14 Te­ra­byte – am Stück, bit­te!

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Wenn Sea­ga­te ei­ne neue Fest­plat­te auf den Markt bringt, dann sind sie nicht klein­lich. Die neue IronWolf wird mit 14 Te­ra­byte Fas­sungs­ver­mö­gen an­ge­prie­sen. Aber Sie wis­sen: So­bald das ro­he Stück in der Da­ten­trä­ger­ver­wal­tung von Win­dows zum ers­ten Mal als Lauf­werk ein­ge­rich­tet wird, schrumpft die Spei­cher­ka­pa­zi­tät. Un­ser Test­stand zeigt nach der Initia­li­sie­rung noch rund 13.039 GBy­te an. Wie schon der Vor­gän­ger mit 12 TBy­te, glänzt auch die­se HDD mit her­vor­ra­gen­den Trans­fer­ra­ten. In der Spit­ze mes­sen wir beim Le­sen fast 256 MBy­te/s, im Schnitt 200,7 und das Mi­ni­mum liegt bei 105,7 – be­ein­dru­ckend. Beim Schrei­ben sieht es nicht schlech­ter aus: Im Schnitt schafft die IronWolf 200, und der Top-Wert liegt bei 254 MBy­te/s. Durch­schnitt­lich er­reicht die me­cha­ni­sche Fest­plat­te ei­ne Zu­griffs­zeit von 11,9 Mil­li­se­kun­den – das gilt für Le­se- und Schreib­zu­grif­fe. Die CPU-Be­las­tung ist mit 1,7 Pro­zent sehr ge­ring; und selbst bei in­ten­si­ver Be­las­tung stieg die Tem­pe­ra­tur bei un­se­ren Tests nicht über 41°C – sehr gut. Laut Her­stel­ler ist die­se HDD für den Dau­er­be­trieb ge­eig­net.

Fazit: Die IronWolf ist ei­ne her­vor­ra­gen­de Fest­plat­te so­wohl für Pri­vat­per­so­nen im Ein­satz als NAS als auch für den Ein­satz in kom­mer­zi­el­len Ser­vern, da sie we­nig Ab­wär­me pro­du­ziert. ok

Sea­ga­te ge­lingt es, in das 3,5-Zoll-Ge­häu­se stol­ze 14 Te­ra­byte an Da­ten­ka­pa­zi­tät zu pa­cken.

Die Le­se­ra­te der Sea­ga­te-Fest­plat­te be­ginnt bei über 250 und en­det bei et­was über 105 MBy­te/s.

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