Wie fair sind Mo­de­mar­ken?

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Fair ge­han­del­te und pro­du­zier­te Mo­de ist noch im­mer ein Ni­schen­pro­dukt. Die meis­ten wis­sen wahr­schein­lich, dass Je­ans, Schu­he und Ja­cken oft un­ter zwei­fel­haf­ten Be­din­gun­gen in Ban­gla­desch, Chi­na oder In­do­ne­si­en her­ge­stellt wer­den. Die Initia­ti­ve Cle­an Clo­thes Cam­pai­gn de niert ei­ne fai­re Be­zah­lung als so­ge­nann­ten Exis­tenz­lohn: Die Ar­bei­ter be­kom­men ge­nug Geld, um die Grund­be­dürf­nis­se der Fa­mi­lie wie Es­sen, Mie­te und Ge­sund­heit zu de­cken. Aber wel­che Mo­de rmen zah­len ei­nen sol­chen Exis­tenz­lohn? Das ver­rät die App Fair Fa­shion? Ei­ne Farb­kenn­zeich­nung zeigt, in­wie­weit Fir­men fai­re Löh­ne zah­len. Fir­men wie Adi­das zei­gen dem­nach „ers­te An­sät­ze zur Be­zah­lung von Exis­tenz­löh­nen“, wäh­rend Es­prit, Jo­op! oder Guc­ci „sich kaum da­für ein­set­zen“. Die In­fos in der App sind lei­der auf dem Stand von 2013.

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