Lü­cken in Win­dows, IE, Edge und Of­fice

Mi­cro­soft muss­te im Ja­nu­ar vie­le, teils kri­ti­sche Lü­cken in sei­ner Soft­ware schlie­ßen.

PC-WELT - - News / Sicherheit -

BEIM ERS­TEN UP­DATE- DI­ENS­TAG IN 2016 hat Mi­cro­soft neun Se­cu­ri­ty Bul­le­tins ver­öf­fent­licht, die ins­ge­samt 24 Schwach­stel­len be­han­deln. Sechs Se­cu­ri­ty Bul­le­tins be­han­deln je­weils min­des­tens ei­ne Schwach­stel­le, die Mi­cro­soft als kri­tisch ein­stuft. Sie be­tref­fen Win­dows, In­ter­net Ex­plo­rer, Edge, Of­fice und Sil­ver­light. Ein An­grei­fer, der ei­ne die­ser Lü­cken aus­nutzt, könn­te be­lie­bi­gen Co­de ein­schleu­sen und aus­füh­ren. Das Of­fice-Bul­le­tin be­trifft auch Mi­cro­softs Of­fice-Soft­ware für den Mac. Für drei wei­te­re Bul­le­tins gibt Mi­cro­soft den Ge­samt­schwe­re­grad mit „hoch“an. Im Ex­ch­an­ge Ser­ver 2016 schließt Mi­cro­soft vier Spoo­fin­gLü­cken. Zwei der Schwach­stel­len be­tref­fen auch Ex­ch­an­ge Ser­ver 2013. An­griffs­punkt ist in al­len Fäl­len Out­look Web Ac­cess (OWA). Wei­te­re In­fos un­ter www.pcwelt.de/2169161.

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