USB op­ti­mal nut­zen!

USB kommt übe­r­all vor: am PC, am Smart­pho­ne, an Dru­cker und TV. Mit un­se­ren Tipps und Tools so­wie dem tech­ni­schen Know-how nut­zen Sie die Schnitt­stel­le in al­len ih­ren Va­ria­tio­nen stets op­ti­mal.

PC-WELT - - Vorderseite - VON THO­MAS RAU UND INES WAL­KE- CHOMJAKOV

Die bes­ten Tipps für al­le USB-Ge­rä­te: Höchs­tes Tem­po her­aus­ho­len, Trei­ber-Ner­verei­en ab­stel­len

USB IST DIE am meis­ten ver­brei­te­te Schnitt­stel­le über­haupt. Sie fin­den sie am Rech­ner ge­nau­so wie am Smart­pho­ne, dem Ta­blet oder an ex­ter­nen Ge­rä­ten wie Fest­plat­ten, Dru­ckern, Sticks, Kar­ten­le­sern, Tas­ta­tu­ren oder Mäu­sen. Da­zu gibt es noch je­de Men­ge Gad- gets, die auf den Port ver­trau­en, et­wa Ven­ti­la­to­ren oder Lam­pen. Al­ler­dings ist USB nicht gleich USB. Denn die un­ter­schied­li­chen Ty­pen un­ter­schei­den sich in Form und Spe­zi­fi­ka­ti­on. Da­bei sind al­le Fas­sun­gen des Stan­dards noch in Ge­brauch. Kein Wun­der, dass des­halb nicht im­mer al­les rund läuft. Ha­ben Sie Pro­ble­me beim Ver­bin­den oder kön­nen das Tem­po des USB-Ge­räts nicht kom­plett aus­rei­zen, ge­ben Ih­nen un­se­re Tipps die pas­sen­den Lö­sun­gen an die Hand. Da­zu fin­den Sie im Tech­nik­teil die un­ter­schied­li­chen Stan­dards er­klärt und er­fah­ren, was hin­ter den vie­len USB-Lo­gos steckt – in­klu­si­ve des ak­tu­el­len Ste­ckers USB Typ C. Nach der Lek­tü­re wis­sen Sie al­les Wich­ti­ge über die­se Schnitt­stel­le und ihr Nach­rüs­ten mit Ad­ap­tern und Steck­kar­ten.

USB-Tipps

Ei­gent­lich ist es ganz ein­fach: Sie ste­cken ein USB-Ge­rät an, Win­dows er­kennt es, in­stal­liert die pas­sen­den Trei­ber – und Sie kön­nen es ver­wen­den. Falls es nicht so funk­tio­niert, gibt es meist vier Grün­de für den Feh­ler: Es liegt an den Trei­bern, am USB-Ka­bel, an der Buch­se oder an der Strom­ver­sor­gung. Un­se­re Tipps hel­fen Ih­nen nicht nur, wenn es um die Ver­bin­dung geht, son­dern auch bei Tem­po- und Si­cher­heits­pro­ble­men mit USB.

„Mit Ver­si­on 3.1 wird USB zur All­round-Schnitt­stel­le zum Über­tra­gen von Da­ten, Vi­deo­si­gna­len und Strom.“

Sie schlie­ßen ein USB- Ge­rät am PC an, doch es tut sich nichts

Lö­sung: Fin­det Win­dows kei­nen pas­sen­den Trei­ber für das Ge­rät, taucht es im Ge­rä­te­Ma­na­ger als un­be­kann­tes Ge­rät mit ei­nem Aus­ru­fe­zei­chen oder mit ei­ner Feh­ler­be­schrei­bung auf. Dann soll­ten Sie auf der Web­sei­te des Her­stel­lers nach ak­tu­el­len Trei­bern su­chen. Ken­nen Sie den Her­stel­ler nicht, weil Sie kein Hand­buch mehr ha­ben oder der Na­me nicht auf dem Ge­rät steht, kann der Ge­rä­te­Ma­na­ger wei­ter­hel­fen: Ge­hen Sie zu „De­tails“, und wäh­len Sie den Ein­trag „Hard­ware-IDs“aus. Ge­ben Sie die Zif­fern-Buch­sta­ben-Kom­bi­na­ti­on, die dort steht, auf der Web­sei­te http:// pci­da­ta­ba­se.com/ ein. Die­se kann den Her­stel­ler­na­men ent­rät­seln. Er­kennt Win­dows das Ge­rät über­haupt nicht, kann der Feh­ler am Ka­bel oder an der Buch­se lie­gen. Ver­wen­den Sie zum An­schlie­ßen ein an­de­res, mög­lichst kur­zes USB-Ka­bel. Wird das USB-Ge­rät an ei­ner Buch­se nicht er­kannt, ste­cken Sie es in ei­ne an­de­re ein. Ha­ben Sie nur ei­nen USB-Port, tes­ten Sie, ob er stabil und wa­ckel­frei im Ge­häu­se sitzt und ob die Kunst­stoff­zun­gen in der Buch­se gera­de lie­gen. Macht ei­ne ex­ter­ne Fest­plat­te Pro­ble­me, kann es dar­an lie­gen, dass der USB-An­schluss zu we­nig Strom lie­fert. Über USB 2.0 be­kommt ein USB-Ge­rät ma­xi­mal 500 Mil­li­am­pe­re (mA) – das kann vor al­lem beim Hoch­dre­hen der Plat­te zu we­nig sein. Hier hilft es, die Plat­te per Y-Ka­bel an zwei USB-Ports an­zu­schlie­ßen oder sie mit ei­nem ex­ter­nen Netz­teil zu ver­bin­den.

