frit­zWLAN Re­pea­ter 1750E zu­le­gen – und da­mit be­reits er­staun­lich gu­te Durch­satz­ra­ten er­zie­len. Auf un­se­rer kür­ze­ren Test­stre­cke, bei der die Funk­ver­bin­dung nur ei­ne Ge­schoß­de­cke über­win­den muss­te, war AVMs Fritz­box-Re­pea­ter­Lö­sung ähn­lich leis­tungs­fä­hig wie un­se­re Mesh-Rou­ter-Sys­te­me. Auch bei der Stre­cke ins Nach­bar­ge­bäu­de mach­te AVMs Lö­sung mit 90 MBit/s (WLAN-Cli­ent) und 130 MBit/s (LAN-Cli­ent) ei­ne gu­te Fi­gur und war hier so­gar schnel­ler als Goog­le und Asus.

Fa­zit

Wer be­reit ist, bis zu 300 Eu­ro für ei­ne op­ti­ma­le WLAN-Ver­tei­lung aus­zu­ge­ben, soll­te auf ein Mesh-Sys­tem set­zen, dass auch durch Wän­de und Ge­schoss­de­cken hin­durch für aus­rei­chend gu­ten Da­ten­durch­satz sorgt. Vor al­lem Net­ge­ars Or­biSys­te­me hin­ter­las­sen hier ei­nen sehr gu­ten Ein­druck. Auch die Be­die­nung der Ge­rä­te per Ge­nie-App ge­fällt. Das mit drei Zu­gangs­punk­ten und um­fas­sen­den Si­cher­heits­funk­tio­nen vor­bild­lich aus­ge­stat­te­te De­co-Sys­tem von TP-Link muss als Du­al­band­sys­tem tech­nisch be­dingt Ab­stri­che in der Über­tra­gungs­leis­tung ma­chen. Ähn­li­ches gilt auch für Goog­le Wi , das in der Aus­stat­tung hin­ter TP-Link zu­rück­fällt. Als Tri­band-Mesh-Sys­tem hat­ten wir uns von Ly­ra ein we­nig mehr er­war­tet und hof­fen, dass feh­len­de Funk­tio­nen er­gänzt wer­den und die Ver­bin­dungs­sta­bi­li­tät per Firm­ware-Up­date ver­bes­sert wird. ok

Je­des Mesh-WLAN-Set be­steht aus (min­des­tens) zwei Zu­gangs­punk­ten, die über WLAN mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Auch bei Asus Ly­ra funk­tio­nier­te das Firm­ware-Up­date nur über die We­bo­b­er äche.

Das Firm­ware-Up­date von Net­ge­ar Or­bi muss­ten wir zu­nächst im Brow­ser­me­nü an­sto­ßen.

Eben­so wie Net­ge­ar (links) bie­tet auch TP-Link (Mit­te) ei­nen kom­for­ta­blen In­halts lter für Web­sei­ten an. TP-Link (rechts) und Asus schüt­zen ihr Mesh-Rou­ter-Netz auch vor An­grif­fen aus dem In­ter­net.

Seit Kur­zem las­sen sich Or­bi-Rou­ter über die Ge­nie-App kom­for­ta­bel aus der Fer­ne steu­ern.

Ab Frit­zOS 6.90 un­ter­stüt­zen AVMs AC-WLAN-fä­hi­ge Fritz­bo­xen und die ent­spre­chen­den Frit­zRe­pea­ter­Mo­del­le auch Mesh-Funk­tio­nen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.