Card­board: VR-Ein­stieg schon für zwei Euro

PC-WELT - - News / Reelle Vr- Brillen -

Ei­nen al­ler­ers­ten VR-Ein­druck be­kommt man mit dem güns­ti­gen „Card­board“-Ge­stell aus Pap­pe zu­sam­men mit ei­nem An­dro­id-Smart­pho­ne oder iPho­ne. Die Card­board-Bril­len be­kommt man bei aus­län­di­schen EbayHänd­lern schon ab zwei Euro in­klu­si­ve Ver­sand, deut­sche An­bie­ter ver­lan­gen ein paar Euro mehr. Da und dort gibt es das Card­board so­gar schon mal im Ein­zel­han­del, zum Bei­spiel bei der Elek­tro­nik­ket­te Con­rad. Die Zahl der VR-kom­pa­ti­blen Ap­pli­ka­tio­nen ist schon recht be­acht­lich, und Youtu­be bie­tet seit knapp ei­nem Jahr so­gar 360-Grad-Vi­de­os, in de­nen man sich „be­we­gen und um­se­hen“kann. Mit der neu­en An­dro­id- und iOS-App Ar­te360 ist dies auch in Fil­men des deutsch-fran­zö­si­schen Kul­tur­sen­ders mög­lich. Schließ­lich las­sen sich 360-Grad-Fo­tos mit der kos­ten­lo­sen App Goog­le Ka­me­ra (ab An­dro­id 4.4) über die Pho­to­s­phe­re-Funk­ti­on so­gar selbst ein­fach er­stel­len und mit der Card­board-Bril­le be­trach­ten – pro­bie­ren Sie es un­be­dingt ein­mal aus!

Funk­tio­niert mit fast al­len Smart­pho­nes ab An­dro­idVer­si­on 4.4: das Zu­sam­men­set­zen ei­ge­ner 360-Grad-Ku­gel­pan­ora­men aus zahl­rei­chen Ein­zel­auf­nah­men.

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