Wie zei­gen Sie al­le Ge­rä­te an, die mit dem PC ver­bun­den wa­ren?

Lö­sung: Die­se Auf­ga­be er­le­digt das Tool USBDe­view (auf Heft-DVD). In­stal­lie­ren Sie die pas­sen­de Ver­si­on für 32- oder 64-Bit-Win­dows. Nach dem Start se­hen Sie al­le der­zeit und frü­her an­ge­schlos­se­nen USB-Ge­rä­te: Die ak­ti­ven Ge­rä­te sind grün mar­kiert – da­bei kann es sich auch um in­ter­ne USB-Ge­rä­te han­deln. In der Spal­te „De­vice Ty­pe“führt das Tool auf, um wel­che Art von USB-Ge­rät es sich han­delt: Mass Sto­r­a­ge um­fasst bei­spiels­wei­se USBS­ticks und -Fest­plat­ten, HID be­zeich­net Mäu­se und Tas­ta­tu­ren. Die Spal­te Last Plug / Un­plug Da­te in­for­miert Sie dar­über, wann das USBGe­rät zu­letzt mit dem Rech­ner ver­bun­den war. Um ei­nen pro­ble­ma­ti­schen Trei­ber zu ent­fer­nen, soll­ten Sie nun al­le ak­tu­ell nicht an­ge­schlos­se­nen Ge­rä­te de-in­stal­lie­ren. Mar­kie­ren Sie da­zu die ent­spre­chen­den Einträge in USBDe­view, in­dem Sie die Strg-Tas­te da­bei ge­drückt hal­ten. An­schlie­ßend wäh­len Sie „Fi­le -> Un­in­stall Selec­ted De­vices“.

Das Smart­pho­ne wird nicht vom PC am USB-Port er­kannt

Lö­sung: In die­sem Fall soll­ten Sie das Smart­pho­ne vom USB-Ka­bel ent­fer­nen und es aus­schal­ten. Ste­cken Sie nun das Smart­pho­ne wie­der ans Ka­bel, und schal­ten Sie es ein – nun soll­te Win­dows es er­ken­nen und den pas­sen­den Trei­ber in­stal­lie­ren. Wird Ihr Smart­pho­ne wei- ter­hin nicht er­kannt, liegt mög­li­cher­wei­se ein Trei­ber­kon­flikt vor. Lö­schen Sie des­halb die vom PC ge­spei­cher­ten USB-Einträge al­ler je­mals an den Com­pu­ter an­ge­schlos­se­nen Ge­rä­te. Da­zu set­zen Sie bei Win­dows un­ter „Start -> Sys­tem­steue­rung -> Ge­rä­te-Ma­na­ger -> An­sicht“den Ha­ken bei „Aus­ge­blen­de­te Ge­rä­te an­zei­gen“. Tip­pen Sie dann auf den Punkt „USB-Con­trol­ler“, su­chen Sie den USB-Ein­trag Ih­res Smart­pho­nes, und lö­schen Sie die­sen. Star­ten Sie den Com­pu­ter neu, und schlie­ßen Sie das Han­dy wie­der per USB an den PC an. Der Win­dows Up­dater soll­te nun die Trei­ber au­to­ma­tisch bei be­ste­hen­der In­ter­net­ver­bin­dung su­chen und in­stal­lie­ren. Bei äl­te­ren Smart­pho­nes und Win­dows 7 kann tat­säch­lich der pas­sen­de Trei­ber feh­len: Win­dows hat ihn we­der pa­rat noch kann das Be­triebs­sys­tem ihn per Win­dows-Up­date her­un­ter­la­den. Su­chen Sie dann auf der Web­sei­te

des Her­stel­lers nach ei­nem Win­dows-USBT­rei­ber für das Smart­pho­ne. Wich­tig ist, dass das Smart­pho­ne als Me­di­en­ge­rät er­kannt wird. Dann nutzt Win­dows das Me­dia Trans­fer Pro­to­col, um die Spei­cher­in­hal­te an­zu­zei­gen. Zie­hen Sie da­zu auf dem An­dro­id-Pho­ne die Sta­tus­leis­te her­un­ter. Tip­pen Sie auf den Ein­trag mit dem USB-Sym­bol, und mar­kie­ren Sie „Me­di­en­ge­rät (MTP)“.

Das Smart­pho­ne wird per USB nur ge­la­den, aber nicht an­ge­zeigt

Lö­sung: Wech­seln Sie das Ka­bel und ver­wen­den Sie am bes­ten das Ka­bel, das mit dem Smart­pho­ne ge­lie­fert wur­de. Man­che Mi­croUSB-Ka­bel sind näm­lich nur zum Auf­la­den ge­dacht: Ih­nen feh­len die Da­ten­lei­tun­gen.

War­um funk­tio­niert ein 4G-Stick nicht an Ih­rem An­dro­id-Ta­blet?

Lö­sung: Wie auch un­ter Win­dows be­nö­tigt USB-Pe­ri­phe­rie un­ter An­dro­id pas­sen­de Trei­ber, um zu funk­tio­nie­ren. Al­ler­dings las­sen sich die­se Trei­ber nicht her­un­ter­la­den und nach­träg­lich in­stal­lie­ren, son­dern sind in das An- dro­id-Be­triebs­sys­tem in­te­griert. Je nach­dem, wel­che Ver­si­on auf Ih­rem Ta­blet läuft und wie der Ta­blet-Her­stel­ler die­se Ver­si­on an­ge­passt hat, kann der pas­sen­de Trei­ber für das 4GMo­dem vor­han­den sein oder nicht. Hier hilft wirk­lich nur Aus­pro­bie­ren. Oder Sie fra­gen beim Ta­blet-Her­stel­ler nach. Ähn­li­ches gilt, wenn Sie ei­nen WLAN-Stick über die USBSchnitt­stel­le mit ei­nem Fern­se­her ver­bin­den wol­len, um die­sen ins Funk­netz ein­zu­bin­den. Vie­le Her­stel­ler bie­ten un­ter ei­ge­nem Na­men ei­nen pas­sen­den WLAN-Ad­ap­ter an. Doch die­se Mo­del­le sind meist teu­rer als Sticks von Dritt­an­bie­tern: Hier kön­nen Sie spa­ren, wenn Sie vor­her re­cher­chiert ha­ben, ob der WLANS­tick an Ih­rem Fern­se­her funk­tio­niert.

Ei­ne USB-3.0-Fest­plat­te ar­bei­tet zu lang­sam. Was kön­nen Sie tun?

Lö­sung: Ab Win­dows 8 se­hen Sie di­rekt im Win­dows-Ex­plo­rer, ob ein USB-3.0-Ge­rät mit ma­xi­ma­lem Tem­po ar­bei­ten kann. Wäh­len Sie da­zu in der lin­ken Spal­te des Ex­plo­rers den Com­pu­ter aus und in der Spal­te da­ne­ben die USB-Fest­plat­te. Mar­kie­ren Sie nun in der Me- nü­leis­te des Ex­plo­rers „An­sicht -> De­tails“. Nun se­hen Sie ganz rechts, ob die Fest­plat­te tat­säch­lich per USB 3.0 ver­bun­den ist. Oder der Ex­plo­rer zeigt un­ter dem Fest­plat­ten­sym­bol den Hin­weis „Das Ge­rät kann ei­ne hö­he­re Leis­tung er­zie­len, wenn es mit ei­nem USB 3.0-kom­pa­ti­blen An­schluss ver­bun­den wird.“

Der SD-Kar­ten-Le­ser im PC ar­bei­tet auf­fäl­lig lang­sam

Lö­sung: Ak­tu­el­le Spei­cher­kar­ten er­rei­chen in der Pra­xis se­quen­zi­el­le Schreib- und Le­se­ra­ten von rund 100 MB/s. Ar­bei­tet der Kar­ten­le­ser ma­xi­mal mit USB-2.0-Tem­po, wird er zum Fla­schen­hals bei der Da­tei­über­tra­gung. Um her­aus­zu­fin­den, was der Kar­ten­le­ser in Ih­rem Note­book leis­ten kann, schau­en Sie ins Hand­buch. Oder Sie in­stal­lie­ren das Tool USB De­vice Tree Vie­wer (auf Heft-DVD): Es zeigt al­le ex­tern und an­ge­schlos­se­ne USB-Ge­rä­te in ei­ner Baum­struk­tur. Kli­cken Sie in der lin­ken Spal­te den Port an, mit dem der Kar­ten­le­ser ver­bun­den ist. In der rech­ten Spal­te su­chen Sie den Ab­schnitt „Con­nec­tion In­for­ma­ti­on“und an­schlie­ßend die Zei­le „De­vice Bus Speed“. Steht dort in Klam­mern „High-Speed“, ar­bei­tet der Kar­ten­le­ser ma­xi­mal nur mit dem Tem­po von USB 2.0, ist al­so für ak­tu­el­le Spei­cher­kar­ten zu lang­sam. Taucht der Kar­ten­le­ser nicht in der Über­sicht von De­vice Tree Vie­wer auf, lie­fert er wahr­schein­lich aus­rei­chen­des Tem­po, weil er per PCI-Ex­press mit dem Sys­tem ver­bun­den ist. Sie über­prü­fen das im Ge­rä­te-Ma­na­ger: Wäh­len Sie „An­sicht -> Ge­rä­te nach Ver­bin­dung“. Öff­nen Sie den Pfad „ACPI x64-ba­sier­ter PC -> Mi­cro­soft ACPI-kon­for­mes Sys­tem -> Stamm­kom­plex für PCI-Ex­press“. Wenn der Kar­ten­le­ser un­ter ei­nem der PCI Ex­press Root Ports auf­taucht, ist er in­tern per PCI-Ex­press an­ge­bun­den. Die­se Schnitt­stel­le lie­fert selbst in Ver­si­on 2.0 und ei­ner La­ne (Über­tra­gungs­ka­nal) mit ma­xi­mal 500 MB/s ge­nug Band­brei­te für ei­ne schnel­le Spei­cher­kar­te.

Ei­ne kor­rekt an­ge­schlos­se­ne USB-3.0-Fest­plat­te ist zu lang­sam

Lö­sung: Es ge­nügt nicht, wenn der Rech­ner USB-Ports mit Ver­si­on 3.0 be­sitzt. Da­mit der Da­ten­trans­fer dar­über mit der ent­spre­chen­den Ge­schwin­dig­keit ab­läuft, muss der da­zu­ge­hö­ri­ge USB-3.0-Con­trol­ler im Chip­satz be­zie­hungs­wei­se auf der Haut­pla­ti­ne ak­ti­viert sein. Bei ei­ni­gen Pla­ti­nen müs­sen Sie ins Bi­o­sSe­t­up, um das zu über­prü­fen. Ein USB-3.0Con­trol­ler ar­bei­tet mit dem Standard Ex­ten­si­ble Host Con­trol­ler In­ter­face (xHCI). Des­halb darf ei­ne Ein­stel­lung wie „xHCI Mo­dus“im Bios-Se­t­up nicht auf „Disa­b­led“ste­hen.

Passt die Ein­stel­lung im Bios-Se­t­up, das Fest­plat­ten­tem­po steigt aber nicht, liegt es am Trei­ber. Star­ten Sie er­neut De­vice Tree Vie­wer: Zeigt das Tool, dass die ex­ter­ne Fest­plat­te mit ei­nem Port ver­bun­den ist, der in der lin­ken Spal­te un­ter ei­nem EHCI-Con­trol­ler steht, ar­bei­tet die Plat­te nur mit USB 2.0. In­stal­lie­ren Sie des­halb ak­tu­el­le Trei­ber für den USB-3.0Con­trol­ler: Meist sind sie in den Chip­satz-Trei­ber in­te­griert. Des­halb fin­den Sie die pas­sen­den Trei­ber beim Her­stel­ler der Haupt­pla­ti­ne oder des Chip­sat­zes, al­so et­wa In­tel oder AMD. Nach ei­nem Neu­start des Sys­tems soll­te der xHCI-Con­trol­ler ar­bei­ten: USB De­vice Tree Vie­wer zeigt nun an, dass sie an ei­nem Port hängt, den der xHCI-Con­trol­ler ver­wal­tet.

Beim USB-WLAN-Stick bricht im­mer wie­der die Ver­bin­dung ab

Lö­sung: Mög­li­cher­wei­se ist ein feh­ler­haf­ter Ener­gie­spar­mo­dus da­für ver­ant­wort­lich: Der Stick ver­ab­schie­det sich in den Stand­by, ob­wohl noch ei­ne Über­tra­gung läuft, oder wacht nicht recht­zei­tig dar­aus auf, um ei­nen neu­en Da­ten­trans­fer ab­zu­wi­ckeln. Falls ein ak­tu­el­ler Trei­ber nichts be­wirkt, soll­ten Sie des­halb den Spar­mo­dus des USB-Ports de­ak­ti­vie­ren. Ge­hen Sie da­für zu „Ener­gie­optio­nen -> Ener­gie­spar­plan­ein­stel­lun­gen be­ar­bei­ten -> Er­wei­ter­te Ener­gie­ein­stel­lun­gen än­dern“. Dort wäh­len Sie „USB-Ein­stel­lun­gen -> Ein­stel­lung für se­lek­ti­ves USB-Ener­gie­spa­ren“und set­zen die Einträge auf „De­ak­ti­viert“– nur für Ak­ku- oder Netz­strom­be­trieb oder für bei­de. Bei ei­nem Note­book müs­sen Sie die­se Ein­stel­lung mög­li­cher­wei­se auch bei ei­nem an­de­ren Ener­gie­spar­plan än­dern, wenn ihn der Lap­top beim Ein­oder Aus­ste­cken des Strom­ste­ckers wech­selt.

Win­dows mag ei­nen USB-Stick nicht si­cher ent­fer­nen las­sen

Lö­sung: Da­mit Sie den Stick pro­blem­los ab­zie­hen kön­nen, müs­sen al­le Pro­gram­me ge­schlos­sen sein, die auf den Stick zu­grei­fen: Das kön­nen Tools sein, die Sie vom Stick aus ge­star­tet ha­ben, oder An­wen­dun­gen, die für ei­ne ge­öff­ne­te Da­tei zu­stän­dig sind, die auf dem Stick ge­spei­chert ist. Schnel­ler geht es un­ter Win­dows 7 mit dem Tool USB Disc Ejec­tor (auf Heft-DVD). Das Tool zeigt die an­ge­schlos­se­nen USB-Sticks an: Die kön­nen Sie per Dop­pel­klick auf das Sym­bol oder per En­ter-Tas­te ent­fer­nen. Sie kön­nen das Me­nü­fens­ter des Tools frei po­si­tio­nie­ren oder ihn fest in ei­ne Ecke des Desk­tops an­do­cken: Wäh­len Sie da­zu „Mo­re -> Op­ti­ons -> Po­si­tio­n­ing“. Im Me­nü „Hot­keys“las­sen sich au­ßer­dem Tas­ten als Short­cuts fest­le­gen, mit de­nen Sie USB-Ge­rä­te di­rekt ent­fer­nen kön­nen.

Das Sym­bol zum si­che­ren Ent­fer­nen fehlt in der Tas­kleis­te

Lö­sung: Kli­cken Sie auf den Pfeil links ne­ben dem In­fo­be­reich in der Tas­kleis­te. Im Fens­ter, das sich nun öff­net, se­hen Sie das Sym­bol für das si­che­re Ent­fer­nen. Zie­hen Sie es nun mit der Maus auf die Tas­kleis­te, um es per­ma­nent an­zu­zei­gen.

USB-Tech­nik

So gän­gig der USB-An­schluss ist, so vie­le Va­ri­an­ten des Universal Se­ri­al Bus gibt es. Der Tech­nik­teil er­klärt die un­ter­schied­li­chen Stan­dards, Ste­cker und Lo­gos und hilft da­bei, im­mer die bes­te Ver­bin­dung zu fin­den.

USB- Ge­schwin­dig­keit: Spe­zi­fi­ka­ti­on gibt Tem­po vor

Ei­nes der wich­tigs­ten Un­ter­schei­dungs­kri­te­ri­en bei den ver­schie­de­nen USB-Stan­dards ist die Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit. Sie reicht von 1,5 MBit/s bei USB 1.0 Low Speed bis zu 10 GBit/s bei USB 3.1 Su­per Speed Plus. Ein schnel­ler Port schafft da­mit auch im­mer ei­ne op­ti­ma­le Aus­gangs­la­ge für den Be­trieb ei­nes USB-Ge­räts. Al­ler­dings lässt es sich auf­grund des An­schlus­ses nicht tu­nen. Denn Grund­la­ge bleibt die ur­sprüng­li­che Spe­zi­fi­ka­ti­on. Und selbst wenn die Schnitt­stel­le ei­nes Ge­räts bei­spiels­wei­se mit USB 2.0 an­ge­ge­ben ist, heißt das nicht un­be­dingt, dass es die Da­ten­ra­te auch wirk­lich ma­xi­mal aus­schöpft. Vol­les Tem­po dür­fen Sie nur er­war­ten, wenn das Lo­go den Zu­satz „Cer­ti­fied USB Hi-Speed“trägt. Auf wel­che USB-Ver­si­on die Ge­rä­te in und an Ih­rem Rech­ner aus­ge­legt und tat­säch­lich an­ge­schlos­sen sind, stel­len Sie bei­spiels­wei­se mit dem Gra­tis-Tool USB De­vice Tree Vie­wer (auf Heft-DVD) fest. Es greift auf In­for­ma­tio­nen des Win­dows-Ge­rä­te-Ma­na­gers zu­rück und gibt so­wohl den Standard des Ports als auch den des an­ge­schlos­se­nen Ge­räts an. Beim Check wer­den Sie fest­stel­len, dass bis heu­te auch al­te USB-Ver­sio­nen zum Ein­satz kom­men. Ein Bei­spiel: Maus und Tas­ta­tur ei­nes Ar­beits­platz­rech­ners nut­zen oft nur USB 1.0 in der Lo­wSpeed-Ver­si­on mit 1,5 MBit/s, ob­wohl sie an ei­nem Port hän­gen, der der USB-2.0-Spe­zi­fi­ka- ti­on ent­spricht. Sie be­nö­ti­gen und nut­zen die schnel­le­re In­fra­struk­tur je­doch nicht. Ein ähn­li­ches Bild er­gibt sich bei Dru­ckern, Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rä­ten und Scan­nern. Sie sind mit USB-2.0-Schnitt­stel­len aus­ge­stat­tet. Des­halb er­zie­len Sie kein Tem­pop­lus, wenn Sie sie am USB-3.0-Port be­trei­ben. Um­ge­kehrt kön­nen un­ter­di­men­sio­nier­te USBPorts Ge­rä­te brem­sen. So hat sich et­wa bei ex­ter­nen Fest­plat­ten USB 3.0 als gebräuchliche Schnitt­stel­le durch­ge­setzt. Hängt das Spei­cher­me­di­um am USB-2.0-An­schluss, dros­selt die­se den Da­ten­trans­fer von theo­re­ti­schen 4,8 GB/s auf 480 MBit/s – ein merk­li­cher Un­ter­schied, be­son­ders beim Über­spie­len von gro­ßen Da­ten­men­gen wie Back­ups. Das gilt selbst dann, wenn die tat­säch­li­chen Über­tra­gungs­ra­ten deut­lich un­ter den theo­re­ti­schen lie­gen.

Ver­schie­de­ne Ste­cker­ty­pen je nach USB-Ver­si­on

Für die Zeit vor USB gibt es ei­ne gan­ze Rei­he von Schnitt­stel­len wie Par­al­lel­port oder SCSI (Small Com­pu­ter Sys­tem In­ter­face), um Scan­ner und Dru­cker mit dem Rech­ner zu ver­bin­den. Der Universal Se­ri­al Bus löst die­se mehr und mehr ab. Das liegt nicht zu­letzt an den Ste­ckern, die sich ver­gleichs­wei­se ein­fach hand­ha­ben und für meh­re­re Ge­rä­tear­ten ein­set­zen las­sen. Die ers­ten und im­mer noch ver­wen­de­ten Ty­pen sind A und B – die fla­che und die qua­dra­ti­sche Va­ri­an­te der Ver­bin­dung. Die fla­che Buch­se ist im Rech­ner, die qua­dra­ti­sche bei­spiels­wei­se im Dru­cker oder Scan­ner ein­ge­baut. Ty­pisch sind die vier äu­ße­ren Kon­tak­te für die Ver­sor­gungs­span­nung. Da­hin­ter lie­gen die Da­ten­lei­tun­gen. Mo­bi­le Ge­rä­te ma­chen klei­ne­re Ver­sio­nen des Typs B – Mi­ni- und Mi­cro-USB – not­wen­dig, die Smart­pho­nes und Ta­blets mit Strom ver­sor­gen und für die Ver­bin­dung zum Rech­ner sor­gen. Mit dem USB-Standard 3.0 än­dern sich Ste­cker und Ka­bel – so­wohl äu­ßer­lich als auch in­ner­lich. Denn die zu­sätz­li­chen Da­ten­lei­tun­gen ma­chen auch mehr Pins als bis­her in den Steck­ver­bin­dun­gen nö­tig. Au­ßer­dem sind die Ste­cker und Ka­bel blau ein­ge­färbt. Beim Typ-ASte­cker las­sen sich die neu­en Kon­tak­te so an­ord­nen, dass sie mit al­ten USB-Ver­sio­nen kom­pa­ti­bel blei­ben. Typ-B-Steck­ver­bin­dun­gen er­hal­ten ei­nen Auf­bau. Da­mit pas­sen zwar die al­ten USB-Ka­bel in den qua­dra­ti­schen Teil des An­schlus­ses, neue Ka­bel je­doch nicht in Ty­pB-Ports der Ge­ne­ra­tio­nen 1.0 und 2.0. Mi­niUSB-Ste­cker fal­len bei der drit­ten Ver­si­on kom­plett un­ter den Tisch. Da­für gibt es nun Mi­cro-B-USB-3.0-Ste­cker, de­ren Blech in der Mit­te et­was ein­ge­kerbt ist. In die brei­te­re Sei­te pas­sen al­te Mi­cro-USB-Ste­cker, die dann al­ler­dings auch nur mit ma­xi­mal USB-2.0-Tem­po ar­bei­ten. Die schma­le­re Sei­te ist für die Su­per-Speed-Si­gna­le zu­stän­dig. Die der­zeit ak­tu­ells­te Va­ri­an­te ist der Ste­cker mit der Be­zeich­nung USB Typ C. Sein wich­tigs­tes Merk­mal: Er ist ver­dreh­si­cher kon­stru­iert. Ähn­lich wie beim App­le-Light­ning-An­schluss gibt es so kein „Falsch­her­um“beim Ein­ste­cken mehr. Im In­ne­ren fin­den sich mehr Kon­tak­te, die hö­he­re La­de­strö­me und Span­nun­gen als bis­her er­lau­ben, um ne­ben USB auch Thunderbolt, Dis­play­port, PCI Ex­press und ana­lo­ge Au­dio­si­gna­le zu trans­por­tie­ren. Al­ler­dings gibt es zahl­rei­che Va­ri­an­ten. Denn Typ C steht nicht au­to­ma­tisch für den Sup­port des ak­tu­ells­ten USB-3.1-Stan­dards. Im Kas­ten „Der neue USBSte­cker: Typ C“auf Sei­te xxx fin­den Sie die ein­zel­nen Sym­bo­le er­klärt, an de­nen Sie die Ta­len­te der je­wei­li­gen Fas­sung er­ken­nen. Die Ka­bel ha­ben bei Typ C auf bei­den Sei­ten den­sel­ben Ste­cker. Hier ent­fällt erst­mals bei USB die Un­ter­schei­dung in Ge­rä­te- und Host­sei­te.

Nach­rüs­ten von USB-An­schlüs­sen: Ad­ap­ter und Kar­ten

Fehlt ei­ne USB-Schnitt­stel­le, lässt sie sich auf meh­re­ren We­gen nach­rüs­ten. Wol­len Sie et­wa An­schlüs­se im PC oder Note­book un­ter­brin­gen, neh­men Sie Steck­kar­ten be­zie­hungs­wei­se Con­troller­kar­ten für den Ex­pres­s­card-Ein­schub. Steck­kar­ten für USB-3.0-Ports kos­ten mit zwei Ports rund 20 Euro und fin­den im Rech­ner in ei­nem frei­en PCIe- Slot Platz.

USB-2.0-Kar­ten las­sen sich ge­nau­so un­ter­brin­gen und sind nur halb so teu­er. Die Con­troller­kar­ten fürs Note­book bie­ten ei­nen bis vier zu­sätz­li­che USB- An­schlüs­se und sind im Schnitt kost­spie­li­ger als in­ter­ne Kar­ten. So kommt ei­ne Kar­te mit zwei USB-3.0-Ports auf gut 40 Euro. Die USB-2.0-Pen­dants gibt es zu­min­dest noch bei Ebay für rund 10 Euro. Am teu­ers­ten kom­men Sie Steck­kar­ten für USB Typ C mit gut 40 Euro für ei­nen An­schluss. Ist die USB-Schnitt­stel­le am Ge­rät nur ein­mal vor­han­den, reicht das oft nicht aus, um al­le Pe­ri­phe­rie­ge­rä­te wie ex­ter­ne Fest­plat­ten, Kar­ten­le­ser oder auch USB-Dis­plays an­schlie­ßen zu kön­nen. Hubs be­he­ben das Schnitt­stel­len­de­fi­zit. In der Re­gel er­wei­tern sie die An­zahl der USB-Ports oder lie­fern so­gar noch an­de­re An­schlüs­se wie Gi­ga­bit-Et­her­net da­zu. Preis­lich lie­gen sie bei et­wa 25 Euro für USB 3.0 und 15 Euro für USB 2.0. Zwin­gend not­wen­dig wird die Por­ter­wei­te­rung bei Note­books wie dem App­le Macbook 12, das au­ßer USB Typ C kei­ne wei­te­ren An­schlüs­se auf­weist, oder dem Dell XPS 13, das zwar mit USB Typ C aus­ge­stat­tet ist, dem aber wich­ti­ge Schnitt­stel­len wie HDMI oder Et­her­net feh­len. Bei­de Her­stel­ler bie­ten Ori­gi­nal­zu­be­hör an, al­ler­dings gibt es zum Dell-Ad­ap­ter zum Re­cher­che­zeit­punkt noch kei­ne De­tails zu den Schnitt­stel­len­ty­pen. An­ders bei App­le: Der USB-C-Di­gi­tal-AV-Mul­ti­port-Ad­ap­ter weist drei An­schlüs­se auf – HDMI 1.4b, USB 3.1 Gen 1 und USB Typ C. Wie das App­le-Note­book un­ter­stützt auch der Ad­ap­ter da­mit nur Su­per­speed, nicht Su­per­speed Plus. Au­ßer­dem über­trägt der USB-Typ-C-An­schluss des Ad­ap­ters nur Strom, kei­ne Da­ten. Das gilt auch für die Va­ri­an­te mit VGA an­stel­le von HDMI. Bei­de Ad­ap­ter kos­ten je 89 Euro.

Spe­zi­al­fall: Smart­pho­ne wird zum PC

Über man­che USB-Typ-C-Ver­bin­dun­gen las­sen sich par­al­lel zum USB-Da­ten- und -La­de­strom auch Au­dio- und Vi­deo­da­ten über­tra­gen. Sie sind mit ei­nem klei­nen „D“oder ei­nem Blitz­sym­bol ge­kenn­zeich­net. Da­bei un­ter­stützt USB Typ C die Über­tra­gungs­pro­to­kol­le von Dis­play­port, PCI Ex­press und Thunderbolt. Die Lo­gos und ih­re Be­deu­tung er­klärt der ne­ben­ste­hen­de Kas­ten, „Der neue USB-Ste­cker: Typ C“. Die­ses Ta­lent lässt sich bei Smart­pho­nes un­ter Win­dows 10 Mo­bi­le nut­zen, um sie per Ad­ap­ter zu ei­nem gro­ßen PC aus­zu­bau­en – so et­wa die Kom­bi­na­ti­on der Smart­pho­ne-Mo­del­le Mi­cro­soft Lu­mia 950 oder 950 XL mit dem „Dis­play Dock“des Her­stel­lers. Das Käst­chen ist mit HDMI, Dis­play­port und drei USB-An­schlüs­sen be­stückt und kos­tet 109 Euro. Dank USB Typ C mu­tiert das Smart­pho­ne zum voll­wer­ti­gen Rech­ner, an den Sie Bild­schirm, Maus und Tas­ta­tur an­schlie­ßen kön­nen. Das Do­ckin­gKäst­chen über­nimmt die kor­rek­te Ska­lie­rung von Of­fice-An­wen­dun­gen oder Out­look auf dem gro­ßen Bild­schirm. Das Smart­pho­ne lässt sich auch im an­ge­schlos­se­nen Zu­stand für Han­dy-Funk­tio­nen wie SMS oder Te­le­fo­nie nut­zen und wird gleich­zei­tig auf­ge­la­den.

Strom­ver­sor­gung und La­den per USB

Ein gro­ßer Vor­teil von USB: Über die Schnitt­stel­le lau­fen nicht nur Da­ten, son­dern auch Strom. In den Spe­zi­fi­ka­tio­nen bis USB 2.0 sind ma­xi­mal 500 Mil­li­am­pe­re (mA) zu­ge­las­sen. Ab USB 3.0 er­höht sich die Ge­samt­strom­stär­ke auf 900 mA. Die Strom­men­ge ver­teilt sich auf al­le Ge­rä­te, die am Port hän­gen. Das ist et­wa bei Hubs wich­tig, da dar­an meh­re­re USB-Ge­rä­te an­ge­schlos­sen sind. Das Qu­ell­ge­rät (Host) gibt vor, wel­che wei­te­ren Ge­rä­te mit Ener­gie ver­sorgt wer­den. Die Steue­rung der Strom­stär­ke über­nimmt der Host­con­trol­ler. Bei USB bis zur Ver­si­on 2.0 be­zieht der Low-Powe­r­ed-Port 100 mA, nur ein High-Powe­r­ed-Port ist auf bis zu 500 mA aus­ge­legt. Die Ein­schrän­kun­gen ha­ben zur Fol­ge, dass et­wa ex­ter­ne Fest­plat­ten ex­tra Strom­quel­len be­nö­ti­gen – ent­we­der über ei­nen wei­te­ren USB-An­schluss via Y-Ka­bel oder ein ex­ter­nes Netz­teil. Mehr Strom gibt es über ei­ne USB-Typ-C-Steck­ver­bin­dung, die Ge­rä­te bis zu ei­ner Leis­tungs­auf­nah­me bis 100 Watt oh­ne zu­sätz­li­che Strom­quel­len be­trei­ben kann – et­wa Mo­ni­to­re oder so­gar Note­books. Der Wert ent­spricht 5 Am­pe­re bei 20 Volt. In der Spe­zi­fi­ka­ti­on nennt sich das Ver­fah­ren USB Po­wer De­li­very (PD). Da­bei han­deln die Ge­rä­te aus, wer Strom lie­fert und wer ihn auf­nimmt. Da­mit nicht je­der Her­stel­ler in­di­vi­du­ell de­fi­niert, wie sein Ge­rät ge­la­den wird, gibt der Standard fünf Pro­fi­le vor, die von 5 Volt bei 2 Am­pe­re bis zu den ma­xi­ma­len 20 Volt bei 5 Am­pe­re rei­chen.

USB De­view zeigt al­le USB-Ge­rä­te an, die je­mals mit Ih­rem Rech­ner ver­bun­den wa­ren. Al­le nicht grün mar­kier­ten könn­ten feh­ler­haf­te Trei­ber hin­ter­las­sen ha­ben, die den An­schluss neu­er Ge­rä­te er­schwe­ren.

Wenn Sie ein USB-Ge­rät ein­ste­cken, sucht Win­dows lo­kal und im In­ter­net nach den pas­sen­den Trei­bern. Fin­det es kei­ne, müs­sen Sie sie selbst in­stal­lie­ren.

Wenn ein USB-Ge­rät hin und wie­der Aus­set­zer hat, kann es am Ener­gie­spar­mo­dus lie­gen. Wenn neue Trei­ber nicht hel­fen, müs­sen Sie ihn in den Ener­gie­optio­nen ab­schal­ten.

Die­se Fest­plat­te kann mehr: Win­dows 10 weist Sie im Ex­plo­rer dar­auf hin, wenn ein USB-3.0Ge­rät an ei­nem USB-2.0An­schluss hängt.

Ein­fa­cher als mit Win­dows-Bord­mit­teln: Das Tool USB Disc Ejec­tor wirft USB-Pe­ri­phe­rie mit ei­nem Maus­klick si­cher aus.

Mehr Tem­po braucht mehr Lei­tung: Bei USB 3.0 än­dern sich des­halb Ste­cker und Ka­bel – äu­ßer­lich gut an der blau­en Far­be er­kenn­bar.

Ad­ap­ter für USB Typ C: Da das App­le Macbook nur ei­nen USBTyp-C-An­schluss auf­weist, kom­men Sie um ei­nen Ad­ap­ter nicht her­um – Kos­ten­punkt: 89 Euro.

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